Die Protestkultur als Wettlauf in die Sackgassen des Weltgeistes (Horst Mahler)

hegel

G.W.F. Hegel

horst_mahler@yahoo.de
am 29. November 2016

Aus einer e-mail an einen Freund:

Lieber Freund,
ich spüre aus Ihren Beiträgen den Drang, sich überall, wo’s brennt, mit Protesten in den „Widerstand“ einzubringen.
Halten Sie einen Atemzug inne, um nachzudenken!
Nach einem halben Jahrhundert „Protestkultur“ können wir ein Fazit ziehen: Alle Protestbewegungen sind letztendlich vom „System“ vereinnahmt worden – auch die Anti-Atombewegung. Das Resultat ist flächendeckend eine tiefe Resignation. Aus der werden wir uns nur herausarbeiten mit der Erkenntnis, was die Weltgeschichte wesentlich ist, und daß es in ihr „vernünftig zugehe“. Ihnen als Pastor sollte der Zugang zu dieser Erkenntnis leicht fallen, wenn Sie noch – was ich vermute – an Gott glauben können (ich kann es nicht mehr).
Die zu „beklagenden Mißstände“ sind keine, weil wir sie als solche nicht denken können. Und was nicht gedacht werden kann, ist nicht (Hegel). Wer sagt uns denn, daß die denunzierten Phänomene nicht sein müssen, also nicht sein dürften? Sind wir klüger als Gott? Dann wäre Gott nicht Gott.
Das Widerwärtige liegt notwendig am Wegesrand der Weltgeschichte als Orientierungspunkte, die Gott ermöglichen, zu erkennen, was er nicht ist und nicht sein will (Jakob Böhme).
Als Moment des Lebens Gottes ist das Widerwärtige gerechtfertigt: Es muß sein. Es ist aber seinem Wesen gemäß stets nur der Anreiz zu seiner Negation. Diese durch Begreifen zu bewirken, ist die uns gestellte Aufgabe. Das nicht als Moment des göttlichen Lebens begriffene Böse erhält sich im Scheine der autonomen Gegengottheit, als „der Satan“. Dieser Schein – bestimmt als die Welthirtschaft der Judenheit – ist unsere Gegenwart und unser Schicksal.
Proteste gegen die Erscheinungen des Bösen sind Ausdruck von Blindheit, durch die unsere Sicht auf den wirklichen Gott verhangen ist. Die Schaubarkeit Gottes drückt Goethe im Faust mit dem Sermon des Mephisto aus: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft“. Wäre das Böse nicht, wäre auch das Gute nicht wirklich.
Proteste gegen das Böse sind nichts anderes als Palliation,

( Palliation von lat. palliatio „Bemäntelung“, aus lat. pallium „Mantel“, palliare „mit einem Mantel umhüllen“, „verbergen“ bezeichnet allgemein eine medizinische oder pflegerische Maßnahme, deren primäres Ziel nicht der Erhalt, die Heilung oder die Wiederherstellung der normalen Körperfunktion, sondern deren bestmögliche Anpassung an die gegebenen physiologischen und psychologischen Verhältnisse ist, ohne gegen den zugrundeliegenden Defekt oder die zugrundeliegende Erkrankung selbst zu wirken – https://de.wikipedia.org/wiki/Palliation),

stehen also im Dienste des Bösen. Sie bewirken mit ihrer notwendigen Erfolglosigkeit die Akkomodation an das Böse (Resignation).
Die jetzt in der Real-Welt offenbare Herrschaft Satans ist der gegengeschichtliche Prozeß, der notwendige Schatten der Weltgeschichte als Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit. Satan ist in diesem Sinne – als logisches Moment erkannt – die erste Negation der Freiheit, die sich erst in der zweiten Negation als Affirmation des Selbstbewußtseins Gottes, daß er durch nichts ihm Fremdes, sondern nur durch sich selbst bedingt ist (Freiheit), setzt. Diese zweite Negation der Freiheit ist realweltlicher Kampf auf Leben und Tod der endlichen Geister, die in diesem Kampf aufgeopfert werden, und in diesem Opfer Sinn und Erfüllung ihres Daseins erfahren.
Wir suchen den Punkt des Aussprungs aus der Gegengeschichte. Es ist die historische Bedeutung des DEUTSCHEN KOLLEGS, diesen markiert zu haben, indem es den Deutschen Geist in seiner Höchstform der Hegelschen Vernunftphilosophie als Anleitung zu politischem Handeln wiederbelebt hat. Alles, was sich aus diesem Punkt der Weltgeschichte heraushält – einschließlich des sogenannten Nationalen Lagers – verendet in Sackgassen, die der Weltgeist meidet.
Das zu vielfältigem Protest provozierende Leiden an der Welt ist nicht mit dem Schaum der willkürlichen, weil grundlosen Meinungen zu heilen, sondern allein mit dem Begreifen des Begriffs (Gottes). Indem wir den Weg des Erkennens wirklich, d.h. wirkend, beschreiten, gelangt der Schlüssel zur Lösung aller Probleme in unsere Hand.
Die „Die Satanischen Verse des Mosaismus“  wirken wie ein Brennglas, das die Lichtstrahlen unseres Problembewußtseins bündelt im Brennpunkt unseres Daseins, der Gottesfrage. Es gibt keinen anderen Weg zum Heil.
Brüderliche Grüße
Horst Mahler

Weiterführend: Horst Mahler „Was tun?“  Was tun? (Horst Mahler, 03/2016)

Gutmenschen stockt der Atem … und das ist erst der Anfang

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Horst Mahler
Oktober 2016
horst_mahler@yahoo.de

Was war passiert?
Jörg Krautheim hatte per e-mail an ca. 35.000 Empfänger die von Horst Mahler zusammengestellten „Satanischen Verse des Mosaismus“ (https://aufstand-gegen-die-judenheit.com/2016/03/18/satanische-verse/) verschickt. Es handelt sich dabei um eine Zitatensammlung aus dem Alten Testament, dem Talmud und dem Schulchan Aruch, den Heiligen Schriften der Judenheit, – ohne eigene Bemerkungen bzw. Interpretationen von Horst Mahler.

Der Gutmensch spricht:

„Beim Inhalt hat mir ob der ganzen judenfeindlichen Thesen schon der Atem gestockt.“

Der geschockte Gutmensch – Walter Matthias, Sprecher der DWG (Dessauer Wohnungsbaugesellschaft) und seit Jahren in der Stadt (Dessau) in der Integration von Flüchtlingen engagiert – erstattete Strafanzeige gegen Krautheim wegen „Volksverhetzung“. . (Quelle: http://www.mz-web.de/24704220 ©2016)

Diese gutmenschliche Bewertung der Verse als „volksverhetzend“ ist absolut richtig. Der mutige Denunziant hat nur eine Kleinigkeit übersehen: Die heiligen Verse offenbaren den Glauben des Judentums. Sie sind Anweisungen des Judengottes JAHWE an sein Auserwähltes Volk, wie dieses die Nichtjuden zu sehen und mit diesen umzugehen habe. Und das ist in der Tat schockierend:

… die Nichtjuden seien keine Menschen sondern wie das Vieh, ihr Eigentum sei herrenloses Gut und von den Juden durch Raub und Betrug an sich zu bringen. Vor Gericht sollen sie zum Schaden von Nichtjuden Meineide leisten. Es ist ihnen verboten, einer Nichtjüdin Geburtshilfe zu leisten, der Beste der Nichtjuden – also alle Nichtjuden – sollen getötet werden. Dieser Judengott läßt verkünden, daß er zornig sei über alle Heiden und ihre Armeen, die er der Schlachtung dahingeben wolle, daß ihre Leichname gen Himmel stinken und die Berge vom Blute fließen.
Israel ist geboten, alle Nichtjuden zu versklaven und die Völker, die sich ihnen widersetzen, sollen umkommen usw. usf.

Die Judenheit hält sich also für berechtigt, gegen alle Völker in denkbar übelster Weise in Vernichtungsabsicht zu hetzen und dem Deutschen Volk den Judenschutz-Paragraphen 130 StGB aufzuzwingen! Das eben ist  Jüdische Chuzpe
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Diese Artung der Judenheit erklärt es, daß Jesus deren Gott als Teufel und die Juden als Teufelskinder kennzeichnete. Jener sei ein Mörder von Anfang und der Vater der Lüge (Joh 8,44). Und das Wüten des Deutschen Reformators, Martin Luther, gegen die ursprünglich von ihm gehätschelte Judenheit wird verständlich als Reaktion auf die verläßliche Nachricht, daß im Talmud frohlockt werde, daß der Heiland, Jesus von Nazareth, in menschlichen Exkrementen gesiedet werde.

Die Judenheit weiß schon, warum sie die Todesstrafe festsetzte gegen Nichtjuden, die bei der Lektüre der 5 Bücher Mosis bzw. des Talmuds angetroffen wurden. Das wahre Wesen des Judentums darf aus Sicht der Söhne Israels unter keinen Umständen in den Kreisen der Nichtjuden bekannt werden – unter Deutschen schon gar nicht, die unter das Joch des Auschwitz-Narrativs gebeugt sind und sich längst davon befreit hätten, wüßten sie, daß Moses der Vater aller geschichtlichen Völkermorde ist.

Gegen die Opferzahlen der von der Judenheit angezettelten Stellvertreterkriege sind die den Deutschen angelasteten Auschwitz-Toten eine kleine Größe. Stellt man auch die Zahl der schon im Kindesalter an Hunger und Mangselkrankheiten in Afrika, Asien und Lateinamerika gestorbenen Menschen in das Jüdische Schuldkonto ein, weil in diesen Weltgegenden der Judengott  Mammon die Lebensgrundlagen der dort siedelnden Völker zerstört hat,  verschlägt es einem die Sprache.

Das Auserwählte Volk JAHWEs ist das welthistorische Tätervolk. Sein bevorzugtes Opfer ist seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts  das Deutsche Volk.

Das Wissen um diese weltliche Wirklichkeit JAHWEs, des zornigen Gottes der Juden, vernichtet auf der Stelle die Jüdische Weltherrschaft. Jörg Krautheim hat einen ersten Beitrag zur Skandalisierung der religiösen Substanz des Judentums geleistet. Das soll er jetzt von der Hand  williger Kreaturen büßen. Willkommen im Mitelalter!

Es bleibt nun abzuwarten, ob die den Deutschen Boden besudelnde Vasallenjustiz ihren Selbstmord zelebrieren wird, indem sie die Bekanntmachung des Glaubensgutes der Judenheit an Jörg Krautheim, dem Überbringer der schlechten Nachricht, als Verhetzung der Judenheit abstraft. Zuzutrauen ist es diesen Minusseelen.

Die Justizpersonen, die es noch nicht wissen sollten, daß vor diesem kultischen Hintergrund der hochgerühmte Jüdische Weise, Martin Buber, die Judenheit als das „Nein zum Leben der Völker“ bestimmt und der Rabbiner-Enkel Karl Marx ausgesprochen hat, daß Juden keine Menschen seien, werden in den zu erwartenden Prozessen in aller Öffentlichkeit mit diesem Wissen vertraut gemacht werden. .

Für die Judenheit ist PEGIDA deshalb „brandgefährlich“, weil diese Bewegung nicht nur die Islamisierung des Abendlandes als offenkundige Tatsache thematisiert, sondern die religiöse Substanz des Islam als Gefahr für die abendländische Identität wahrnimmt. Das wird ihr vom Zeitgeist als Verbrechen angerechnet.

Erstmals seit dem Beginn der Moderne ist mit den militärischen Erfolgen des Islamischen Staates ein Weltkrieg als reiner Religionskrieg in das Bewußtsein des Weltgeistes eingetreten. Der Rückstoß dieses Krieges auf das Bewußtsein der abendländischen Völker bringt es mit sich, daß der infolge der Niederlage des Deutschen Reiches in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts verschattete ewige Krieg des Mosaismus gegen die Völker wieder als solcher wahrgenommen wird. Die haßerfüllten Angriffe der organisierten Judenheit und ihrer Kollaborateure in den politischen Parteien und den quasi – staatlichen Strukturen der Bundesrepublik Deutschland – wirken als Brandbeschleuniger und das ist gut so. Endlich rückt die Religion als real gelebte Daseinsweise des Weltgeistes sowohl als Einheit als auch als Vielheit unterschiedlicher Substanzen in den Aufmerksamkeitskegel der in den Krieg der Götter verwickelten Völker. Sehr schnell wird erkannt werden, daß der Streit um die „richtige“ Auslegung der Bibel und des Korans eine blamable, ja geradezu lächerliche Verirrung des Verstandes ist. Es kommt einzig und allein auf die Wirklichkeit (das Wirken) der unterschiedlichen Gottesbegriffe im realen Leben der von ihnen ergriffenen Völker an. Diese unterschiedlichen Wirklichkeiten und ihre wechselseitige Beziehung aufeinander, ist zu erkennen (was mehr ist als ihr Verstehen).
(Horst Mahler, aus „Die Welt steht in Flammen –Wo hängt der Feuerlöscher?“ http://bayernweit.blogspot.de/2015/01/wo-hangt-der-feuerloscher-die-welt.html)

Wenn nur das Deutsche Volk schon wüste, daß es den Kampf mit dem Judentum gewinnen wird, weil es das „Ja“ gegen das „Nein“ zum Leben aller Völker verkörpert und damit den göttlichen Auftrag hat, das Judentum zu vernichten!

Kleinmachnow am 24. Oktober 2016
Horst Mahler

 

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Fortsetzung des Gesprächs über lebensgefährliche Dummheit

Horst Mahler
Horst_mahler@yahoo.de
Am 27. September 2016

Lieber Rigolf,

das Leben des Geistes ist Kampf – nach innen und außen. Gemeinsamkeiten suchen, ist prinzipiell der falsche Weg. Es ist stets das Trennende zu ermitteln, damit man sich nicht mit den Falschen umgibt. Das Trennende wird sichtbar, wenn man weiß, worum es geht. Dieses Wissen ist bei Bernhard Schaub und damit in den Reihen der „Europäischen Aktion“ nicht vorhanden. Mit seinem Text „Aufstand in Deutschland“ hat er den Beleg geliefert, daß er – objektiv – auf der Seite des Feindes steht. Das passiert ihm, weil er nicht weiß, was das Prinzip des Mosaismus (Trennung von Mensch und Gott, die Atheismus überhaupt erst möglich macht) einerseits und die Substanz des Christentums (konkrete Einsheit von Mensch und Gott, daher Undenkbarkeit des Atheismus) andererseits ist.
In meinem Brief vom 24.09.2016 habe ich wohl überlegt das Wesen von Dummheit und Intelligenz verdeutlicht. Dummheit ist das Unvermögen, Unterschiede als solche wahrzunehmen. Bernhard Schaub kultiviert dieses Unvermögen auf der denkbar höchsten Ebene des Geistes, der Religion, indem er als Feind den Abrahamismus aus dem Hut zaubert, d.h. er wirft Mosaismus, Christentum und Mohammedanismus alle in einen Topf.

O-Ton Bernhard Schaub:

„…. möchten wir nicht die Angloamerikaner schlechthin als unsere Feinde bezeichnen, sondern den Geist des abrahamitischen Monotheismus, dem sie – vorläufig – verfallen sind und in dessen Dienst sie stehen.“ .

Und er steigert die Dummheit zur Dümmlichkeit mit folgendem Gedankenspiel:

“Wenn wir aber die Völker und Kulturen außerhalb des Abrahamismus fragen würden, wer die Weltherrschaft innehaben solle: jene eifersüchtigen Götter der Bibel und des Koran – oder die großzügige indoeuropäische Urreligion mit ihrem Licht- und Sonnengott an der Spitze aller göttlichen Kräfte des Kosmos: wen würden sie wohl wählen?”

Die Völker würden antworten, daß sie nicht wüßten, worüber dieser Fragesteller spricht.

Er erregt sich darüber,

„… dass es heute mehr denn je in der Geschichte um die Weltherrschaft im wörtlichen Sinne geht.“

und will doch die Völker nur wählen lassen, wessen Herrschaft sie lieber ertragen wollen: die des „Abrahamismus“ oder des „Licht- und Sonnengotts an der Spitze aller göttlichen Kräfte des Kosmos“. (Man sieht, wie man sich an Worten berauschen kann).

Wenn man wissen will, wie sich vermittels der Jüdischen Weltherrschaft der Wille JAHWES zur Vernichtung der Völker und ihrer Kulturen auf die Heutigen auswirkt, sollte man auf Bernhard Schaub schauen. Er ist, wie die meisten Menschen im Deutschen Sprachraum, dem Geist des Volkes der Dichter und Denker völlig entwöhnt. Dieser hat den Atheismus, das Negativ des Mosaismus, überwunden im Wissen von Gott als dem Einen in unendlicher Vielheit. Hegel hat diesen Geist auf den Gipfel geführt, vom dem aus die Weltgeschichte als Fortschritt des Geistes im Bewußtsein seiner Freiheit zu schauen ist. Davon weiß Bernhard Schaub nichts.

Daß für Bernhard „die Wiederherstellung des Deutschen Reiches, und zwar in Selbstherrschaft“ Herzenssache sei, halte ich für eine Legende. Ihm schwebt ein von weißen Rittern und Hohen Frauen bewohntes Märchenreich vor, das es so nie gegeben hat und auch nie geben wird.

Daß die Deutschen wieder ein Volk sein sollen, das in angestammter Heimat ein Leben in Sicherheit, Freiheit und Wohlstand führt, ist nicht das, worum es geht. Dieses Glück ist allenfalls das Ergebnis des siegreich bestandenen Kampfes. Du willst die Früchte ernten, bevor Du den Baum, der sie trägt, angepflanzt hast. Das kann nicht gut gehen.

In der Weltgeschichte sind wir in die Aufgabe gestellt, den durch die Deutsche Idealistische Philosophie von allen Religionsfossilien erlösten Geist in der Welt zur Wirklichkeit zu bringen. Nur darum geht es. Die Erfüllung unseres Daseins mit Sinn ist nicht das erträumte Wohlleben, sondern der Weltkampf um die Auferstehung des dreifaltigen Gottes, der die Substanz des Christentums immer war und sein wird.

Der Einigkeitsfimmel, der Dich gepackt hat, ist nur der Bodensatz des Demokratieschwindels in Deinem Kopf. Die Revolution ist das Tun, das den Fortschritt des göttlichen Selbstbewußtseins fördert. Was in diesem Sinne heute von uns zu tun ist, liegt nicht im Zuständigkeitsbereich der „Massen“, sondern ist das Werk einer kleinen aber um so entschlosseneren Minderheit, die das Wesen des Mosaischen Weltgeistes enthüllt und als das reale Dasein Satans skandalisiert.

Der Geist der Negation ist allein durch diese Namensnennung um seine Macht zu bringen. Alles andere liegt außerhalb der Notwendigkeit und kann deshalb keine Früchte tragen.

Es geht auch nicht darum, „die Leute“ von der Richtigkeit dieser Handlungsrichtlinie zu überzeugen. Es kommt einzig und allein darauf an, daß die schon Überzeugten zusammenfinden und mit Einfallsreichtum aus dem Stand heraus – d.h. sofort – mit den Kampfhandlungen beginnen.

Die Hilfe der Völker für die Juden ist bedingt durch die Blendung, die diese als „Opfervolk der Geschichte“ erscheinen läßt. Nimmt man ihnen diesen Heiligenschein, wer wird dann noch Satans Geschäfte führen wollen? Die Offenbarung des satanischen Wesens der Judenheit verwandelt die grobstofflichen Waffen ihrer Hilfsvölker in Schrott, weil niemand mehr da sein wird, der sie für Satan ins Feld führt.

Man muß schon soviel Zutrauen zu den Völker haben, daß diese dem endlich erkannten Satan den Dienst verweigern. Wer ein Menschenbild in sich trägt, das dieses Zutrauen nicht hergibt, ist arm dran und gewiß nicht tauglich, einen Befreiungskrieg zu führen.

Wozu Mensch überhaupt? (Nietzsche)

Wer da meint, die Macht des Judentums beruhe auf ihrem Geldreichtum, der weiß nichts vom Wesen der Gelschöpfung als Kredit. Die Kaufkraft des Geldes ist eine Funktion des gesellschaftlichen Vertrauens in die Garantiefunktion des Kreditgebers. Dieser ist heute die Jüdische BANK. Dieses Vertrauen schwindet mit Lichtgeschwindigkeit spätestens mit der Erkenntnis, daß es der Teufel ist, der vermittels der BANK die Welt beherrscht. Auch dieser Boden ist für den Befreiungsschlag bereitet, denn der Geldbetrug ist im Jahre 2007 mit der Lehman-Pleite aufgeflogen.

Du schreibst:

„Deutschland kann den Ausbruch aus dem zionistischen Völkergefängnis nicht aus eigener Kraft schaffen.“

Wie kommst Du darauf? Wie stellst Du Dir den „Ausbruch“ vor? Das Deutsche Volk ist als einziges in der Position, die Befreiung ins Werk zu setzen. Warum? Weil es als einziges den geistigen Schlüssel besitzt, der das Tor zur Freiheit öffnet. Es weiß, „was die Welt im Innersten zusammenhält“ (Goethe), wenngleich sich dieses Wissen in der atheistischen Sturmflut real in nur wenigen Köpfen über Wasser halten konnte. Hitler hatte diesen Schlüssel noch nicht. Für ihn war „der Jude“ nur der Jude, den die Welt zwar schon kannte, aber noch nicht als Satan im streng logischen Sinne erkannt hatte. Er hat das kurz vor seinem Ende in einem Gespräch mit Martin Bormann eingestanden: das Judentum sei keine biologische sondern eine „geistige Rasse“. Das ist die Frage nach dem Geist und zugleich die Absage an die Biologie.

Was verstehst Du unter „Zionismus“. Ist das nicht nur die Flucht in ein nichtssagendes Wort? Ihr sagt statt „Judentum“ Zionismus, weil ihr meint, damit der Gefangennahme wegen „Volksverhetzung“ entgehen zu können. Ist aber je ein Krieg gewonnen worden, wenn die Kämpfer die Waffen nur dann aufgenommen haben, wenn ihnen ihr Leben garantiert war?

Ihr schimpft immer nur über die anderen: sie seien dumm und feige („verblödet“). Dabei vergeßt ihr, daß ihr selbst diese Anderen seid (oder zählt ihr euch nicht zum Deutschen Volk?).

Sind für Dich „Zionismus“ und „Mosaismus“ verschiedene Dinge? Und ist ein Jude nicht mehr ein Jude, wenn er meint, Atheist zu sein?

Du bist Christ auch dann, wenn Du Deine Artung auf „Gene“ zurückführst. In den Genen ist der Geist nur als Möglichkeit, quasi als leeres Blatt, vorhanden. Erst mit der „zweiten Geburt“ wird dieses beschrieben, auf daß sich der Mensch vom Tier unterscheide. Und weiß Gott! Die Schriften sind verschiedene und machen verschiedene Völker.

Du verfügst über die zweite Geburt sowenig wie über die erste. Du bist und bleibst das Kind des objektiven Geistes Deiner Zeit. In diesem mußt Du Dich suchen und nicht in Deinen Genen. Würdest Du hier graben, wärst Du schon längst auf die Schatztruhe gestoßen, in der der Deutsche Geist auf seine Entdeckung wartet.

Was oder wen wollt ihr befreien? Die Menschen, die sich als Sklaven wohl fühlen und jene hassen, die das Joch von ihnen nehmen wollen? Blickst Du auf sie, trübt sich Dein Auge und Dein Gemüt wird schwer. Hinweg!

Blicke gen Himmel und Du wirst die Kraft schauen, die sich bereit macht, jene Jammergestalten aufzurichten, um sie mit jetzt erhobenen Häuptern in eine „Neue Erde“ und einen „Neuen Himmel“ zu führen. Der Trieb, das zu vollbringen, war und ist die Wahrheit des Nationalsozialismus.

Auch bei diesem Wort verläßt euch der Mut; sprecht bestenfalls von „nationalem Sozialismus“, um den Feind und unser Volk zu betrügen.

Seid ihr selbst und nicht das Geschöpf unseres Feindes!
Steht auf!

In alter Freundschaft
Horst

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Rigolf Hennig hatte auf meinen Brief vom 4. September 2016 wie folgt geantwortet:

 

Lieber Horst,
Du machst es mir nicht leicht. Ich versuche. nicht das Trennende, sondern Gemeinsamkeiten zu finden (z. B. der „Ewige Bund def deutschen Fürsten) bzw. herzustellen bei Meinungsverschiedenheiten. Ich selbst habe Schwierigkeiten herauszufinden, was unsere Vorfahren zum Christentum gebracht hat und vermeine, sie hätten in Christus den wiederauferstandenen Baldur zu sehen vermeint und im Übrigen die Botschaft des Christentums über das Verzeihen als eigenen Charakterzug wiedererkannt. „Christlich-jüdische Wurzeln“ halte ich für einen Albtraum, der mit Johannes 8/44 überwunden sein sollte. Das Christentum hat im Judaismus den Feind erkannt und bezeichnet..
Bernhard ist nun wirkliich derjenige, dem die Wiederherstellung des Deutschen Reiches, und zwar in Selbstherrschaft! Herzenssache ist. Liegt hier bei Dir ein Mißvertändnis vor? Tatsächlich bedingt Deutschland – das Deutsche Reich – Europ, aberr auch umgekehrt – s. „Heiliiges römisches Reich deutscher Nation“. Das Deutsche Reich soll Herz, Rückgrad und Garant für ein Europa sein, das in kultureller, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht vielfach verflochten ist. Alexander Dugin würde in seinem multipolaren Welkonzept von „einer kontinentalen Sammlung von Zivilisationen gemeinsamen kultirellen Besonderheiten“ sprechen. Und die „Europäische Aktion“ bietet mit ihren Vorstellungen den optimslen und möglichefrweise einzig möglichen Gegenentwurf zum „Globalismus“ (Gloibalismus = Jüdische Weltherrschaft). Ich werde alles tum, um die EA zu fördern. Der Grundgedanke der EA steht nicht im Widerspruch zu Deinen Thesen „den Feind erkennen“ bzw. die Opfer und Täterrolle zwische dem Volk der Juden un dem unseren ins richtige Verhältnis zu bringen.
Deutschland kann den Ausbruch aus dem zionistischen Völkergefängnich nicht aus eigener Kraft schaffen. Indes sitzen die übrigen Völkefr Europas einschließlich Rußland mit Deutschland in einem Boot und haben den gleichen Feind. Deutschland hat allerdings seine große Stunde noch vor sich, nämlich als (wieder handlungsfähig zu machendes) Reich voranzugehen und als Volksgeist den Kristallisationspunkt für Europa zu bieten. Es genügt indes nicht, den Globalisten die tönernen Füße wegzuschlagen (China lasse ich in diesem Zusammenhang aus dem Spiel. Es wird mit Sun Yat Sen im pazifischgen Großraum seine eigenen Wege gehen). Es gilt, auf geistiger Grundlage matriell zu obsiegen. Der Feind kann auch ohne Beine auf absehbare Zeit unwiderrufliche Schäden anrichten.
In dieser Lage, wo es akut um Sein oder Nichtsein des deutschen- wie zahleiucher weiterer Völker geht, wo Deutschlands hohe Aufgabe sich erfüllen sollte, da suche ich kluge Köpfe, die Rat wissen, was aktuell zu geschehen hat.
Mit herzlichen Grüßen! – Dein Rigolf

Lebensgefährliche Dummheit

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Vorbemerkung

Es gilt als unhöflich, jemandem Dummheit zu bescheinigen. Dummheit ist das Unvermögen, etwas wahrzunehmen. Sie ist der Gegensatz zur Intelligenz, als der Fähigkeit, Dinge wahrnehmen, unterscheiden und damit zwischen ihnen wählen zu können.

Geht es ums Überleben, hat die Höflichkeit zu schweigen. Bernhard Schaub gibt sich als Gründer und Vordenker der „Europäischen Aktion“ aus, die sich anheischig macht, Europa mittels einer Revolution aus Todesgefahr zu retten. Wer so auftritt, verdient es, daß man ihm seine mangelnde Intelligenz aufzeigt, um andere vor Schaden zu bewahren.

Er gibt uns ein Beispiel davon, wie man mit vielen Worten nichts sagen kann.

Rigolf Hennig, ein alter Freund und Mitstreiter, ist der Deutschland- Repräsentant der „Europäischen Aktion“. In dieser Eigenschaft hat er mir einen Text des „Vordenkers“ („Aufbruch in Deutschland“ – http://www.bernhard-schaub.com/2016/03/21/aufbruch-in-deutschland/ ) zur Kenntnis gebracht. Nachdem ich das Elaborat gelesen hatte, fühlte ich mich veranlaßt, wie folgt an ihn zu schreiben.

Horst Mahler
horst_mahler@yahoo.de
Kleinmachnow, am 24.09.2016

Lieber Rigolf,

ich habe den Besinnungsaufsatz von Bernhard Schaub zur Kenntnis genommen. Er weiß nicht, was Geschichte ist und steht deshalb vollumfänglich außerhalb des Deutschen Volksgeistes, weiß nichts von dessen heilsgeschichtlicher Sendung. Dieser Eidgenosse hält es für angezeigt, dem Deutschen Reich neuerlich einen Souveränitätsverzicht zu gebieten, statt dessen abendländische Führungsrolle zu denken.

Die kleine Schweiz hätte nun wirklich allen Grund, sich von jeglichem Mißtrauen gegen das Deutsche Reich fern zu halten.

Die Verteidigungsfähigkeit eines Volkes ist seine Souveränität. Verteidigungsbündnisse funktionieren nur, wenn sie von einer souveränen und starken Führungsmacht bestimmt sind. Nichts ist gefährlicher, als die Fesselung der militärischen Potenz eines Volkes an einen paritätischen Verteidigungsrat eines Völkergemischs. Dieses zu entzweien ist für einen starken Feind eine leichte Fingerübung, es sei denn, daß die negatorische Reaktion der Führungsmacht zu fürchten ist.

Europa ist nur ein geographischer Begriff und wird auch in Zukunft nicht mehr sein, als das. Die „Europäische Aktion“ vernichtet sich schon mit ihrem Namen. Die kulturelle und politische Substanz des Kontinents ist als christliches Abendland zur Blüte gelangt.

B.S. kennt nicht den Grund der Macht unseres Feindes (das sind nicht die USA) und deshalb kennt er auch nicht dessen prinzipielle Schwäche. Statt dessen bemüht er, wie alle Materialisten, das Gespenst der Übermacht der USA und Chinas, erkennt diese nicht als Riesen auf tönernden Füssen. Deshalb denkt er auch nicht darüber nach, wie dem Feind die Füße wegzuschlagen sind.

Der Ruf nach Einigkeit der „Opposition“ ist nichts anderes als die Einladung, sich in eine Fallgrube zu stürzen. Er hat Hitlers „Mein Kampf“ entweder nicht gelesen oder nicht verstanden. Ob er wohl schon mal was von der „kontrollierten Opposition“ gehört hat? Aber das kann hier dahinstehen, denn wir haben aus Bernhards Feder einen hübschen Spaltpilz vor uns, der beweist, daß er gar nicht weiß, was er sagt. Wir lesen bei ihm:

„Von allem Anfang an aber brauchen wir ein gemeinsames politisches Programm und eine identitäre Weltanschauung. Und hier beginnt das vielleicht größte Problem. Solange eine angebliche Opposition die ‚jüdisch-christlichen‘ Wurzeln des Abendlandes verteidigen will, ist nichts von ihr zu hoffen, selbst wenn es sich bei derlei Formulierungen nur um Kalkül handeln sollte. Es ist jetzt nicht mehr die Zeit des Taktierens.“

Was ist – Pardon – eine „identitäre Weltanschauung“? Ist es jene Lehre, die Völker als Organismen begreift, die eine identitätsstiftende Seele in sich haben? Das ist das Wesen des Tieres. So dürftig sollten wir uns nicht darstellen lassen! Wir sind Geist, dessen Wesen Denken ist. Davon findet sich bei B.S. keine Spur. Er will uns seine „7 Punkte“ aufschwatzen und stempelt jene Denkrichtung zur „angeblichen Opposition“, die das Ausreißen der christlichen Wurzeln des Abendlandes verhindern will (die er mit der unsinnigen Wortkombination „jüdisch-christlich“ verunglimpft, um für seinen nebulosen germanischen Götterkult Raum zu schaffen).

Es gilt, das Deutsche Volk neuerlich als Weltanschauungsgemeinschaft zu einen. Das geschieht durch Kampf gegen den Feind, dessen Wesen zu erkennen und zu benennen ist. Denn nur dadurch erscheint die Deutsche Weltanschauung auf dem Kampfplatz und alle Welt wird erfahren, daß diese nichts mit dem Retro-Kult um die untergegangene germanische Götterwelt zu tun hat. Was müßten unsere Ahnen für Schwächlinge und Dummköpfe gewesen sein, wenn sie ihr Höchstes, ihre Götter, den christlichen Missionaren dahingegeben hätten, ohne daß darin Vernunft waltet? Wäre Germanien ohne Vernunft den „Minusseelen“ erlegen, wäre es nicht wert, daß man sich seiner erinnerte. Die in diesem Vorstellungssystem zum Ausdruck kommende Denkschwäche ist die Schwäche des „nationalen Widerstandes“. B.S. macht diese sich zu eigen.

Auch wär’s um den „arischen Genpool“ schlecht bestellt. Dieser würde uns als Sklaven zur Nutzung für den semitischen bzw. khasarischen Geenpool generieren. Ja, in einem gewissen Sinne brächte er sich in einer freiheitsuntauglichen Spezies zur Darstellung. Pfui Teufel!

B.S. hat deshalb auch immer noch nicht den Mut gefunden, den Feind bei seinem richtigen Namen zu nennen, denn er weiß nichts von der Bedeutung dieser Namensnennung. Solange der Name des Feindes nicht laut und deutlich ausgesprochen ist, wird er in den Reihen der „Opposition“ an vorderster Front mitmischen und die Führung übernehmen, um im Lager der Widerständler ein Chaos anzurichten.

Die Sticheleien gegen das Christentum bezeugen eine kaum zu überbietende Dummheit. Diese suggeriert uns einen Menschenschlag, dem die Kulturfähigkeit abgeht. Die mehr als dreitausendjährige Geschichte der mediterranen und atlantischen Mächte wäre ein einziger Irrlauf, der jetzt erst durch Bernhard Schaub und seine „Europäische Aktion“ ein Ende finden könnte.

Nein danke!

Herzliche Grüße
Horst

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Ein aktuelles Interview aus dem Jahre 1999

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Vorbemerkung

Vor 17 Jahren wurde die weltgeschichtliche Entwicklung, wie sie sich als unsere Gegenwart zeigt, vorausgesehen. Es handelt sich dabei nicht um Prophetie, sondern um eine Vorausschau in der Begrifflichkeit  der  Hegel’schen Geschichtsphilosophie. Diese ermöglicht es, Zusammenhänge zu erkennen, die dem verständigen Denken unzugänglich  bleiben. Dieses ist deshalb auch unfähig, die Notwendigkeiten, die Möglichkeiten sowie die Richtung für ein befreiendes Handeln zu erfassen. Daß – wie es offensichtlich ist –  der „nationale Widerstand“ im Sumpf der willkürlichen Meinungen versinkt, ist die unvermeidliche Folge dieses Defizits.

HM.

Horst Mahler

Interview mit der

Deutschen Stimme – Nationaldemokratische Zeitung

vom 10. April 1999

 

DS: Sie kommen ja eigentlich aus dem linken politischen Spektrum, nachdem Sie sich in den 70er Jahren als SDS‑Aktivist und RAF‑Terrorist betätigt hatten. Was hat Sie nun dazu bewogen, wieder politisch tätig zu werden, diesmal für nationale politische Themen ‑ was war der Auslöser dafür?

 

Mahler:

 

Ich werde nicht für Themen tätig, sondern für mein Interesse, daß Deutschland deutsch bleibt. Ich bin auch in den 60er Jahren für meine Interessen eingetreten. Ich wollte, daß das Morden in Vietnam aufhört. Ich konnte die täglichen Fernsehberichte über die Leichenzählungen nicht ertragen. So wie mir ging es in Westdeutschland und Westberlin damals Hunderttausenden. Die Verbrechen, die dort unten von der US-army im Namen von “Freiheit und Demokratie” an einem tapferen Volk verübt wurden, konnten wir nicht anders bewerten, als die Verbrechen, die man uns Deutschen vorwarf. Deshalb skandierten wir in den Straßen: “USA-SA-SS !” In den Medien wurden wir deshalb dämonisiert, so wie heute deutsche Patrioten, die beginnen, den Widerstand gegen die Auslöschung des deutschen Volkes zu organisieren, als “Nazis”, “Rassisten” und “Faschisten” verteufelt  werden.

Heute weiß man, daß unser Protest und Widerstand notwendig und gerechtfertigt war, daß in diesem schmutzigen Krieg über 2 Millionen vietnamesische Bauern, die nichts anderes wollten als nationale Unabhängigkeit,  abgeschlachtet worden sind. Mich würde es beunruhigen, wenn ich feststellen müßte, daß die “Kräfte des nationalen Widerstandes” diesen Völkermord gutheißen.

Daß auch in den 60er Jahren Millionen von Fremden als Gastarbeiter in unser Land geholt wurden, haben wir – insbesondere der SDS – damals schon kritisiert., aber nicht unter dem Aspekt der Überfremdung, sondern unter dem Gesichtspunkt, daß damit bei uns die Löhne gedrückt werden sollten.

Im übrigen waren wir als SDS der Auffassung, daß Ausländer,  die hier bei uns eine besondere berufliche Qualifikation erworben haben, in ihre Heimatländer zurückgehen sollten, um dort mit ihren Fertigkeiten und Fähigkeiten zum Nutzen ihrer Völker zu wirken. Handelte es sich um Menschen aus den sogenannten  Entwicklungsländern, betrachteten wir es als “Fahnenflucht”, wenn die “Kader” ihren Völkern untreu wurden und sich hier in Deutschland als Ärzte, Architekten und Ingenieure niederließen, um hier ein bequemes Leben  zu führen.

Die Überfremdung als solche ist damals noch nicht ins Bewußtsein der Menschen hier gedrungen. Erstens war noch nicht klar, daß die meisten Gastarbeiter auf Dauer in Deutschland bleiben und den Nachzug ihrer Sippe betreiben würden. Zweitens konnten wir angesichts von Vollbeschäftigung und eines dicht geknüpften sozialen Netzes davon ausgehen, daß eine größere Zahl von Gastarbeitern mit ihren Familien sich erfolgreich assimilieren würden.

Wäre damals die Situation schon so gewesen, wie sie heute in Kreuzberg, Wedding, Neukölln  oder Schöneberg , aber auch wie in Frankfurt, Hamburg  oder Kassel anzutreffen ist, dann hätte ich wohl auch schon damals Partei ergriffen für meine von innerer Vertreibung betroffenen Landsleute. Ich hätte also wohl auch schon damals  eine fundamentale Änderung der Fremdenpolitik gefordert, damit Deutschland den Deutschen erhalten bleibt.

DS: Nun wird Ihnen von rechter Seite vorgeworfen, Sie hätten sich einer Wandlung unterzogen, aus einem (linken) Saulus sei nun ein (rechter) Paulus geworden?

Mahler:

Das ist ein Vorhalt und keine Frage. Damit kann ich nun gar nichts anfangen. Wie kann man mir eine vermeintliche Wandlung denn vorwerfen wollen?

Was hat sich seit dem Sieg des vietnamesischen Volkes über die USA im Jahre 1975 nicht alles verändert?

Die ideologischen Fundamente der aus der 68er-Bewegung hervorgegangenen studentischen Parteien – sie waren durch die Bank kommunistisch orientiert – sind Ende der 70er Jahre geborsten. Diese Parteien haben sich aufgelöst. Was war danach noch “links” und was “rechts”?

Die 80er Jahre haben die Islamische Revolution unter Khomeni gesehen. Seitdem sind wir mit einer religiös-politischen Herausforderung konfrontiert.

Ebenfalls in den 80er Jahren haben die USA weltweit einen aggressiven Liberalismus (Globalismus) durchgesetzt.

Ende 1989 ist die äußere Teilung Rumpfdeutschlands überwunden worden.

Anfang der 90er Jahre  ist die Sowjetunion zusammengebrochen.

Anfang der 90er Jahre explodierte  das ethnische Pulverfaß Ex-Jugoslawien. Der Krieg kehrte nach Europa zurück

Mitte der 90er Jahre etablierten sich – äußerlich am Irak-Krieg erkennbar – die USA als Hypermacht und verkündeten einseitig eine “Neue Weltordnung”, in der alle Weltgegenden als Weide für das nomadisierende Spekulationskapital ausgewiesen sind.

Seit 1997 steigt am Horizont die Gewitterfront einer Weltwirtschaftskrise auf.

Vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen beschäftigt  mich seit dem Ende der 70er Jahre sehr stark die widersprüchliche geistige Verfassung unseres Volkes. Denn ob es in dieser Lage als Volk physisch und moralisch überleben wird, hängt von seiner geistigen Konstitution und nicht von seiner Wirtschaftskraft ab. “Das Volk, das einen schlechten Begriff von Gott hat, hat auch einen schlechten Staat, schlechte Regierung, schlechte Gesetze” (Hegel)

Unser Volk ist wie kein zweites unmittelbar – auch geistiger – Schauplatz des “Europäischen Bürgerkrieges” und dann des “Weltbürgerkrieges” (E. Nolte) gewesen. Das  Nachdenken darüber hat natürlich zu Ergebnissen geführt. Dabei war ich bemüht, den Fehler zu vermeiden, der darin besteht, Schlachten des Geistes im Ringen um Erkenntnis der  Wahrheit auf das jämmerliche Niveau von Schuldzuweisungen herabzuzerren.

Ich hatte das Glück, noch von älteren Geschichtslehrern in die Grundlagen unserer Geschichte eingeführt worden zu sein. Von ihnen habe ich gelernt, daß geschichtliche Personen meistens auch große Verbrecher waren. Aber daß es ein äffisches Benehmen ist, Geschichte als moralische Veranstaltung zu betrachten, habe ich erst  später – während meiner Gefängnishaft – bei Hegel gelernt. Die Mode, die handelnden Personen der Weltgeschichte vor das Tribunal von verhinderten Konsistorialräten zu zerren, sehe ich heute als ein Symptom für den allgemein zu beobachtenden geistigen Verfall.

Hier hat sich in der Tat ein Bruch in mir ereignet: Ich war durch moralische Empörung politisiert worden. Mich hatte auf’s äußerste empört,  was ich über die Zeit von 1933 bis 1945 in der Schule gehört hatte. Der brennende Wunsch, mich von dieser “deutschen Erblast” möglichst weit zu entfernen, hat aus mir einen Moralisten gemacht. Als Moralist habe  ich dann selbst Verbrechen begangen. Durch Hegel begriff ich dann, daß mein “Herzklopfen für das Wohl der Menschheit in das Toben des verrückten Eigendünkels” übergegangen war. Das hat mir sehr geholfen. Aber hat das aus einem (linken) Saulus einen (rechten) Paulus gemacht?

DS: Von Ihrem Einsatz für demokratische Rechte und Antiamerikanismus einmal abgesehen, Sie vertreten doch heute politische Standpunkte, die sich um die Volksgemeinschaft drehen. Nun wirft man aber der 68er‑Bewegung vor, sie habe vor allem auf den Individualismus des einzelnen Menschen gezielt. Wie paßt denn das zusammen mit dem, was sie heute vertreten?

Mahler:

Die 68er-Bewegung wird heute merkwürdig eindimensional gesehen. Man bemerkt an ihr nur noch das, was von ihr “geblieben” ist. In der Tat: Geschichtsmächtig ist der Beitrag dieser Bewegung zur atomistischen Revolution (Nietzsche). Die Selbstwahrnehmung der Menschen verengte sich auf ihre Individualität. Ihr übergreifendes und durchdringendes Gemeinwesen wurde “vergessen”. Für diese Menschen  gibt es nur Individuen. Als solche sind alle gleich. Gemeinschaft, Volk und Nation sind darin nur “Wahngebilde”. Der Mensch, der sich so versteht, ist “fit” für die Globalisierung – und schmort in der Hölle.

Die Bewegung, die aufgebrochen war, die vermeintliche Wurzel des Faschismus –  den Kapitalismus – herauszureißen, hat jene Sozialatome vollendet, die dem geldvermehrenden Moloch jetzt hilf- und schutzlos zur Abweidung vorgeworfen sind.

Aber damit ist nur jener Teilstrom der Bewegung betrachtet, der seinen Ausgang bei der Kommune I und der Frankfurter Schule genommen hat.

Ein anderer Teilstrom quoll  aus den geistigen Arsenalen des Marxismus-Leninismus, der in der Zerfallsphase die verschiedenen Studentenparteien und die RAF hervorbrachte. Seine Protagonisten wollten “dem Volke dienen”. Für sie war das Kollektiv alles, der Einzelne nichts. Dadurch waren sie dem Begriff der Volksgemeinschaft aber näher, als die Individualisten, die stets zum Kosmopolitismus hinneigen, dessen Wahrheit der Globalismus, also die Despotie der Spekulanten ist.

Ich habe stets – auch als RAFler – die marxistisch-leninistischen Denkgewohnheiten gepflegt. Die Realität des Kollektivs ist dem Gedanken der Volksgemeinschaft näher als der durchgeführte Individualismus. Die Einseitigkeit des Begriffs des Kollektivs zu überwinden ist leicht. Man muß nur die Einsicht gewinnen, daß der Mensch als geistiges Wesen frei ist. Als Geist ist er in seiner Einmaligkeit unendlich berechtigt. Er ist Person, d.h. durch ihn hindurch klingt (personare = hindurchklingen) sein höheres Wesen. Er ist in seinem Dasein als Person sozusagen eine Möglichkeit Gottes, eine einzigartige unter unendlich vielen anderen Daseinsweisen Gottes, unverwechselbar und deshalb  von unendlichem Wert. Er ist deshalb frei, weil er als Geist nur von seinem höhren Wesen, also nur von sich selbst abhängig ist. In den Menschen schaut sich Gott die Fülle seiner Möglichkeiten an und erfaßt sich so an sich selbst als der absolute Geist.  Dieser Gedanke schließt den Satz aus, daß der Einzelne Nichts und das Kollektiv Alles sei.

Sieht man genauer hin, erkennt man, daß auch der Nationalsozialismus eine Spielart des Kollektivismus war. Darin war er dem Kommunismus ähnlich.

Für mich ist die Volksgemeinschaft ein wirkliches, geistig in sich gegliedertes Ganzes, in dem jeder Teil zugleich das Ganze ist. Damit ist der Teil so berechtigt wie das Ganze. Der Einzelne opfert sich freiwillig dem Ganzen auf, sofern – wie im Falle eines Krieges – sein Opfer die Bedingung für das Leben des Ganzen ist. Denn es wäre unvernünftig, dieses Opfer – dem Selbsterhaltungstriebe folgend – zu verweigern, wenn dadurch das Ganze stürbe. Denn dann stürben ja auch alle seine Teile.

Die Idee der Person war im Nationalsozialismus zwar enthalten, aber so noch nicht erkannt, folglich auch nicht verwirklicht; denn verwirklicht ist nur das, was auch erkannt ist.

Damit ist dargelegt, was mich heute von den 68ern einerseits und den Nationalsozialisten andererseits unterscheidet.

DS: Sie wollen mit Ihrer deutschen Nationalbewegung “Unser Land” die Dinge in unserem Volk zum besseren wenden. Sehen Sie da aber nicht Probleme der Umsetzung Ihrer Ziele in Anbetracht eines deutschen Volkes, dem man jeglichen Gemeinschaftssinn abgewöhnt hat?

Mahler:

Man kann einem Volk den Gemeinschaftssinn – wie Sie zu meinen scheinen – nicht “abgewöhnen”. Das Streben nach Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft ist so elementar wie der Drang, Luft zu holen.

Was stattgefunden hat, ist etwas ganz anderes: Durch die Kultivierung von Schuldgefühlen ist der völkische Gemeinschaftssinn der Deutschen schwer  diskriminiert worden. Dieser geht dadurch nicht verloren. So wie die Diskriminierung der erotischen Strebungen, die früher an der Tagesordnung war,  den Menschen die Erotik nicht “abgewöhnen” kann, sondern die Seelen krank macht, so führt die Verächtlichmachung des Bedürfnisses nach Gemeinschaft mit seinem Volke zur seelischen Zerrüttung, hier zu kosmopolitischem Zynismus und nationalem Selbsthaß.

In dem Maße, wie dieser Zusammenhang bewußt und die Theorie von der Kollektivschuld des deutschen Volkes als ein zerstörerischer  Zauber entlarvt wird, in dem Maße werden die Deutschen sich aufrichten und sich wieder annehmen. Das wird dann das Ende des multikulturellen Vernichtungswerkes sein. Die Kraft zur Selbstheilung steckt in jedem von uns.

Zuallererst ist der noch unsichtbare Feind sichtbar zu machen. Der Feind des deutschen Volkes – sowie aller Völker der Welt – ist die Krake, das anonyme Geflecht des globalen Spekulationskapitals, das seine Stützpunkte an der US-amerikanischen Ostküste hat und von dort aus die Welt kontrolliert. Wer sich ein Bild von dieser Krake machen will, sollte die Bücher von Hans-Peter Martin/Harald Schumann: Die Globalisierungsfalle, und von George Soros, Die Krise des globalen Kapitalismus, lesen. Das ist Pflichtlektüre für jeden Patrioten.

Die Krake beherrscht die Massenmedien weltweit. Diese sind perfekt getarnte Besatzungsarmeen. Als solche sind sie zu bekämpfen. Unsere Waffe in diesem Kampf ist – unter anderem – das  Internet.

Das deutsche Volk wird den Aufruf des französischen Außenministers Hubert Védrine und des französischen Staatspräsidenten Chirac vernehmen und realisieren, daß sich die Völker der Welt “in einer zentralen Konfrontation mit den Vereinigten Staaten befinden” (Védrine) und sich zum Zwecke einer “kollektiven Souveränität” gegen die Hypermacht (Védrine)  USA  zusammenschließen müssen.

Meine Zuversicht, daß sich das Blatt wenden wird, daß Deutschland wieder zu einer selbstbewußten Nation aufsteigen wird, beruht auf der Einsicht, daß die Krake zwar eine Menge von Raketen und Atombomben versteht, aber nichts von Gott, deshalb auch nichts vom Menschen und nichts vom Volk. Alles, was sie jetzt unternimmt, wird schließlich gegen sie ausschlagen. Die Wucht ihrer eigenen Bewegungen wird sie zu Boden strecken.

DS: Wie man erfährt, wollen Sie ausgerechnet auf der Linken Weggefährten für ihre deutsche Nationalbewegung finden? Die politische Linke ist doch aber durchgehend antinational geprägt und dazu noch politisch völlig unzuverlässig ‑ siehe NATO‑Angriffskrieg gegen  Jugoslawien und die Frage der doppelten Staatsbürgerschaft für Ausländer. Wie soll da eine Zusammenarbeit möglich sein?

Mahler:

Die Politik der nationalen Befreiung entfaltet sich nicht in den stehenden Gewässern eines morastigen Dorfteiches. Sie nimmt ihre Gestalt an  in den reißenden Fluten eines vom Gewittersturm über seine Ufer getriebenen Stromes; wenn Krieg ist und/oder der Wirtschaftskreislauf zusammenbricht – wenn das schöpferische Chaos ausbricht, das nicht die “Linken” oder die “Rechten” ausgelöst haben, sondern die Krake, die allein dafür die Verantwortung trägt und deshalb stürzen wird.

Wir stehen am Anfang einer solchen Entwicklung.

Der am 24. März 1999 von den USA und ihren NATO-Vasallen als Angriffskrieg gegen Serbien begonnene Europäische Krieg hat schlagartig die politische Landschaft verändert.

Die globale Wirtschaft wird nur noch von  drei riesigen Seifenblasen über Wasser gehalten:

  1. von der sich weiter ausdehnenden Staatsschuld, die die Ersparnisse des Volkes längst verschlungen hat,
  2. von den ansteigenden Konsumentenkrediten, die Millionen zu Sklaven der Banken machen
  3. und von der Inflationierung der Aktienkurse, die nur die Illusion des Reichtums erzeugt.

Keine einzige dieser Blasen wird “friedlich” auf ein vertretbares Maß schrumpfen. Platzt aber eine, platzen auch alle anderen. Und sie werden platzen. Darin sind sich – hinter vorgehaltener Hand – die Macher dieser Schwindelwirtschaft einig. Ab sofort kann jeder Börsentag  die Götterdämmerung des Globalismus einläuten.

Die Folge wird eine tiefe und langanhaltende Depression sein. Auch in den reichen Industrieländern wird es dann um das nackte Überleben gehen. Um den Hungertod zu verjagen, wird der deutsche Staat sich der Möglichkeiten einer Kriegswirtschaft erinnern: Er wird Notgeld als wieder-nationale Währung in Umlauf bringen, Lebensmittelkarten ausgeben, um die Versorgung mit den Grundbedürfnissen zu erschwinglichen Preisen zu gewährleisten, bankrott gegangene Betriebe zur Erhaltung der Produktionsmittel in staatliche Regie übernehmen, Arbeitsdienst einführen und die Deutschen für den nationalen Wiederaufbau einer freien, dem Gemeinwohl verpflichteten Volkswirtschaft mobilisieren. Und so werden es auch die Nachbarn der Deutschen halten. Die EU ist dann kein Thema mehr.

Wo ist dann die politsiche “Linke” und wo die politische “Rechte”? Sie werden an der Seite der Deutschen sein, die – wie 1945 – wieder zupacken und sich nicht unterkriegen lassen,  – oder sie werden nicht mehr sein.

DS: Ist es möglich, daß ein Großteil der 68er heute geistige Kapitulation betreibt, denn diese haben offensichtlich mit dem Kapitalismus Frieden geschlossen und bemühen sich auch nicht mehr, überhaupt Kapitalismuskritik zu üben? Und hat man in diesen Kreisen überhaupt bemerkt, daß auf Seite der Rechten eine Sozialismus‑Debatte im Gange ist?

Das haben Sie wohl richtig beobachtet. Der Frieden mit dem Globalismus aber, den viele 68er geschlossen haben, ist brüchig.

Der Kapitalismus kritisiert sich heute selbst durch die Erscheinungen, die er hervorbringt. Die Wortführer der Kritik in Deutschland sind heute Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Marion Gräfin Dönhoff. Das reicht.

Die Linke scheint tatsächlich noch nicht wahrgenommen zu haben, daß heute auch die NPD in ernstzunehmender Weise den Globalismus als Wirtschafts- und Lebensform kritisiert.

DS: Und wenn darin doch einmal einzelne Linke die Fronten wechseln, was nutzt denn einer nationalen Opposition zum Beispiel ein Horst Mahler, der keine politischen Armeen hinter sich hat?

Mahler:

Die Stunde der Not wird die durch Herkommen, Sprache und Kultur begründete Zugehörigkeit zum deutschen Volk als Solidargemeinschaft und Schutzraum gegen äußere Einflüße – auch für Linke – wieder unmittelbar erlebbar machen. Das unselige Geschwätz, ob die Nation heute noch zeitgemäß ist oder nicht, ist dann endlich vom Tisch. Dahin ist dann auch der zerstörerische Einfluß der US-amerikanischen Ostküste. Denn der Dollar wird dann nichts mehr wert sein, also auch keine Macht mehr verleihen.

Die “große nationale Anstrengung”, die Altbundeskanzler Helmut Schmidt unlängst eingefordert hat, wird durchdrungen sein von dem Wissen um einen besseren Begriff von Gott, also geleitet sein von einem besseren Staat, einer besseren Regierung und besseren Gesetzen.

Ich glaube, es wird dann deutlich werden, daß die nationale “Rechte” nicht die Irrtümer Adolf Hitlers wiederholt, sondern aus ihnen  richtige Erkenntnisse gewinnt. Die Berührungsängste der “Linken” werden ebenso verfliegen, wie die anti-linken Affekte der nationalen Rechten.

DS: Dann wollen Sie mit Ihrer Bürgerbewegung auch noch offen sein für das bürgerlich‑konservative Lager. Nach Ihren Worten sollen in „Unser Land“ alle mitmachen können ‑ von Edmund Stoiber angefangen bis zu NPD‑Politikem. Wie soll das denn gehen, wenn ein Unionspolitiker den Doppelpaß ablehnt, jedoch die Integration von Ausländern befürwortet und die NPD beides ablehnt?

Mahler:

Selbstverständlich bleibt es Stoiber und den NPD-Politikern überlassen, ob sie um Deutschlands Willen bei uns mitmachen wollen oder nicht. Niemand soll gezwungen werden. Wir stoßen niemanden zurück, der gegen die Überfremdung antritt. Das habe ich gesagt. Mehr nicht.

DS: Sie gelten als ein vehementer Kritiker des bundesrepublikanischen Parteiensystems‑ Wie wollen Sie dieses verändern?

Nichts geht mehr. Der Parteienstaat ist jetzt schon am Ende. Er war auch nie das, was er vorgab, zu sein.

Für Deutschland war er eine 1919 und 1949 von Siegern aufgezwungene, unserem Wesen fremde politische Ordnung. Statt Freiheit brachte sie die Diktatur der Sonderinteressen über das Gemeinwohl. Die Folge war u.a. die Vernichtung des Sparvermögens des Volkes, die in der  Staatsschuld  bereits Ereignis ist.

Ein Bürger, der bei seiner Bank Geld leiht, obwohl er weiß, daß er zur Rückzahlung nicht in der Lage ist, wird wegen  Betruges  bestraft. Ein Finanzminister, der für den Staat Geld leiht, bekommt bei seiner Verabschiedung aus dem Kabinett einen Orden und eine Pesion obendrauf, auch wenn ihm von vornherein klar war, daß  der Staat den Kredit nie wird zurückzahlen können.

Mit diesem System sind die existentiellen Probleme unseres Volkes nicht zu lösen. Sicherlich hat Helmut Schmidt recht, wenn er feststellt, daß, wenn die Parteien das Problem der Überfremdung angehen würden, wir alle zwei Jahre eine andere Regierung hätten und damit die politische Stabilität dahin wäre. Er sieht aber auch, daß die Stabilität futsch ist, wenn man das Problem nicht angeht.

Dieses System zu überwinden, ist also eine Überlebensfrage für das deutsche Volk.

Es gibt eine ganze Reihe diskutabler Vorschläge für eine freiheitliche und zugleich stabile Verfassung der Deutschen.

Oberstes Prinzip hat zu sein, daß bei Aufrechterhaltung der Trennung von Staat und Kirche der Staat seine weltanschauliche Neutralität, die in Wirklichkeit eine Parteinahme für den Nihilismus ist, aufgibt. Der in der christlichen Verkündigung nur erst in eine  Vorstellung eingehüllte Gottesbegriff ist in der deutschen idealistischen Philosophie zur begrifflichen Klarheit herausgedacht. Danach ist Gott unendlich, also durch den Menschen nicht begrenzt. Der Mensch ist so von göttlicher Natur. Nation, Staat, Volk sind danach Dasein Gottes.  Die Menchen, die sich so erfassen und in sich den Gedanken tragen, daß sie als absolute Macht, als Staat, das Dasein Gottes verkörpern, gehören um dieser Einsicht willen einer höheren Ordnung an, als alle bisherigen Staaten waren.

Der Staat ist der Hüter des Glaubens an Gott. Zum staatlichen Bildungsauftrag gehört die Überwindung des Nihilismus. Daß die Behauptung der Aufklärung: “Es ist kein Gott, kein höheres Wesen.” ebensowenig beweisbar ist, wie die gegenteilige: “Es ist ein höheres Wesen, Gott ist.”  – ist schon in den Schulen bewußt zu machen. Es wird dann nicht mehr möglich sein, die Gottesfrage aus den Sozial- und Humanwissenschaften durch intellektuelle Diskriminierung herauszuhalten. Jedwede Theorie in diesen Bereichen muß offenlegen, von welcher Glaubensentscheidung sie ausgeht.. Ob sie den Nihilismus als wahr voraussetzt, oder den im deutschen Idealismus herausgedachten Begriff des absoluten Geistes. Erst wenn das erreicht ist, wird die nihilistische Infiltration unseres Volkes durch pseudowissenschaftliche Theorien ein Ende haben. Dann wird es den Menschen “wie Schuppen von den Augen fallen” , und sie werden endlich das “wissenschaftliche Weltbild” als geistige Knechtschaft  erfahren und das Joch abschütteln.

Ein mir einleuchtendes Verfassungs-Modell ist in seinen Grundzügen das folgende:

Wirkliche politische Freiheit beginnt mit gesetzgebenden Versammlungen, die – ohne Mitwirkung von Parteien – in einem von Macht- und Gruppeninteressen freien Auswahlverfahren so gebildet werden, daß sich darin alle Deutschen – auch in ihrer landsmannschaftlichen Gliederung – repräsentiert fühlen können. Die Gesetzgeber sind erstmals nur ihrem Gewissen verantwortlich, auf 15 Jahre gewählt. Alle fünf Jahre scheidet ein Drittel der Gesetzgebert aus dem Dienst aus und es wird ein neues Drittel hinzugewählt. Dadurch wird sichergestellt, daß die sich mit der Zeit im Volke wandelnden Auffassungen in angemessenem Takt auch in die Überlegungen der Gesetzgeber eingehen. Das korrumpierende Interesse, wiedergewählt zu werden, entfällt.

Der Begriff des Gesetzes ist neu zu fassen. Ihr Gegenstand sind die allgemeinen Grundsätze des Verhaltens der Bürger sowie die Regeln für deren Verkehr untereinander  und für das Verhältnis des Staates zu seinen Bürgern. Schließlich bestimmen die Gesetzgeber den Rahmen, in dem sich das Handeln des Staates als Regierung rechtmäßig vollziehen kann.

Die Weisungen für die Regierungstätigkeit im engeren Sinne werden aus dem Gesetzesbegriff ausgeschieden.

In Urwahl aus einer in einem bestimmten Verfahren ermittelten Vorschlagsliste wählt das deutsche Volk einen siebenköpfigen Reichsrat als oberstes Organ des Reiches. Dieses bestimmt aus seiner Mitte einen Monarchen auf Lebenszeit (bis zur Erreichung der Altersgrenze ), der nur mit qualifizierter Mehrheit vom Gesetzgeber abberufen werden kann. Der Monarch ernennt und entläßt den Reichskanzler, der die Minister beruft und entläßt. Der Kanzler regiert durch Erlaße, die der Gegenzeichnung durch einen Ausschuß der gesetzgebenden Versammlung bedürfen.

Die Regierung wird von einer Versammlung beraten und kontrolliert, die aus  allgemeinen Wahlen hervorgeht. Politische Parteien, Verbände, Bürgerinitiativen u.dgl. können Kandidatenlisten aufstellen.

Die beratende Versammlung kann Weisungen für die Regierung beschließen, die, wenn sie von einem Ausschuß des Gesetzgebers bestätigt wurden, vom Reichskanzler als Erlaß zu übernehmen sind. Dieser kann zur Abwehr der Weisung beim Reichsrat die Auflösung der beratenden Versammlung und die Ausschreibung von Neuwahlen beantragen.

 

DS: Wird dies dann eher ein revolutionärer oder aber ein evolutionarer Prozeß rein?

 

Das unter der Kontrolle der westlichen Siegermächte vom Parlamentarischen Rat beschlossene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sieht in Art. 146 vor, daß dieses an dem Tage seine Gültigkeit verliert, an dem eine vom deutschen Volk in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung in Kraft tritt. Damit ist der Weg für eine nichtrevolutionäre, jedenfalls friedliche Lösung der Verfassungskrise vorgezeichnet.

Unsere Landsleute in der untergegangenen DDR haben mit ihren Montagsdemonstrationen und den daraus hervorgegangenen “Runden Tischen” ein Modell für eine friedliche Umwälzung erfunden und erfolgreich erprobt.

Heute wäre es die Aufgabe der Runden Tische, die im Bundestag vertretenen Parteien zu veranlassen, durch Gesetz die Berufung  der von Art. 146 GG vorausgesetzten verfassungsgebenden Nationalversammlung zu bewirken.

Das Aufbrechen gewaltsamer Auseinandersetzungen unter Deutschen oder zwischen Deutschen und Fremden, die in unserem Lande leben, könnte dieses Vorhaben einer Wiedererrichtung eines souveränen deutschen Nationalstaates vereiteln. Aus dieser Überlegung ergibt sich die vordringliche Aufgabe, innere Feindbilder zu überwinden, sowie  Provokateure zu isolieren und ihrer Wirkungsmöglichkeiten zu entkleiden.

Horst Mahler

 

Die Gutmenschen – schlauer als der liebe Gott!

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Von: Horst Mahler <horst_mahler@yahoo.de>
An:
Gesendet: 20:13 Dienstag, 20.September 2016
Betreff: Unsere heutige Unterhaltung mit L.

Was mir bei dem Gespräch mit L.  auffiel.

 Er argumentierte durchweg moralisch. Quintessence: weil wir den Negern Unrecht angetan haben, hätten sie jetzt einen Entschädigungsanspruch und der gehe auf unsere Heimat.

D.h. er postuliert, daß die Geschichte ganz anders hätte verlaufen sollen, als sie tatsächlich verlaufen ist. Er gibt  sich damit schlauer als der Liebe Gott.  Steigt man auf seine Argumente ein, macht man sich selbst zum Affen. Er redet und redet – und weiß gar nicht, worüber er redet, denn er weiß  nicht, was  Geschichte ist.

Die Welt wußte bis zum Erscheinen Hegels ganz allgemein nicht, was Geschichte ist. Man wußte von Interessen und von unterschiedlicher Macht, sie geltend zu machen. Im Verhältnis der Völker zueinander waltete nicht Recht, sondern die Gewalt  des Stärkeren: Raub und Totschlag. Der Austausch, soweit er stattfand, verschleierte nur das Gewaltverhältnis, änderte aber nichts an seinem Wesen – bis auf den heutigen Tag. Zu diesem Thema hat Lenin Bahnbrechendes gesagt – und damit Geschichte gemacht. Die antikoloniale Befreiungsbewegung hatte in  seiner Theorie des „nichtäquivalenten Austauschs“ die  Grundlage für ein neues Selbstbewußtseins gefunden. Sie wirkt sich heute in der Anspruchshaltung aus, mit der Afrikaner und Asiaten in unsere Lebenswelt einbrechen und diese zerstören.

Hegel hat erkannt, daß der Geist (und der Mensch ist Geist) die Weltgeschichte aus sich hervorbringt als einen einheitlichen Entwicklungsprozeß zur Darstellung dessen, was er als Trieb von Anfang an in sich hat. Der Trieb als Zweck ist die Freiheit des Geistes, d.h. das Bewußtsein,  von nichts bestimmt zu sein, das er nicht selbst ist (Negation der Fremdherrschaft).

Das ist die einzig wahrhafte Deutung der Geschichte. Alles andere ist nur müßiges Geschwätz. In diesem Deutungshorizont sticht hervor die  Einsicht in die Endlichkeit JAHWEs, des Nationalgottes der Judenheit. Dessen Wesen ist die Trennung von Mensch und Gott. Hegel zeigt, daß diese Trennung gar nicht gedacht werden kann, also nur eine Meinung ohne Wahrheitswert ist. Ohne diesen Gott ist die Judenheit ein Nichts.

Dieser ist die von dieser Einsicht ausgehende  Gefahr für ihre völkische Identität  bewußt. Das Mittel, dieser Gefahr zu begegnen, ist die vollständige Destruktion der Hegelschen Philosophie gepaart mit der  moralischen Geschichtsbetrachtung. Diese wurde dem Deutschen Volk nach der Niederlage des Reiches mit der  „Umerziehung“ aufgezwungen. L. ist ein bewußtloses Opfer dieses Anschlages auf den Deutschen Volksgeist.

 

  1. September 2016

H.

 

 

 

Horst Mahler – Brief an Ronald Schleyer (USA 2007)

 

 

Einleitung

Der nachfolgend dokumentierte Brief wurde von Horst Mahler während seiner Inhaftierung in der JVA Bernau (Bayern) in der Zeit vom November 2006 bis August 2007 verfaßt.

Der Verfasser entwickelt darin seine Gedanken zu den Prinzipien einer künftigen Verfassung des Deutschen Reiches als Führerstaat (wahre Monarchie), zur Trennung von Staat und Kirche und zur heilsgeschichtlichen  Berufung des Deutschen Volkes zur Überwindung des Judentums und des Islam. Mit erstaunlicher Präzision skizzierte er schon 2007 die Situation, wie sie heute mehr oder weniger von allen wahrgenommen wird, als Krieg.

Seine Voraussage:

„In diesem Krieg wird es keine Sieger und Besiegte sondern nur Befreite geben. Auch die Juden werden befreit – von ihrem eifersüchtigen Gott, der Satan ist.“

Mahler zeigt, daß die Machtergreifung Adolf Hitlers einen Epochewechsel markiert. Der Liberalismus, das egoistische Individuum, habe ausgespielt. Gestalter der Zukunft werde die Volksgemeinschaft im Sinne einer Genossenschaft sein, deren Glieder sich  ihrer Verantwortung für das Volk und seinen Staat bewußt seien. Der Nationalsozialismus sei der Vorschein der sittlichen  Person, die nicht mehr unter das Gebot „du sollst“ gebeugt, sondern durch Einsicht in die Notwendigkeit zum  „Ich will“  aufgerichtet sei.

Es wird deutlich, daß die dargelegten Erkenntnisse  sich unmittelbar aus der Deutschen Idealistischen Philosophie herleiten. Es drängt sich der Gedanke auf, daß die sozial- und humanwissenschaftlichen Anstrengungen zur Erhellung der zeitgeschichtlichen Entwicklung notwendig scheitern müssen, weil sie blind sind für die Triebkräfte, die die Menschheitsgeschichte bewegen.

weiterlesen: https://www.scribd.com/document/181158140/HORST-MAHLER-Brief-an-Ronald-Schleyer

Der Streit um das Christentum in den Reihen der volkstreuen Deutschen

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Horst Mahler

Horst_mahler@yahoo.de

am 9. September 2016

Der Streit um das Christentum in den Reihen der volkstreuen Deutschen

Anfrage eines besorgten Freundes:

„ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, wie Sie zum Problem des Streites um das Christentum stehen. Ich kenne Ihre Betrachtungen über das Christentum als eine Spur des Geistes in seiner Selbstentwicklung. Doch: Wie ist der Zwist in den Patriotenkreisen um das Christentum zu überwinden?

Mit der Bedrohung durch den Islam rückt nun das Christentum immer mehr in das Zentrum des Interesses bei den Völkern Europas.

Schon seit langer Zeit ist das Christentum der Spaltpilz des Deutschen Volkes. Gerade den Deutschen ist es zu eigen, mit größtem Fanatismus weltanschauliche Differenzen auszutragen (der 30-Jährige Krieg ist nur ein Beispiel davon).“ (der vollständige Text ist im Anhang wiedergegeben).

Dazu:

Der Streit um das Christentum spielt im Lager der „Patrioten“ nur deshalb noch eine zersetzende Rolle, weil die Streithähne ihrer vornehmsten Pflicht, ihr Denkvermögen für den Kampf gegen unseren Feind zu bemühen, nicht nachkommen. Sie verdienen keine Schonung, vielmehr ist die Aura, mit der sie sich umgeben, gnadenlos zu zerstören.

Wahrer Patriotismus ist im Kriege eine innere Haltung der Kämpfer, die ich als Ergriffenheit vom Deutschen Volksgeist kennzeichnen würde. Davon sind die „Patrioten“ weit entfernt. Das ist der Grund, warum sich weit und breit nicht mal im Ansatz eine Hauptkampflinie abzeichnet. Wir sehen nur versprengte Einzelkämpfer, die ziellos um sich schießen und dabei meistens nur die eigenen Leute treffen. So kann man keinen Krieg gewinnen – und wir sind im Krieg.

Die höchste Ebene hat der Volksgeist in seiner Philosophie. Wer für die Erhaltung des Deutschen Volkes kämpfen will, sollte zuallererst der Frage nachgehen, ob und wie der Feind seinen Vernichtungswillen gegen die Hochebene des Deutschen Volksgeistes richtet, um diesen in seinen Fundamenten zu zerstören.

Die Deutsche Idealistische Philosophie hat jegliche Religion zu absolutem, d.h. von allen Büchern, Kulten und Traditionen befreiten Wissen erhoben und damit den Gottestod beendet. Gott lebt und ist Denken. Und Denken ist im und durch Denken zu erkennen, was Hegel gezeigt hat. Davon ahnen die „Patrioten“ nichts. Ihre Unterwerfung unter das Judentum verschleiern sie, indem sie das Christentum als „Judentum für Nichtjuden“ bekämpfen, denn das ist ja ungefährlich, weil vom Feind gern gesehen. Diese Verweigerungshaltung ist die Extremgestalt der Dummheit.

Jene „Patrioten“ bemühen sich nicht einmal, den Gottesbegriff kennen zu lernen, vom dem das Wirken von Adolf Hitler bestimmt worden ist. Zwar wissen sie, daß der Führer von „Vorsehung“ sprach, halten das aber für eine Floskel.

Ich weiß nicht, ob er die Hegelsche Philosophie studiert hat, aber er verkörperte den Hegelschen Geist, indem er das Bewußtsein der Menschen als das Bewußtsein Gottes erfaßt hatte. Ihm war damit das „Dritte Auge“ gewachsen, das ihn zum Beweger der Geschichte machte, als der er weit über seinen grobstofflichen Tod hinaus die Geschicke der Völker gestaltet. Sein Geist lebt und mit jedem Tag dringt das Wissen davon tiefer in das Bewußtsein der Völker.

Die offenkundige Denkverweigerung ist der folgenreichste Erfolg der feindlichen Kriegsführung gegen unser Volk, das einst das Volk der Dichter und Denker war.

Sie fragen mich:

„Wie ist der Zwist in den Patriotenkreisen um das Christentum zu überwinden?“

Meine Antwort:

Nur dadurch, daß die „Patriotenkreise“ durch Anstrengung des Begriffs (Hegel) die Denkwege nachdenken, auf denen Hegel die Religion überhaupt und damit den Mosaismus, das Christentum und den Mohammedanismus alle zugleich überwunden hat.

Kennten die „Patriotischen Kreise“ das Wesen des Mosaismus und des Christentums, würde es ihnen die Schamröte ins Gesicht treiben ob ihrer Gedankenlosigkeit.

Das Wesen des Mosaismus ist, Gott als Geist (den Unschaubaren) erfaßt zu haben, der im Genuß dieser Erkenntnis sich polemisch (vernichtend) gegen das Schaubare, die Volksgeister, wendet. JAHWE denkt sich als Gott, der von den Menschen absolut getrennt ist. Er hält die Volksgeister für Götzen, die seine Alleinstellung in Frage stellen, weshalb er sie vernichtet sehen will. Zur realweltlichen Bewirkung dieses Vernichtungswerkes hat er das Volk der Hebräer erwählt. Die Auserwählung durch den eifersüchtigen JAHWE ist die Bestallung der Judenheit zum Henker der Völker.

Das Wesen des Christentums ist, daß Gott sich als Eins mit den Menschen erfaßt und deshalb an diesen (den Volksgeistern) keine Grenze hat. Es entfällt damit das Eifersuchtsmotiv für den Völkermord. Diese Einsheit als Gefühl ist die Liebe. In dieser ist JAHWE, der Zornige, überwunden.

Diese beiden Gestalten Gottes sind in tödlicher Feindschaft aufeinander bezogen, weil sie sich noch nicht als besondere Gestalten Gottes überhaupt wissen und als dessen Erscheinung gleich notwendig und gerechtfertigt sind. Sie verweigern sich wechselseitig die Anerkennung, die sie einseitig in einem Kampf auf Leben und Tod erzwingen wollen.

Dieses Bewußtsein der konkreten Einsheit Gottes in seiner Unterschiedenheit als Mosaismus, Christentum und Mohammedanismus ist erst durch die Deutsche Idealistische Philosophie geworden. Diese steht bereit, die Gegensätze realweltlich in einem höheren Selbstbewußtsein Gottes zu versöhnen.

Den atheistisch versauten Köpfen der „Patrioten“ könnte bestenfalls ein weiteres Pogrom entspringen und dadurch die Macht der Judenheit über die Völker nicht nur befestigen, sondern noch steigern.

Schaut man genauer hin, erweisen sich die „Patrioten“ als Wehrdienstverweigerer und Fahnenflüchtige. Aus ihren Herzen ist die urdeutsche Bereitschaft, für Volk und Vaterland ihr Leben in die Schanze zu schlagen, spirituell herausgezüchtet worden. Armes Deutschland!

Was den „Antipaulinismus“ der „Gemeinschaft der Neuen Philosophen“ betrifft, so verwundert es mich immer wieder, wie erwachsene Menschen in unserem Kulturkreis ernsthaft der Meinung sein können, daß der Verlauf der Weltgeschichte von einem einzelnen Individuum durch eine Fälschungstat (vermeintlich begangen an den Worten Jesu) bestimmt sein könnte. Was ist in dieser These unausgesprochen enthalten? Daß die Menschheit in ihrer Gesamtheit so blöd ist, auf die Täuschung durch einen übelbeleumundeten Juden hereinzufallen und sich damit eine heile Zukunft verbaut zu haben. Die „Gemeinschaft der Neuen Philosophen“ (ich bin dem Herrn, der dahintersteht, zweimal begegnet) ist offensichtlich so neu, daß sie noch nicht zum Nachdenken gekommen ist und deshalb noch nicht weiß, daß es allein darauf ankommt, wie ein geistiges Konstrukt in der Geschichte wirkt bzw. gewirkt hat, und nur das ist, was seine Wirkung ist. Die Urheberschaft bzw. die Authentizität ist gänzlich ohne Belang. Es gehört im übrigen zu den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, die Bearbeitung eines Themas damit zu beginnen, daß man zur Kenntnis nimmt, was zu diesem Gegenstand vorher schon von ernst zu nehmenden Geistern gesagt und geschrieben worden ist. Hätten sich die Neuen Philosophen daran gehalten, wären sie in Deutschland unweigerlich auf den Umstand aufmerksam geworden, daß die Deutsche Idealistische Philosophie ein für alle Mal das Fundament für eine wissenschaftliche Geschichtsdeutung aus dem Begriff (Geist/Gott) gelegt hat. Danach ist im Anfang der Trieb des Geistes, der Denken ist, sich sich selbst zu offenbaren (zu äußern als Welt der Erscheinungen), um sich an der Äußerlichkeit selbst zu erkennen). Dieses Sich-äußern ist Entwicklung, die von A-Z eine Einheit ist, so wie die Eichel und die Eiche ein und dasselbe ist. Der so gefaßte Begriff der Entwicklung ist das Herzstück der Hegelschen Philosophie.

Zwar kann man dieses Fundament mit neuen Gesichtspunkten vielleicht in Frage stellen, aber ignorieren darf man es nicht. Man müßte schon zeigen können, warum dieses Fundament nicht trägt. Sagt man, Paulus habe die Worte Jesu ge-oder verfälscht, kann man ernsthaft darüber streiten. Aber den „Paulinismus“ als „die größte Geißel Europas und der Welt“ zu deuten, liegt jenseits aller denkbaren vernünftigen Deutungen. Diese „Theorie“ gehört in den Ideenkreis der Eitelkeit, die meint, „richtige“ Geschichte beginne erst mit dem Machwerk, das der jeweilige Autor in die Welt setzt, hier mit der „Entlarvung“ des Paulus als Fälscher der Bibel.

Daß sich solche Geistprodukte in das Denken unserer Zeit einschleichen können, ist Ausdruck der tiefgehenden Zerstörung des Deutschen Volksgeistes.

Ihrer Auffassung:

„Für einen wirklich festen volksgemeinschaftlichen Zusammenhalt ist eine gemeinsame Religion unentbehrlich. Viele einfache Geister brauchen einfache, klare, feste Dogmen (glaubensmäßige Gewissheiten) für ein sittliches Dasein.“

Stimme ich begeistert zu, distanziere mich aber von der Herabwürdigung des Geistes zum Mittel für den Zweck eines „volksgemeinschaftlichen Zusammenhalts“. Der Geist ist sich Selbstzweck – und er ist unsterblich. Zur Zeit liegt er in Wehen und fiebert der Geburt eines Neuen Zeitalters entgegen.

Es werden nicht mehr „feste Dogmen“ sein, die Gewißheiten zeitigen. Es wird das Zeugnis des Geistes in jedem endlichen Geist sein, das der erkannten Wahrheit (dem Wissen) die Gewißheit zuführt, ohne die wir weder als Einzelne noch als Volk in geistiger Gesundheit leben können.

Wie das zu verstehen ist, sei an einem Beispiel erläutert:

Über die Einsicht, daß 1 + 1 = 2 ist, kann es unter Deutschen keinen Streit geben. Jeder Erwachsene wird durch eigene Erfahrung und sein eigenes Denken, losgelöst von der Autorität seines Lehrers und von den Schulbüchern, die er durchgearbeitet hat, von der Richtigkeit dieser Gleichung überzeugt sein so, daß er darauf sein Leben verwetten würde (Gewißheit).

Das von den großen Deutschen Philosophen entdeckte Vernunftdenken ermöglicht es, Gott durch Denken als Geist zu erkennen, der selbst nichts anderes ist als Denken. Über den im Denken erfaßten Gott kann es ebensowenig Streit geben, wie über die vorstehende mathematische Gleichung. Darin liegt die Versöhnung der Abrahamitischen Religionen, die als unterschiedene Gestalten Gottes notwendig in einem Entwicklungszusammenhang stehen, durch den sie gleichermaßen gerechtfertigt sind. (Die häßliche Larve ist gerechtfertigt durch den prächtigen Falter, der aus ihr hervorgeht.

larve-schmetterling

Was ist zu tun, um diese Gesundheit wieder herzustellen?

Im März des Jahres 2001 schrieb ich in dem Essay „Die Endlösung der Judenfrage – Gotteserkenntnis statt Judenhaß“ :

Der Kulturkampf gegen den Judaismus ist das Mittelpunktgeschehen, das der Welt eine neue Gestalt gibt.

Seitdem hat sich die Welt stark verändert in eine Richtung, die diesen Satz in den Rang der Prophetie erhebt.

Sie fassen ihre Beobachtung des Zeitgeschehens in den Satz:

„Mit der Bedrohung durch den Islam rückt nun das Christentum immer mehr in das Zentrum des Interesses bei den Völkern Europas.“

Das und nichts anderes ist der Zweck des Weltgeistes, seine List, durch die finale Konfrontation der drei Abrahamitischen Religionen den Gottestod im Abendland aufzuheben im Vernunftdenken, das eine höhere Ebene des zu sich kommenden Selbstbewußtseins Gottes ist.

Hier sind wir gefordert. Die Selbstwerdung Gottes in der Weltgeschichte ist kein Theaterstück, dem wir genüßlich oder schaudernd beiwohnen. Wir sind die Akteure, denn Geschichte wird zwar nicht von Menschen, aber durch Menschen gemacht. Wir haben unsere vom Weltgeist uns zugedachte Rolle zu spielen, ob uns das nun paßt oder nicht. Vor der Versöhnung hat Gott den Kampf gesetzt. Für endliche Geister (dazu gehören auch die Volksgeister) ist es ein Kampf auf Leben und Tod. Und wir haben diesen Kampf zu bestehen.

Dem Deutschen Volksgeist ist aufgetragen, im Kampf die Einseitigkeit sowohl des Mosaischen Gottes (JAHWEs) als auch des von Mohammed geoffenbarten Gottes (Allahs) in der Erkenntnis ihrer konkreten Einsheit (von Hegel in seiner „Logik“ dargestellt) aufzuheben (im Sinne von „beenden, bewahren und erhöhen“). Das Kriegstheater ist das Deutsche Volk und der Boden des Deutschen Reiches. Hier fällt die Entscheidung. Da wir unter Jüdischer Feindherrschaft stehen, ist uns der Angriff auf den Feind geboten.

Die Hauptkampflinie, die unserem Volk als dem vermeintlichen Judenmörder zugewiesen ist, habe ich in meiner Schrift „Was tun?“ kenntlich gemacht (https://aufstand-gegen-die-judenheit.com/2016/03/19/was-tun-horst-mahler/).

Horst Mahler

***

Anhang

Der Fragesteller schrieb mir:

ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, wie Sie zum Problem des Streites um das Christentum stehen. Ich kenne Ihre Betrachtungen über das Christentum als eine Spur des Geistes in seiner Selbstentwicklung. Doch: Wie ist der Zwist in den Patriotenkreisen um das Christentum zu überwinden?

Mit der Bedrohung durch den Islam rückt nun das Christentum immer mehr in das Zentrum des Interesses bei den Völkern Europas. Schon seit langer Zeit ist das Christentum der Spaltpilz des Deutschen Volkes. Gerade den Deutschen ist es zu eigen, mit größtem Fanatismus weltanschauliche Differenzen auszutragen (der 30-Jährige Krieg ist nur ein Beispiel davon). Die unterschiedlichen Auffassungen über das Christentum halten heute vor allem die Patrioten gespalten. In vielen Gesprächen und Diskussionsrunden mit Patrioten kommt man sehr schnell auf dass Christentum zu sprechen, wobei es allzu häufig in einen großen Streit mündet.

Es ist äußerst schmerzhaft mitansehen zu müssen, wie sich viele Patrioten untereinander mit größter Energie bekämpfen und nach Außen keine Wirkung entfalten können. Dieser Streit um das Christentum spaltete auch schon die Volksgemeinschaft des Dritten Reichs. Adolf Hitler dachte, dass das Deutsche Volk sich in einer neuen religiösen Konfrontation selbst zerfleischen würde (vgl. Mein Kampf, S.128). Darum verdrängte er religiöse Fragen. Doch im Untergrund schwelte der Zwiespalt gefährlich weiter.

Hitler war der Auffassung, dass die Volksgemeinschaft erst dann gesichert sei, wenn der Religionsstreit um das Christentum gelöst sei (vgl. Heinrich Heim, Monologe im Führerhauptquatier (pdf-Datei), S.123). Für einen wirklich festen volksgemeinschaftlichen Zusammenhalt ist eine gemeinsame Religion unentbehrlich. Viele einfache Geister brauchen einfache, klare, feste Dogmen (glaubensmäßige Gewissheiten) für ein sittliches Dasein.

Können Sie einen Lösungsweg für diesen Hader um das Christentum erkennen?

Diesen Streit zu unterbinden ist durch die islamische Bedrohung kaum möglich. Zu viele Leute interessieren sich für religiöse Fragen sehr. Auf der Anderen Seite ist es kaum möglich, in einem Auslegungsstreit auf eine gemeinsame Auffassung zu gelangen. Was ist zu tun in dieser Auseinandersetzung um das Christentum?

PS: Was halten Sie von dem Versuch einer gewissen „Neuen Gemeinschaft von Philosophen“ das Christentum zu reformieren? Sie versuchen das bisherige Christentum ähnlich wie Hitler* als Lüge des Juden Paulus zu entlarven und die wahre nordische Lehre von Jesus zu erforschen. Siehe: http://kulturkampf2.info/Publikationen/Paulinismus1.pdf

*Anmerkung: Hitler verglich das Christentum mit dem Bolschewismus. Doch er meinte, dass die wahre Lehre von Jesus durch den Juden Paulus verfälscht wurde (vgl. Heinrich Heim, Monologe im Führerhauptquatier (pdf-Datei), S.77).

Sehr geehrter Herr Mahler, ich möchte Ihnen größten Dank und meine Hochachtung aussprechen für Ihren unermüdlichen Einsatz für unseres Volkes Freiheit. Gott möge Ihnen noch viele Lebensjahre schenken, da Sie für den Freiheitskampf unentbehrlich sind.

 

Dokument als pdf zum herunterladen:  der-streit-um-das-Christentum.pdf

 

 

Vernunft geht über Verstand – sonst gar nichts

Horst Mahler

Horst_mahler@yahoo.de

am 4. September 2016

betrifft „Was tun?“

Ein Freund brachte folgende Argumente und Empfehlungen in die Debatte:

 „m.E. besteht ein Problem darin, dass die Gesellschaft unerreichbar ist und bleibt.

Bei allem Respekt für Hegel und für die Bibel sind diese für die meisten Menschen zu abstrakt um Hilfe zu leisten.
….
Keine politische Partei, auch nicht die AfD (Slogan „Mut zur Wahrheit“), die manche von den Systemparteien unerwähnte heisse Eisen anpackt, traut sich, das Grundthema zur Sprache zu bringen: wer ist (und immer war) hauptsächlich für die Unruhe auf die Welt verantwortlich?
Es lohnt sich nicht, die Symptome zu bekämpfen. Es gilt nur die Ursache. Auch die Masseneinwanderung ist nur ein Symptom, obwohl eine ungeheuerliche. Auch die Wirtschaftsmigranten sind nur Werkzeuge, eingesetzt um die Welt zu destabilisieren.
Versuchen wir vorherzusagen, was passiert, wenn die angenommenen hundert Menschen immer wieder in Sprechchören statt „Merkel muss weg!“ oder „ Wir sind das Volk“ rufen würden „Holocaust ist Lüge!“, und das täglich während Monaten.

Allerdings würde diese einfache Äusserung nicht genügen, da für den Durchschnittsmenschen der Zusammenhang zwischen einer vor 70 Jahre angeblich vorgekommenen Untat und gegenwärtigen Katastrophen nicht klar wäre. Also muss man eine andere Art erfinden, diesen Zusammenhang klar zu kommunizieren.
Ich schlage vor, eine Art Ruf und Rückmeldung. Diese würde z.B. bestehen aus „70 Jahre Lügen reicht!“/„Es hat nicht stattgefunden!“/„Maulkorbparagraph muss weg!“/„Politik ist Volksverhetzung!“
Zur Auswechslung könnte man versuchen: „Kein Leben ohne Recht/Kein Recht ohne Macht/Keine Macht ohne Kraft/Jede Kraft steckt im Volk“

                                                 ****

Endlich zeichnet sich ein realistischer Diskurs zur Frage „Was tun?“ ab. Der wird uns aus der Lähmung des Willens herausführen – nichts sonst.
Ich bin total mißverstanden worden und will versuchen, das zu klären.
Wenn wir in den Turbulenzen der Zeitgeschichte mit unserem auf das Gemeinwesen gerichteten Willen nicht herumgeworfen werden wollen, wie ein Schiff ohne Kiel in stürmischer See, dann müssen wir zuallererst für den Kiel sorgen. Dieser Aufgabe habe ich mich verschrieben. Ihre Lösung vollzieht sich in der Werkstatt des Geistes, nicht auf dem Marktplatz.
In unserem Bemühen, statt Amboß Hammer zu sein, ist der Kiel das die Wahrheit fassende Denken. Das allen geläufige Denken ist dieser Kiel aber nicht, sondern ein gebrochenes Ruder.
Es ist ganz normal, daß ein jeder diese Aussage für sich nicht geltend lassen will, denn das „geläufige Denken“ ist das einzige, was er hat und ihn zum Menschen macht. Ihm fehlt auch das Bewußtsein, daß es ein die Geläufigkeit transzendierendes Denken gibt und nur dieses wahrheitsfassende Macht ist.
Der Beweis der Richtigkeit dieser Aussage ist das Hegel’sche System. Es kann hier nur darum gehen, eine Vorahnung zu geben, daß sie doch richtig sein könnte. Dafür eignet sich vielleicht der Hinweis auf eine Einsicht, die der bedeutendste Philosoph des 20. Jahrhunderts, Martin Heidegger, in seiner Schrift „Was ist Denken?“ uns wie folgt mitgeteilt hat:
„Das Bedenklichste ist, daß wir noch nicht denken; immer noch nicht, obgleich der Weltzustand fortgesetzt bedenklicher wird. … vielleicht hat der bisherige (!) Mensch seit Jahrhunderten bereits zu viel gehandelt und zu wenig gedacht. …. Wir Heutigen können nur lernen, wenn wir dabei immer zugleich verlernen …; wir können das Denken nur lernen, wenn wir sein bisheriges Wesen (!) von Grund aus verlernen. Aber dazu ist nötig, daß wir es zugleich kennen lernen.“

Martin Hedegger 1955

Martin Hedegger 1955

Das entspricht in etwa dem Wort Jesu, das er Nikodemus, einem „Obersten unter den Juden“ zugesprochen hat:

„Wahrlich wahrlich, ich sage dir: ‚Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen‘.“ (Joh 3,5)

Nun muß ich mit dem Einwand rechnen, daß Heidegger ja auch „nur“ Philosoph, also notorischer Spinner gewesen sei. Was kann er uns als Waffe gegen den Feind in die Hand geben? So reden doch die Besserwisser von der „Nationalen Rechten“ über Philosophie und Philosophen.

Da kommt mir der Zufall zu Hilfe, der mir beim Aufräumen meines Schreibtisches vor ein paar Tagen den Text der Grundsatzrede in die Hände spielte, die Dr. Mahathir bin Mohamad am 16. Oktober 2003 zur Eröffnung der 10. Sitzung der Islamischen Gipfelkonferenz im Putrajaya Convention Centre gehalten hat.

Wer ist Dr. Mahathir? Gewiß kein philosophischer Spinner, sondern der wohl erfolgreichste Führer, den die Region Südostasien je gesehen hat. Er war zwischen 1981 und 2003 Premierminister von Malaysia, einem ein Völker- und Rassengemisch fassenden Staat mit mehr als 30 Millionen Einwohnern.

In der erwähnten Rede heißt es zu Nr. 51:
„We are up against a people who think. They survived 2000 years of pogroms not by hitting back, but by thinking. They invented and successfully promoted Socialism, Communism, human rights and democracy so that persecuting them would appear to be wrong, so they may enjoy equal rights with others. With these they have now gained control of the most powerful countries and they, this tiny community, have become a world power. We cannot fight them through brawn alone. We must use our brains also.“

mahathirDr. Mahathir bin Mohamad vor der UN-Vollversammlung

Meine Übersetzung:
„Wir (und meinte damit alle muslimischen Staaten) stehen gegen ein Volk, das denkt. Es überlebte 2.000 Jahre blutige Verfolgungen nicht durch Zurückschlagen, sondern durch Nachdenken. Sie erfanden und förderten erfolgreich Sozialismus, Kommunismus, Menschenrechte und Demokratie, so daß sie zu verfolgen, als Unrecht gilt. Auf diese Weise erfreuen sie sich gleicher Rechte mit anderen. Mit diesen haben sie die Kontrolle über die mächtigsten Staaten erlangt, und sie, dieses kleine Völkchen, sind zu einer Weltmacht geworden. Wir können sie nicht allein mit Muskelkraft bekämpfen. Wir müssen auch unseren Kopf gebrauchen. “

Mahathir stellte resigniert fest, daß alle gewaltsame Gegenwehr gegen die Judenheit die Lage der Muslime nur noch verschlechtert habe.

Zu Nr. 55 seiner Rede heißt es:
„We can and we should pray to Allah S.W.T. for in the end it is He who will determine whether we succeed or fail. We need His blessings and His help in our endeavours.“

Meine Übersetzung:
„Wir können und wir sollten zu Allah beten, denn am Ende ist er es, der bestimmt, ob wir erfolgreich sind oder scheitern. Wir brauchen für unsere Unternehmungen Seinen Segen und Seine Hilfe.“

In die deutsch-philosophische Denkwelt versetzt ist dieser Gedanke wie folgt zu lesen:
„Wir können und wir sollten „die Anstrengung des Begriffs“ (Hegel) auf uns nehmen (Joh 4,23), denn am Ende bestimmt die Arbeit am Begriff, ob wir erfolgreich sind oder scheitern.“

G.W.F. Hegel

                                         G.W.F. Hegel

Die Vertrautheit mit letzterem begründet die nicht mehr hinterfragbare Gewißheit, daß in unserer Lage alle Versuche, die feindliche Herrschaft über uns loszuwerden, die Fesseln nur noch fester um die Gelenke schließt, wenn nicht das wahrheitstüchtige Denken unsere Schritte lenkt.

Vielleicht ist der tiefere Sinn der „Protokolle der Weisen von Zion“ noch gar nicht verstanden. worden. Diese gehen von der nicht ausgewiesenen Voraussetzung aus, daß auch in Zukunft der Wille der Völker nach dem geläufigen Denken ausgerichtet sein wird. Dieses „Nichtdenken“ (nach Heidegger) macht uns für die Judenheit berechenbar. In den Protokollen brüsten sie sich, daß angesichts unserer „viehischen Dummheit“ sie jeden Schritt einer beabsichtigten Gegenwehr vorhersehen und rechtzeitig das Gegenmittel ersinnen könnten, das unsere Anstrengungen fruchtlos machen würde. Zwar ist das ein Trugschluß – aber mit Zeitzündung. Noch läuft dieses Spiel gegen uns.

Wir müssen uns die Frage stellen, warum bei Beibehaltung des geläufigen Denkens jegliche Aufklärungsarbeit nicht die notwendigen Ergebnisse zeitigt.
Im Bewußtsein der Nichtjuden in Europa ist eine unsichtbare Mauer gegen den Impuls, die Juden und ihre Herrschaft ernsthaft in Frage zu stellen, errichtet. Mahathir hat diese Mauer benannt. Die müssen wir uns genauer ansehen.

In der Ideenwelt des Sozialismus, des Kommunismus, der Menschenrechte und der Demokratie erscheinen die Juden uns gleich und daher gleichberechtigt. Es ist, was schon Johann Gottlieb Fichte erkannt hatte, die Gleichberechtigung, die sie für uns gefährlich macht.

Es ist andererseits aber unverrückbares Moment der von der Judenheit oktroyierten Ideologien, daß sie nominell das Böse – also Satan – aus ihrem Geltungsraum bedingungslos ausschließen und zu diesem Zweck einen Popanz brauchen, der den Negativwert „Teufel“ trägt. Die Judenheit, der ja bewußt ist, daß sie das „Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber) also Satan ist, kennt die Funktionsweise des moralischen Koordinatensystems und die ihnen von daher drohende Gefahr. Der Gefahr, in diesem ideologischen Bezugssystems als der Satan erkannt zu werden, beugen sie vor, indem sie die Rolle des Teufels mit Adolf Hitler besetzt haben und zugleich sich gegenüber den Völkern als menschliche Rasse darstellen. Der Rassetypus maskiert sie als Menschen, verdeckt also ihre satanische Substanz, den Mosaismus.
Genau an dieser Stelle ist die von der Judenheit errichtete Schutzmauer brüchig und einzureißen.

Die mit Sozialismus, Kommunismus, Menschenrechts- und Demokratiewahn imprägnierten Gutmenschen sind nicht darauf vorbereitet, Satan als Genossen und Ihresgleichen anzunehmen. Als Umerziehungsgeschädigte sind sie zwar immun gegen alle Veranstaltungen zur Ent-Dämonisierung Adolf Hitlers und des Nationalsozialismus; aber der Konfrontation mit dem Mosaismus sind sie nicht gewachsen.
In dieser Sichtweise ist die vorgeschlagene Skandalisierung des Holocaustnarrativs nicht erfolgversprechend bis kontraproduktiv.

Wir stimmen völlig überein, wenn Sie schreiben:
„Die Ungeheuerlichkeit einzusehen und zuzugeben, dass alles nach Plan und absichtlich abläuft ist ihnen (noch) unmöglich.“

Wir sind nur unterschiedlicher Auffassung zu der Frage, wie diese Wahrnehmungsblockade zu beheben ist. Ich habe wiederholt gesagt und geschrieben, daß wir gar nicht so schlecht von der Judenheit denken können, wie diese an uns handelt. Der Weg, die Zurechenbarkeit des erfahrenen Übels auf die Judenheit zu ermöglichen, ist offensichtlich bedingt durch die Erkenntnis, daß diese im Auftrag ihres Gottes JAHWE als real daseiender Satan wirkt. Daß der übel an uns handelt, ist jedem Gutmenschen in abstrakter Betrachtungsweise bewußt. Was fehlt, ist die Konkretisierung Satans als das Auserwählte Volk.

Es könnte sein, daß unser Volk in seinem Kern schon so sehr beschädigt ist, daß die „kritische Masse“ für eine erfolgversprechende Skandalisierungskampagne nicht mehr zusammen kommt. Allerdings verbietet sich diese Annahme, solange wir es nicht ohne Erfolg versucht haben werden. Da ich weiß, daß der Geist unsterblich ist, zweifle ich aber nicht am Erfolg. Für möglich halte ich es, daß mehrere Anläufe genommen werden müssen, ehe der Durchbruch geschichtliches Ereignis wird.

Dokument als pdf zum herunterladen:  kiel.pdf

Stellung der Philosophie zur Bibel

Horst Mahler
horst_mahler@yahoo.de
Am 1. September 2016

Liebe(r) Teutonica,

es liegt hier ein grundsätzliches Mißverständnis vor. Ich mache mich nicht anheischig, die Bibel auszulegen. Aus dem Bibelglauben bin ich – Gott sei Dank – schon längst heraus. Und sowenig man das Huhn in das Ei zurückstopfen kann, sowenig ist eine Rückkehr zum Bibelglauben denkbar.

In der Bibel als Sprachwerk sind Gedanken niedergelegt. Die nehme ich ernst als Spuren des Geistes in seiner Selbstentwicklung. Der Begriff der Selbstentwicklung des Geistes in sich und für sich kommt von der Deutschen Idealistischen Philosophie her. Diese kann man als eine Brille auffassen, mit der der gedankliche Gehalt der Bibel ganz anders „gesehen“ wird, als das in Zeiten vor der Entdeckung der Vernunft durch Hegel denkbar war.

Goethe dichtete im Faust am Schluß den Chorus Mysthicus. Dieser beginnt „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis …“ Das ist die Quintessenz der Hegelschen Bestimmung der endlichen (profanen) Dinge. Er (Hegel) zeigt (in seiner „Phänomenologie des Geistes“), daß diese in unser Bewußtsein als eine Komplexion logischer Bestimmungen eintreten und diese die Substanz (des Bestehen) er endlichen Dinge sind. Diese sind außerhalb dieses logischen Horizonts unwahr, d.h. trügerische Meinung. Wenn Sie die Gelegenheit dazu haben, sollten Sie zum besseren Verständnis des hier Gesagten in der Suhrkamp Werkausgabe die Seiten 81-92 der Phänomenologie nachvollziehen.

Es ist das unstillbare Verlangen des Geistes, das zu erkennen, wofür der jeweilige endliche Gegenstand nur das Gleichnis ist.

Der Begriff „Gleichnis“ weist auf etwas Unsinnliches (Geistiges) hin, das sich als endlicher Gegenstand einen wahrnehmbaren Ausdruck gibt. D.h. der Gegenstand ist Erscheinung des Wesens (z.B. das Haus ist die Erscheinung des Bauplanes des Architekten, ist ohne diesen nicht denkbar also keine selbständige Wirklichkeit. Wird das Haus zerstört, kann es aus dem Bauplan an derselben Stelle exakt gleich wie das zerstörte Haus wiedererrichtet werden. Das Haus als Vorhandenheit (Sein) ist das Unwahre, der Bauplan seine Wahrheit.)

Der Bauplan – die Substanz des Hauses – ist ein rein Geistiges – das Wesen. Und das Wesen ist das Resultat der Selbstentzweiung Gottes (des Begriffs), die den Trieb setzt, durch Erkenntnis (also im Denken) die Einsheit der unterschiedenen Moment zu erreichen. Hegel hat gezeigt, daß wir nichts als der Entzweiung enthoben denken können (daher sein Satz: „Der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit, die Widerspruchslosigkeit der Unwahrheit.“ Dieser Satz bezieht sich auf den höchsten denkbaren Begriff, den wir „Gott“ nennen, aber auch auf alle aus diesem Begriff folgenden je besonderen Begriffe (der Endlichkeiten).

Die Völker als geistige Lebewesen sind in diesem Sinne Gleichnisse. Erst die Hegelsche Logik hat die Frage gesetzt, in welchem Volk das logische Moment der Negation als Gleichnis erscheint und wirklich ist. In diesem Sinne erlangt die Bibel die Bedeutung einer Spurensammlung, die es ermöglicht, das Volk der Hebräer als das Gleichnis der logischen Verneinung zu identifizieren.

Es folgt aus dem Begriff, daß jeder endliche Geist das gesamte System der Logik ist, also jeder endliche Geist (Mensch) auch das logische „Nein“ ist im Sinne der Möglichkeit seiner Verwirklichung (z.B. als Verbrecher). Daraus hat die Judenheit ihre Standardverteidigung gefertigt. Sie verweist zutreffend darauf, daß jeder Mensch diese Schattenseite in sich hat „und nicht nur die Juden“. Das ist absolute Wahrheit.

Aber nicht der einzelne endliche Geist ist in der Weltgeschichte die Macht, sich geltend zu machen. Diese Macht sind nur Komplexionen des endlichen Geistes, die in sich und gegen die Welt (die anderen Völker) ein lebendiger Organismus sind, der in sich seine je eigentümliche Kultur hervorbringen und sich gegen andre Völker verteidigend (also sich erhaltend) wie auch erobernd auswirken kann (Das ist der Hegelsche Volksbegriff). Das logische „Nein“ ist notwendig reales Dasein nur als Volk. Was liegt dann näher, Ausschau zu halten, welches Volk denn die Erscheinung der logischen Negation sei.

Legen wir jetzt einstweilen die Bibel beiseite und wenden uns der „praktischen Erfahrung“ zu. Wie diese beschaffen ist, hat der Jude Bernard Lazare in einem dickleibigen Werk unter der Bezeichnung „L’Antisémitisme“ Ende des 19. Jahrhunderts (1894) wie folgt bestimmt:

„Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Has- ses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen.“ (Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes“, Paris 1934, 1. Band, S. 42, hier zit. n. Jonak von Freyenwald: Jüdische Bekenntnisse, Nürnberg 1941, Fasimile S. 142)

Die „Ursachen“ des Antisemitismus sind nichts anderes, als der Geist der Negation, den das Volk der Hebräer kraft göttlichen Bewußtseins verkörpert. Gott selbst (der logische Begriff) ist Negation, in dieser Bestimmung aber nur erst einseitig. Hegel zeigt in seiner Logik, daß Sein und Nichts dasselbe ist. Gott ist also auch und zugleich Affirmation (Sein, Bejahung, Positives usw.) Die Bedeutungsräume von Sein und Nichts sind sich vollkommen deckende Kreise. Hegel zeigt das in einer Weise, daß jeder Einwand gegen die Wahrheit dieses Gedankens verstummt. Goethe bringt im Faust diese philosophische Erkenntnis zum Ausdruck, indem er Mephisto auf die Frage von Faust an ihn „Wer bist du?“ antworten läßt : „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Der Lebenswille (zur Erhaltung und Entfaltung ihres Lebens) bringt die Völker (Gojim) notwendig ein einen absoluten Gegensatz zum Judentum. Und nur wenn und solange dieses nicht als Erscheinung der göttlichen Bestimmung der logischen Negation erkannt (gewußt) ist, kann sich dieser Gegensatz als Wille zur Negation der Negation (=Affirnation) in abstrakter Form als vernichtende statt aufhebende Reaktion zeigen.

Die Erlösung aus der negatorischen Entgegensetzung der Judenheit und der Gojim ist ausschließlich als der in der Deutschen Idealistischen Philosophie zu sich gekommene Gedanke der Einsheit von Absolutem Geist (Gott) und endlichem Geist (Mensch) denkbar.

Man bezeichnet(e) nicht ohne Grund das Deutsche Volk als das Volk der Dichter und Denker. Es steht für den Sieg der Judenheit über die Gojim, daß das Deutsche Volk seine Bestimmtheit, das Volk der Denker zu sein, verloren hat. Aber dieser Verlust ist nur vorübergehend. Der Geist findet sich wieder und wird sein Leben insbesondere im Deutschen Volk in einer höheren Gestalt seines Bewußtseins wiedererlangen.

Die Diskreditierung des Denkens, die der Wesenskern der Jüdischen Fremdherrschaft über das Deutsche Volk ist, ist, wenn die Deutschen diese innerlich bejahen, die Sünde wider den heiligen Geit, die nicht vergeben werden kann.

Was Sie als „Diebstahl der Identität der weißen Völker durch die satanischen Kräfte“ behaupten, hat für mich nicht die geringste Plausibilität. Es ist eine schiere Meinungsäußerung, der man folgen kann aber ebenso auch nicht. Ich gedenke nicht, mich in einen Krieg der Meinungen verstricken zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Horst Mahler

________________________________________
Von: Teutonica T <historytruth@outlook.com>
An: Teutonica T <historytruth@outlook.com>
Gesendet: 20:24 Donnerstag, 1.September 2016
Betreff: Meine Meinung in Bezug auf: Antwort an Horst Mahler – ein interessantes Gespräch

Lieber Herr Mahler, und alle,

Diese Nachricht ist etwas zusammengebastelt durch mehrere Bearbeitung. Bitte um Entschuldigung.

Wir wissen alle wie es mit der Holocaust Lüge steht und dass es fast unmöglich ist die Köpfe der Menschen von dem alten Glauben an den Holohoax zu retten. So ist es sicherlich mit der Falschlehre über die Bibel.

Ich weiß, Herr Mahler, Sie sind gegen meine Meinung in Bezug auf das Alte Testament, wie Sie mir schon vorher schrieben, aber ich muß es trotz allem erwähnen wegen meiner Besorgnis von möglicher Irreführung mehrer anderer unserer Mittstreiter und weil ich auch Ihnen ein paar videos unten anhänge, die Sie sich ansehen können.

Sie sind wahrscheinlich auf dem Holzweg wenn Sie das Alte Testament als Anschuldigung der Juden verwenden, denn nach mehreren unabhängigen Bibelforschern (also nicht in einer Kirche), ist das Alte Testament GEGEN DIE JUDEN gerichtet bei dem Gott der weißen Menschheit, Yahweh, der das weiße Volk aufruft, all die vielen Judenstämme genannt in der Bibel, voll zu vernichten was das weiße Volk aber nicht tat. Wir Weißen sind also die auserwählten Kinder Gottes. Dieser Gott, sagt man mir, ruft auf, nur die Juden zu vernichten, nicht andere Rassen. (Siehe meine Bibellehre videos by Eli James unten.)

Die Juden richten sich doch gar nicht nach dem Alten Testament. Sie richten sich nur nach dem Talmud. Sie tragen das A.T. Buch in der Synagoge nur herum, lesen es aber nicht. Sie verwenden es nur, um uns Weiße weiter geistig zu verdrehen. Hinter geschlossener Tür lehren sie aber nur den Talmud, anscheinend weil sie wissen, daß das A.T. zur Vernichtung der Juden durch uns aufruft! Das halten die Juden schlau mir ihrer Verdrehung verborgen.

Man kann die Bibel nicht mit zwei, drei Sätzen erklären und ich bin schon GAR NICHT ein Bibellehrer. Aber das Folgende habe ich von 3 Amerikanischen Bibellehrern gehört: Die Juden sind Identitätsdiebe, denn sie haben unsere Identität gestohlen und sich angeeignet. Ich nannte sie das schon bevor ich über die Bibel hörte, denn ich las deutsche Bücher über die Deutschen in Palestinien. Nach diesen außerkirchlichen Bibellehrern sind die Israeliten das WEISSE Volk, und sie sind, also wir, die auserwählten Kinder Gottes. Ich weiß, Herr Mahler, Sie stimmen mit unserer Bibelinterpretierung nicht überein, anscheinend nur, weil sie es noch nie erklärt bekamen, aber es ist ein großes Dilemma für uns, die Lügen der Juden als Auserwählte auf diese Art weiter zu verbreiten. Sie sind NICHT die Auserwählten. Wir Weißen sind es, und zwar die ganze weiße Rasse sind die Kinder Gottes in der Bibel.

Ich weiß, daß, wenn Sie das akzeptieren würden, dann währe dies ein Schlag gegen ihre Methode, die Juden anzugreifen. Aber, man kann sie auch anders angreifen, ihre vielen Verbrechen.

Der Gott Yahweh, ist der Gott der Israeliten, der weißen Menschenrasse, und nur dieser Rasse. „Israel“ ist ein deutsches Wort!!! GOTT YAHWEH VERLANGT IN DER BIBEL DASS DIE WEISSE RASSE ALLE JUDENSTÄMME, UNTER VIELEN NAMEN IHRER STÄMMESFÜHRER IN DER BIBEL, VERNICHTE DENN DIE JUDEN MACHTEN EINE INVASION IN DIE WEISSE BEVÖLKERUNG ÜBERALL IM NAHEN OSTEN. ES IST ALSO GENAU UMGEDREHT wie die Juden erzählen. Um das zu verstehen, muß man etwas über das alte Testament lernen, das in der Kirche verbirgt wird. (Siehe die sehr interessanten videos unten auf Englisch.)

Wenn Sie, lieber Herr Mahler, weiterhin verbreiten, daß die Juden die Auserwählten sind nach der Bibel, dann verbergen Sie damit ungewollt die anscheinende Wahrheit, daß das gar nicht Bibelgeschichtlich so ist. Nun, ich weiß auch nicht, was die volle Wahrheit ist, aber nach meinen Deutschen Büchern von Deutschen in Israel vor und nach der Bibelzeit macht es Sinn. Die Juden sind Identitätsdiebe und drehen den Spieß herum und vernichten UNS im Namen Yahwehs. Schlau! Nicht wahr? Wir Germanen und unsere 12 Stämme von Israel nach der Bibel sind die Kinder des Gottes, Yahweh. Er haßt die Juden, die Kinder Satans. Judäa ist wo die Germanen lebten und wurden von den Juden überrannt und mit der Bestechung Cäsars vernichtet oder ausgetrieben. Der Stamm Juda sind die Anglo-Saxen, teilweise nach Sachsen Deutschland und teilweise nach England, Scottland, damals, etc. zurückgewandert (nach meinem deutschen Buch kamen sie zurück.)

Ob diese Bibel von Gott kommt oder von Menschen das weiß natürlich niemand, man kann nur glauben, was man will. Aber geschichtlich, nach Forschung der Schriften, ist was ich hier schreibe, anscheinend die Wahrheit. Die verjudete Kirche verbirgt das schon seit tausenden von Jahren.

Mit freundlichen Grüssen!

++++

Pastor Eli James Exposes the Idendity Thefts the Jews:

Israelites – Part 1 https://www.youtube.com/watch?v=yOLIOmzR-J4ELI JAMES -02- Jews or
ELI JAMES -02- Jews or Israelites – Part 1
http://www.youtube.com
Israelites – Part 2 https://www.youtube.com/watch?v=ZjvmIjk1Qqk ELI JAMES -02- Jews or
Israelites – Part 3 https://www.youtube.com/watch?v=SYJFS2ei4T0ELI JAMES -02- Jews or
Israelites – Part 4 https://www.youtube.com/watch?v=FWv0cQUNAKÄLI JAMES -02- Jews or
Israelites – Part 5 https://www.youtube.com/watch?v=sXwGDDUOy_g