Warum der Widerstand gegen die Völkervernichtung scheitert (01/2017, Horst Mahler)

Horst Mahler
horst_mahler@yahoo.de

Es kommt Bewegung in unsere Lage.
Die Menschen wachen auf. Immer intensiver dringt der Verlust ihrer Heimat und ihres gewohnten Lebens in ihr Bewußtsein. Sie finden sich zusammen in ihrer Wut und wollen, „daß die Dinge sich ändern“. Sie wollen eine „andere Politik“ ermöglichen. Zuerst: Merkel muß weg“ – am liebsten an den Galgen. Aber was kommt danach?

Etwas, was sie mit Sicherheit nicht wollen; nicht wollen können: das Chaos.

Die auf die Straße gehen, um dort ihrem Unmut Luft zu machen und Forderungen zu verkünden, wissen nicht, daß sie das Chaos selbst verschulden und dem Feind die Bedingungen schaffen für die Erreichung seines Zieles: der totalen Verknechtung der Menschheit.

Der Schlachtruf des unsichtbaren Feindes lautet: „Ordnung aus dem Chaos“ – und meint eine Ordnung zu seinen Bedingungen.

Dabei gibt es kein Zurück. Auch wenn die „Wutbürger“ nicht auf die Straße gehen, wird der Verlust der Heimat weiter voranschreiten. Sie werden dann immer weniger wissen, wer sie eigentlich sind (Identitätsverlust).

Die Menschheit befindet sich in einem Dilemma. Aber was ist der Grund für
unsere Lage?

Der Grund ist der erreichte Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit. Uns quälen die Geburtswehen einer neuen Epoche in der Menschheitsgeschichte. Alles wird gut.

Nachdem der Weltgeist die minderen Gestalten der Freiheit: das despotische Patriarchat, die Sklaverei und die Leibeigenschaft als Formen der Unfreiheit erkannt hatte, erkennt er durch unermessliche Leiden gegenwärtig auch die vom Kapital geprägte bürgerliche Gesellschaft als Unfreiheit.

Mit diesem Bewußtsein steht die Menschheit an der Pforte einer neuen Ära, in der sich
Freiheit in einer vollkommneren Gestalt verwirklicht: im Bewußtsein der Einsheit von Gott und Mensch, d.i. die sich als göttlich wissende Volksgemeinschaft. Von ihr sagte Adolf Hitler: Mein Gott ist mein Volk. Und er sagte auch: Wir Menschen sind das Bewußtsein Gottes. .

Der Weltgeist ist an sich selbst der absolute Trieb, frei zu sein. Sein allmächtiger Wille ist es, von nichts bestimmt zu sein, das er nicht selbst ist (Selbstbestimmung). Jeder Widerstand, der sich diesem Willen entgegenstellt, wird schließlich zermalmt.
Der Absolute Geist, der in der Menschheit seine Erscheinung erkennt, ist unsterblich. Deshalb ist der Sieg im Kampf um eine freiere Wirklichkeit gewiß.

Dennoch irren alle Bewegungen des systemischen „Widerstandes“ – weltweit und ohne Ausnahme – im Dunkeln herum und finden den Ausgang in die Freiheit nicht. Warum?

Weil sie nur Wunschvorstellungen zum Programm ihres Handelns erheben, aber kein Wissen von der realen Möglichkeit der Befreiung, von den notwendigen Bedingungen des Durchbruchs in eine Neue Welt und auch nicht wirkliches Wissen vom Wesen der höheren Freiheit haben.

In früheren Epochen war gesellschaftliche Macht an sinnlich wahrnehmbare Substrate gebunden: an Stammeseigentum an Herden und Weideland, an Feudaleigentum an Grund und Hintersassen und schließlich an Privateigentum an den gesellschaftlichen Produktionsmitteln. Diese Gegenstände und die ihnen entsprechenden Interaktionsformen waren mit den geläufigen Verstandeskategorien zu fassen, so daß der jeweilige Volksgeist in diesem Rahmen einen Fortschritt im Bewußtsein der Freiheit ausleben konnte.

Die bürgerliche Gesellschaft aber hat in sich das Substrat der gesellschaftlichen Macht, das Geldkapital, nach dem Gesetz, unter dem sie angetreten war, vom Sinnlichen zum Unsinnlichen transformiert. Sie erfließt heute aus der Verfügung über das globalistische Finanzsystems. Im Raum des Politischen ist ein Wissen von dem, was jetzt in der
Weltgeschichte und in deren staatlichen Aktionsräumen vor sich geht, nicht mehr vorhanden. Die Machthabenden sind in die Rolle des Zauberlehrlings gedrängt, der die Geister, die er rief, nicht mehr bändigen kann. Jegliche Staatsbetätigung verläuft sich im Irrgarten realitätsblinder Theorien und erschöpft sich in Veranstaltungen zur Verschleierung des vor sich gehenden Systemzusammenbruchs. Die Reparatur des Systems kann nicht mehr gedacht werden, also kann es sie auch nicht geben.

Ebensowenig kann der Ausweg aus der Krise im Sinne eines systemischen Paradigmenwechsels mit Verstandeskategorien noch gedacht werden, denn was für die unmittelbare Zukunft ansteht, ist die Einhausung eines höheren Bewußtseins Gottes von sich in die Welt in der Gestalt, die der Deutsche Idealismus erkannt hat und die im historischen Nationalsozialismus einen Vorschein von sich gegeben hat.

Die Macht der heraufziehenden Gesellschaftsformation ist der Geist als solcher, d.h. ohne
Vermittlung durch ein sinnliches Substrat. Ohne Wissen vom Geist ist ein Ende der Wehen nicht in Sicht.

Kant, der gezeigt hat, daß der Geist mit dem Verstand nicht zu fassen ist, wird zum Wegweiser. Er weist auf ein Denken hin, das zu seiner Zeit noch nicht gedacht war, dadurch, daß er die Unfähigkeit des Verstandes, die Wahrheit zu erkennen, gezeigt und damit die Suche nach dieser Fähigkeit veranlaßt hat.

Die Suche war erfolgreich. Das Ergebnis hat der Deutsche Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel mit seinem Werk in systematischer Darstellung vorgelegt.
Das jetzt geforderte Vernunftdenken ist ausschließlich die Domaine des Deutschen Volksgeistes und auf absehbare Zeit nur in diesem Volk zu reaktivieren.

Der Feind der Menschheit, der vom Deutschen Vernunftdenken zu vernichten ist, war bisher sehr erfolgreich, dieses Denken zu verschatten. Er weiß seit langem, daß ihm vom Deutschen Volksgeist die Vernichtung droht. Schon seit mehr als Tausend Jahren richtet er an JAHWE die Bitte, er möge den Anschlag des edomitischen Germaniens vereiteln, „das, wenn es ausziehen würde, die ganze Welt zerstören würde“ (Talmud, Megilla Fol. 6b).

JAHWE, um sich vor diesem Volksgeist zu retten, hat durch sein Eigentumsvolk seit mehr als 200 Jahren die verlustreichsten Kriege, von denen die Menschheit weiß, herbeiintrigiert. Und er kann sich solange sicher fühlen, wie das Deutsche Volk sich seines eigentümlichen Denkens nicht erinnert.

In Abwesenheit dieses Denkens werden alle „Widerstandsbewegungen – ohne Ausnahme – in den vom Dämon der Gegengeschichte aufgestellten Fallen enden. Das gilt auch für die Bewegung des Russischen Reiches, des Chinesischen Reiches und die widerständischen europäischen Nationen.

Seit der Niederschlagung des Deutschen Reiches und der sich daraus ergebenden Tabuisierung der Nationalsozialistischen Idee verharrt die Welt in einem Betäubungszustand, in dem ihr das Wissen jener Idee vorübergehend nicht mehr zugänglich ist. Das Tabu hat einen Namen: „Antisemitismus“.

Es ist höchste Zeit, diese Waffe der Weltjudenheit genauestens zu analysieren, weil sie ohne diese Untersuchung nicht unschädlich gemacht werden kann. Und solange diese Waffe wirkt, gibt es für die Menschheit keine Hoffnung. Jegliche „Aufklärungsversuche“, die mit dem Ziel unternommen werden, „die Massen“ zur Revolution zu treiben, werden in der Reichweite der Antisemitismuskeule umgebogen in systemerhaltende Kraftlinien einer vielfarbigen Weltkonterrevolution, deren Handlanger die von Rothschild gesteuerten NGOs sind (Sorosismus).

Das hiermit angesprochene System der Jüdischen Gedankenkontrolle hängt an einem einzigen Nagel. Es wird fallen und zu Nichts werden, wenn wir diesen Nagel orten und herausziehen. Eigentlich ist er schon geortet. Er ist verankert in der Kraft des sittlichen Empfindens des Deutschen Volkes und – abgeschwächt – auch der anderen christlichen Völker.

Im christlichen Empfinden sind alle Völker – einschließlich des Volkes der Hebräer – anerkannt als Gestalten des Einen Gottes, der seine Geschöpfe liebt. Das heißt, daß wir IHN  in seiner Schöpfung lieben. So strahlt die christliche Liebe auch auf die Hebräer aus.

Diese Gleichstellung der Judenheit im Reich der Sittlichkeit ist der absolute, weil heilsgeschichtlich notwendige Irrtum der Nicht-Jüdischen Menschheit.

Dieser Irrtum ermöglicht der Weltjudenheit, ihre Rolle als „das Nein zum Leben der
Völker“ (Martin Buber) bzw. als Teufelskinder (Jesus in Joh 8,44). zu spielen bis zu dem Tag, an dem das Teufelswerk der Auflösung der weltgeschichtlichen Völker in bindungslose Sozialatome vollbracht ist. Denn erst in diesem – nunmehr erreichten – Aggregatzustand bringt Todesnot die Individuen zur Einsicht, daß sie untrennbar Teil eines Ganzen, ihres Volkes, und damit jeder Volksgenosse das ganze Volk ist und für das Ganze Verantwortung trägt. So ist der Einzelne wie das Blatt an einem Baum. Reißt man es ab, vertrocknet es . Nimmt man dem Baum auf Dauer alle seine Blätter, stirbt auch der Stamm.

Aus diesem Bewußtsein entsteht die höhere Gestalt der Freiheit (Nationalsozialismus). Die bürgerliche Gesellschaft mit ihrem „Not- und Verstandesstaat“ (Hegel) ist dann Geschichte.

Der Teufel, das Nein zum Leben der Völker, kann sich nur durch Heuchelei und Betrug in den Völkern als Krebsgeschwulst erhalten. Heuchelei und Betrug verlieren aber ihre Macht, wenn sie als Täuschung durchschaut werden. Um das unter allen Umständen zu verhindern, sind die Deutschen und die anderen weißen Völker mit der Auschwitzkeule narkotisiert worden. Die Judenheit hat sich in die Lage gebracht, weltweit als „das Opfervolk der Weltgeschichte“ gesehen zu werden und dadurch als unbedingte moralische Autorität zu gelten.

Allein dieser von der Judenheit angemaßte Heiligenschein macht die von ihr ersonnenen raffinierten Manipulationstechniken im Maßstab von Volksgeistern operabel. Es sind immer nur wenige Individuen, die sich dieser Bewußtseinsdeformation entziehen können. Dieser Mechanismus macht die Mobilisierung „der Massen“ für die Revolution durch „Aufklärung“ zu einer Illusion.

Die moralische Geltung der Judenheit ist jetzt zu zerstören mit Bewußtmachung ihrer spirituellen Substanz durch Skandalisierung der „Satanischen Verse des Mosaismus“. Diese wirken unmittelbar auf die sittliche Substanz jedes einzelnen Menschen. Christliche Europäer sind von Kindesbeinen in ihrem Gefühlsleben so geprägt, daß sie das Böse im Menschen gefühlsstark mit Abscheu, Ekel und Haß diskriminieren. Diese innere Macht ist so gewaltig, daß sie Menschen wegen ihrer eigenen „bösen Gedanken“ mit Krankheit (Neurosen) heimsucht; zuweilen gar in den Tod treibt (Sigmund Freud). Diese Abwehrkraft ist unmittelbar identisch mit ihrer Selbstachtung als Person. Die Preisgabe derselben ergäbe das Krankheitsbild der Unzurechnungsfähigkeit in der Gestalt des Verlustes der Einsichtsfähigkeit in das Böse (moral insanety).

Die hier vorgeschlagene Strategie für den Befreiungskampf des Deutschen Volkes in Frage zu stellen, hieße, die Moralität des Deutschen Volkes verneinen.

Die „Satanischen Verse des Mosaismus“ sind der nicht zu widerlegende Beweis dafür, daß die dem Jüdischen Geist zuzurechnenden Individuen im Zweifel durch diese geprägt sind; im Verhältnis zu Nichtjuden als Teufelskinder. Es ist also das Interesse der Selbsterhaltung als sittliche Person, das Christen nicht gestattet, sich gegenüber der Teufelsbrut gleichgültig bis empathisch zu verhalten. Mit der Skandalisierung ist auf
die Auslösung dieses ethischen Diskriminierungsaffektes zu zielen, auch und gerade in den „Gutmenschen“, die meinen, der Judenheit jeden Wunsch von den Lippen ablesen zu müssen.

Diese Bewußtmachung ist Kampf, aber nicht der „Massen“. Die Skandalisierung ist in erster Linie unter Inanspruchnahme des Empörungspotentials der Judenheit und er ihr hörigen Öffentlichkeit der „Gutmenschen“ mit den Methoden der „Spaßguerilla“ kombiniert mit Aufmerksamkeiterregungsstrategien à la Greenpeace zu erreichen.

Dieses Arsenal ist nicht von einem Massenheer, sondern nur von kleinen Kampfeinheiten zu bedienen. Diese können denzentralisiert aber vernetzt via Internet sehr effektiv in das allgemeine Bewußtsein wirken und dort die Brückenköpfe der Judenheit schleifen.

Um die schwachen Kräfte der tatwilligen Deutschen zu bündeln, ist der tote Ast der
„Aufklärungskultur“ abzuschlagen, um die darin gebundenen Potentiale aus den
Absorbtionspuffern frei zu bekommen für den Skandalisierungsfeldzug.

Die Strategie der Massenmobilisierung durch „Aufklärung“ ist eine Erscheinungsform des Demokratiebetruges.

In einer reifen revolutioären Situation greifen „Massen“ in den politischen Prozeß aus einer ethisch geprägten Stimmungslage heraus ein, die – wenn überhaupt – nur ganz oberflächlich von Sachinformationen geprägt sein kann. Der Mensch ist Geist – und der denkt nicht in der Masse (Le Bon). Im Gegenteil. Um ihre Lebenswelt vor dem Zerfall zu bewahren, ist es der Trieb der „Masse“, den jeweiligen Grundkonsens, auf dem das Zusammenleben beruht, gegen „Dissidenten“ zu verteidigen. Dabei geht es oft blutig zu. Und diese „Verteidigung“ wird allzu oft wider besseres Wissen praktiziert.

Diese Erscheinung ist nicht zu kritisieren, sondern zu begreifen. Der gesellschaftliche
Konsensbedarf wird durch eine Art Wehrpflicht für Meinungen befriedigt. Die „private
Meinung“ hat hinter der „Konsenspflicht“ zurückzustehen. Diese aus dem Begriff der Doppelung der Person in Individuum und Gemeinwesen folgende Erkenntnis ist zwischenzeitlich durch vielfältige sozio-psychische Experimente bestätigt.

Jedes Gemeinwesen ist bei Strafe des Zerfalls genötigt, einen Minimalkonsens zu erzeugen und aufrecht zu erhalten. Es kommt allein darauf an, ob und ggf. welche Sonderinteressen auf den Prozeß der Konsenserzeugung zugreifen können. Gegenwärtig ist es weltweit das Sonderinteresse des Mammonismus, das die weltanschauliche Gedankenwelt nach seiner Façon schneidert.

In der spätkapitalistischen Gesellschaft wird der „Grundkonsens“ von der Judenheit gesetzt und verwaltet. Sie bestimmt, was sich im Korridor der „öffentlichen Meinung“ bewegen darf bzw. wer außerhalb desselben (im Netz von Hartz IV) zu vegetieren hat.

Das Zutrauen in die sittliche Gesinnung unseres Volkes ist gleichbedeutend mit der Gewißheit, daß die Macht der Finsternis in diesem Ringen den Kürzeren ziehen wird. Das Sittlichkeitsempfinden der Deutschen wird sich gegen den von der Judenheit manipulierten Konsenszwang behaupten.

Ist dieses Kommandounternehmen erfolgreich verlaufen, sind die Köpfe frei, die
Gestaltungsaufgabe in den Kategorien des im Deutschen Volk zu sich gekommenen
Vernunftdenkens zu erfassen.

Es wird die Grundeinsicht wirken, daß im organischen Staat das politische Leben nichts anderes sein kann, als die Abbildung seiner organischen Gliederung in einer  Kompetenzstruktur, die in den Grundsatz zu fassen ist: Der Staat ist zellulär aufgebaut nach dem Prinzip größtmöglicher Autarkie der Suborganismen. Regieren sollen die Besten. Die Willensbildung ist ein osmotischer Prozeß. Entscheidungen zur Verwirklichung der Staatszwecke ergehen von oben nach unten, kontrolliert
wird von unten nach oben. Das erforderliche Informationsfundament resultiert dabei aus einem bi-direktionalen Informationsfluß, dessen Liquidität institutionell abzusichern ist.

Die politischen Parteien sind dann Vergangenheit.

Kleinmachnow, am 19.01.2017

 

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Warum JAHWE noch lebt – aber nicht mehr lange

Schlagwörter

Horst Mahler
horst_mahler@yahoo.de

am 2. Januar 2017

An die Redaktion von „Volk in Bewegung“
per e-mail: akmedien@gmx.de

Lieber Kamerad Wuttke,
in unseren Gesprächen haben Sie vielleicht bei mir schon herausgehört, daß nach meinem besten Wissen und Gewissen für den Aufstand gegen die Fremdherrschaft nichts wichtiger ist, als das (philosophische) Bewußtsein der Freiheit und das Wissen von seiner Entwicklung als Weltgeschichte.

Nun liegt vor mir die Ausgabe 6/2016 der von Ihnen verantworteten Zeitschrift „Volk in Bewegung“. Darin (S. 37 ff.) ist ein erster Teil der Veröffentlichung „Die Grundlagen germanischer Geschichte“ von Reinhold Oberlercher“ abgedruckt. Darin kommt weder die Freiheit noch die Weltgeschichte vor. Und ich möchte den Kameraden sehen, der aus dem Text für sich einen Gewinn für die Bestimmung unserer Aufgaben im Freiheitskampf ziehen kann. Es bringt nichts, die Vergangenheit mit Aufklebern zu versehen. Um frei zu sein, muß man begreifen, was vor sich geht, und dann erforderlichenfalls eingreifen. Schlimmer noch. RO deutet Geschichte, wenn überhaupt, aus dem Marx’schen Lehrbegriff des „Histomat“ heraus. Eine Falle aus Jüdischem Geist.

Der Begriff der Freiheit ist, daß der Geist von nichts abhängt bzw. begrenzt bzw. bestimmt ist, das er nicht selbst ist. In diesem Sinne ist Gott Freiheit in dem Bewußtsein von sich selbst, daß außer ihm nichts ist; das ihn begrenzt bzw. bestimmt.

Vormerkung: JAHWE ist nicht Gott in diesem Sinne, denn sein Begriff ist die Eifersucht auf eine Äußerlichkeit, die er noch nicht als Erscheinung seiner selbst erkennt, d.h. die ihn zur Endlichkeit herabsetzt.

Im christlichen Prinzip (konkrete Einsheit von Gott und Mensch) ist dieser einseitige, daher endliche Gott an sich aufgehoben.

Daß er sich als reale Macht von weltgeschichtlicher Bedeutung bis auf den heutigen Tag erhalten kann, ist Notwendigkeit des Begriffs. Dieser bestimmt sich dahingehend, daß das Prinzip des Bösen solange als Volk existiert (also in der Sphäre des Seins wirkt), wie seine heilsgeschichtliche Rolle – die Zersetzung aller naturgegebenen Bindungen des endlichen Geistes ( die Momente der Unfreiheit sind) zu bewirken (Familie, Sippe, Stamm, Volk, Staat) – noch nicht ganz zu Ende gespielt ist.

Die Zersetzungsarbeit des Weltgeistes, die eine Befreiungstat ist, vermag der endliche Geist nicht in seiner Vereinzelung, sondern nur in einer organizistischen Ballung zu leisten (ein Bild dazu: Im menschlichen Organismus enthält jede einzelne Zelle in ihrer Erbinformation die Möglichkeit, jede für die Lebenserhaltung wichtige Verrichtung auszuführen, aber nicht in Vereinzelung, sondern nur mit unendlich vielen, zu einem Organ vereinigten Zellen).

Sie werden fragen, wie die Zersetzung lebenswichtiger Bindungen eine „Befreiungstat“ sein kann?

Die aufzuhebende Unfreiheit besteht konkret darin, daß das Leben des Geistes zunächst von „naturgegebenen“ Einrichtungen bestimmt ist, also solchen, die er noch nicht mit Bewußtsein aus sich geschaffen hat und ihm deshalb noch „fremd“ zu sein scheinen (JAHWE-Prinzip). Die Zersetzung dieser Einrichtungen endet nicht im abstrakten Nichts, sondern im Verlustschmerz. Dieser treibt den unsterblichen Geist dazu an, die der Zersetzung anheimgefallenen Institutionen aus dem Eigenen, dem Denken, zu substituieren. Das ist die Wahrheit der Aussage von Mephisto im Faust, daß er stets das Böse (letztlich das abstrakte Nichts) will, doch stets das Gute schafft.

Gerade weil diese Bindungen lebenswichtig sind und der Geist unsterblich ist, setzt er sich als Wissen von der Funktionsweise und der Bedeutung der verlorengegangenen Bindung – also aus dem Bewußtsein von sich selbst – an die Stelle der instinktartigen Wirkungszusammenhänge, ist von diesen nicht mehr abhängig, also frei. Kurz: Die Bedingtheit des Lebens durch die Substitute ist Freiheit, denn diese sind nicht mehr etwas dem Geist Fremdes.

JAHWEs Erhaltung gegen das christliche Prinzip der Unendlichkeit Gottes als konkrete Einsheit von Grund und Erscheinung (Vater und Sohn = wahre Unendlichkeit) bedingt sein Leben als Gegengeschichte, d.h. als Negation des Fortschritts im Bewußtsein der Freiheit.
Das Deutsche Volk durchlebt gegenwärtig mit Wucht eine gegengeschichtliche Zeit, die solange anhalten wird, wie ihm der Begriff der Gegengeschichte noch fehlt und es deswegen das Subjekt der Gegengeschichte, JAHWE, nicht als konkreten Feind erkennt.

JAHWE wäre wie die Götter des antiken Orients oder die Göttergestalten der Germanen längst antiquiert und wie jene aus der Seins-Sphäre verschwunden, wäre Gegengeschichte nicht ein notwendiges Moment der Bewußtseinsentwicklung solange, bis das Wesen der Weltgeschichte als Gang Gottes durch die Welt zu sich selbst allgemeines Bewußtsein ist. In diesem Bewußtsein nämlich ist JAHWE als endliches Moment Gottes erkannt und dadurch zugleich aufgehoben: beendet als der eifersüchtige, polemisch gegen alles Sinnliche gekehrte Gott; erhalten in seiner Unschaubarkeit als Geist (Denken); erhöht durch die Hereinnahme des Sinnlichen als Erscheinung Gottes, der dadurch erst wahrhaft unendlich, d.h. an der sinnlichen Welt keine Grenze mehr hat (das christliche Prinzip).

Gegengeschichte ist notwendig als Prüfung des Geistes, damit er an sich selbst entscheiden kann, was er sein will, und was nicht. Prüfstein ist das reale Böse. Dieses ist nur denkbar als Beziehung auf die Wahrheit. Dieses Verhältnis ist die Aufhebung des Atheismus, denn indem wir etwas als das Böse wahrnehmen, geben wir implizite die Existenz des Guten, des Wahren und des Schönen d.h. Gottes zu.

Freiheit ist Entwicklung. , d.h. Leben, das einer inneren Formkraft unterworfen ist. Geschichte ist in diesem Sinne Erscheinung des Inneren in der Äußerlichkeit. Hegel bestimmt die Weltgeschichte als „Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit – ein Fortschritt, den wir in seiner Notwendigkeit zu erkennen haben“ (W 12,32).
Freiheit ist jeweils wirklich in der Gestalt des je konkreten Wissens des Geistes von sich (als sich entwickelndes Selbstbewußtsein Gottes).

Vielleicht bedarf das einer Erläuterung:

Frei bin ich, wenn ich meinen vernünftigen Willen geltend machen kann. In meinem tätigen Willen bin ich da als der, der ich bin. Verbrecher ist der, der aus sich heraus seinen Willen setzt, der den Allgemeinen Willen mißachtet (Begriff der Willkür). Der Allgemeine Wille ist auch Wille des Verbrechers (z.B. der Dieb will auch in seinem Eigentum von der Gemeinschaft geschützt sein).

Jedes menschliche Individuum ist in sich der Widerspruch zwischen seinem allgemeinen (vernünftigen) und seinem selbstischen Willen (Willkür).

Sittlich ist die Person, die den allgemeinen Willen tut und ihre Willkür unter den allgemeinen Willen zwingt. Dieser Zwang ist Selbstverwirklichung als Person und damit Freiheit, denn jedes geistige Individuum will von seinem Gemeinwesen als Träger von Rechten und Pflichten anerkannt sein. Der Willkür bleibt diese Anerkennung versagt.

Vernünftig (allgemein) ist der Wille, der von dem Bewußtsein des Volkes von seinem Höheren Wesen (Begriff der Religion) bestimmt ist. Dieses Verhältnis ergreift als Gewissen alle geistig gesunden Individuen in kulturspezifischer Gestalt.
Juden haben ebenso wie Christen ein Gewissen. Ihre jeweilige spirituelle Substanz setzt sie jedoch in ein asymmetrisches Verhältnis zueinander. Das Jüdisch geprägte Gewissen ist anerkennend nur auf Mitglieder des eigenen Stammes bezogen. Es bezieht sich auf alle Stammesfremden (Gojim) negatorisch, indem es diese nicht als Menschen, d.h. nicht als gleichwertig anerkennt.

Damit ist die Jüdische Substanz als absolute Heuchelei bestimmt, was sich darin äußert, daß es überall Juden sind, die die Fahne der Allgemeinen Menschenrechte, also auch der Gleichheit aller Menschen erhoben haben und bis auf den heutigen Tag vor sich hertragen mit der reservatio mentalis: „Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden sind wie das Vieh“ (Talmud Baba bathra Fol.: 114b).

(Auch Atheismus ist als Negation der Religion in diesem Sinne eine Religion. Das Verhältnis des Bewußtseins zu seinem Höheren Wesen wird als Nichtsein gesetzt. So ist sich der Mensch selbst das Höchste. Das macht ihn bar jeglicher Verantwortung und zu einem reißenden Tier. Man lese dazu Hegel über den homo africanus W 12, 122 f.).

Das Bewußtsein der Völker von ihrem Verhältnis zu Gott ist EINS und damit eine unendliche Vielheit von Religionen (vgl. die Dialektik des Eins, Hegel W 5,186-189).
Jede der vielen Religionen ist Fürsichsein, d.h. Anziehung und Abstoßung (bis zur Todfeindschaft) in Beziehung auf alle anderen Religionen.

Religiöse Toleranz ist Atheismus (= Volkstod). Erst die Aufhebung der geglaubten Religion in die absolute Wissenschaft des Geistes von sich selbst ist das Ende der Todfeindschaft des Geistes in sich selbst.

Diese Entwicklung geht ausschließlich im Geist, d.h. im Denken, vor sich. Im Denken kommt Gott zu sich. Das ist seine Unschaubarkeit. Wie Gott sich weiß, so ist die Welt. Diese zeigt, was der Geist schon von sich weiß. Dieses Wissen ist in Entwicklung begriffen und als solches behaftet mit Nichtwissen. Dieses Nichtwissen ist das, was Gott noch nicht von sich weiß (der deus absconditus der Theologen).

Die blasphemische Lehre der Kirche, daß Gott prinzipiell unerkennbar sei, ist aufgehoben im Begriff der Erkenntnis als Entwicklung. Die Wahrheit als der absolute Gegenstand des Erkennens ist zweigeteilt in die schon erkannte und die noch nicht erkannte Wahrheit.
Gott als der Trieb, sich zu wissen, der sein Wissensorgan im Bewußtsein der endlichen Geister (Menschen) hat, begrenzt sich nicht. Er gibt sich dem Wissen von sich preis und ist so nur als Gott – d.h. als allwissend, allgegenwärtig und allmächtig – denkbar.

Dagegen ist das Dogma Nr. 3 der katholischen Kirche: „Gottes Wesen ist für den Menschen unbegreiflich.“ der Brückenkopf JAHWES in der christlichen Kirche, denn das Dogma impliziert, daß Gott nicht Mensch; und Mensch nicht Gott ist (Prinzip des Mosaismus).

Despotie, Sklaverei, Leibeigenschaft, Lohnabhängigkeit usw. – das alles waren Ordnungen der Freiheit, solange sie noch nicht als Unfreiheit bewußt waren. Das Bewußtsein der Unfreiheit tritt in Erscheinung, wenn die jeweils gegebene Ordnung der Dinge ihr Freiheitspotential voll ausgeschöpft und in sich die reale Möglichkeit einer höheren Gestalt der Freiheit schon erarbeitet hat (embryonale Freiheit als bewußtes Leiden = Anwesenheit des noch Abwesenden).

Die reale Möglichkeit einer höheren Gestalt der Freiheit existiert in jenen Individuen, in denen die Neue Ordnung der Dinge schon vorgedacht ist und zur Äußerung treibt (Utopie ist der Zustand des Verhaltenseins: die künftige Ordnung der Dinge ist in ihr zwar schon gedacht, aber noch nicht zur Verwirklichungstat treibend).

Es ist das Deutschtum, in dem die kommende Neue Ordnung sich zum Gedanken durchgerungen hat und sich in Taten äußern will (Nationalsozialismus).

Daß das Erscheinen des Nationalsozialismus als Weltwirklichkeit seine Niederschlagung mit anschließender Tabuisierung zur Folge hatte, ist eine Notwendigkeit des Begriffs.

Die in einem Volk gelebte Ordnung ist Leben, d.h. Trieb, sich zu erhalten. Die dialektische Logik (man muß diese einfach sich erlernen!) zeigt, daß die Neue Ordnung im Stadium der Realisierung, weil sie die Negation der Alten Ordnung ist, von dieser niedergeschlagen (real negiert) wird. Diese Negation ist aber vorübergehend (transitorisch), denn im Ringen des Neuen mit dem Alten geht die Lebenskraft des Weltgeistes auf das Neue über, weil dieses notwendig ist, während im gleichen Maße dem Alten die Kräfte schwinden.
Die Tabuisierung des NS ist der überzeugendste Beweis dafür, daß dem Feind die Dialektik der Entwicklung bewußt ist.

Andererseits ist der Umstand, daß die Tabuisierung des NS auch noch 70 Jahre nach seiner grobstofflichen Niederlage wirkt,  der Beweis, daß dem Deutschen Volk jenes Bewußtsein im Zeichen gegengeschichtlicher Sakralisierung der bürgerlichen Demokratie und der Zwangsbekehrung zur Menschenrechtsreligion („Zivilreligion“ genannt) geraubt worden ist. Dieser Raub erscheint als Verschattung der Deutschen Idealistischen Philosophie, insbesondere des von Hegel gezeigten Systems des Begriffs.

Das Ende der gegengeschichtlichen Zeit ist gekommen, wenn sich im Deutschen Volk die von Hegel aufgedeckte Wahrheit der Weltgeschichte, daß diese der Gang Gottes durch die Welt zu sich selbst und in diesem Sinne Entwicklung eines Inneren ist, wieder in das Allgemeine Bewußtsein drängt.

*****

Die vom Begriff (Gott) bisher herausgearbeiteten, d.h. in die Welt eingearbeiteten Stadien der Freiheit sind:

– die antike orientalische Despotie (nur einer ist frei: der Despot ist der Wille, der von nichts abhängt, das er nicht selbst ist. Er bestimmt das Ganze nach seiner Willkür);

– die antike Sklaverei und die germanische Feudalordnung (einige – die Patrizier bzw. Fürsten -sind frei: ihr Gesamtwille ist von nichts abhängig, das sie nicht selbst sind. Der Gesamtwille kommt im Monarchen zur Erscheinung, dessen Willkür aufgehoben (negiert) ist in die Verantwortung gegenüber dem Collegium (Amtsgemeinschaft) der Patrizier bzw. der Versammlung der Fürsten);

– die bürgerliche Gesellschaft (in ihr sind an sich alle frei; aber nur eine Minderheit – der Kapitalist – ist es auch für sich).

Diese unversöhnten Gegensätze erscheinen in dem Verhältnis, dessen Formel lautet „Geld regiert die Welt“. Das Gesetz des Kapitals (Karl Marx) reduziert die auch für sich Freien der besitzenden Minderheit tendenziell auf ein einziges Individuum: DIE BANK, in der als Gestalt der Moderne der antike Despot aufersteht, dessen Willkür als Entschlossenheit erscheint, das unausweichliche Ende seiner Herrschaft als Weltuntergang (Armageddon) zu zelebrieren.

Im Unterschied zum antiken Despoten sieht sich DIE BANK (das EINPROZENT) konfrontiert mit den 99%, die jetzt wissen, daß das Wesen des Geistes – auch der endlichen Geister (Menschen) – die Freiheit ist. Sie erkennen den vorhandenen Zustand der endzeitlichen bürgerlichen Gesellschaft als ihrem Wesen widersprechend, was gleichbedeutend ist mit dem Erkennen ihrer Bestimmung, diese Form zu zerbrechen (antikapitalistische Revolution).

Der Trieb, die abstrakte Freiheit als Herrschaft des egoistischen Individuums auszuarbeiten und auf den Extrempunkt ihres Umschlagens in konkrete Freiheit zu bringen, ist das Leben des Begriffsmoments der Negation, des „Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber). Die Erscheinung dieses Lebens ist das von Moses geprägte Volk der Juden (sei dieses nun hebräischen oder khasarischen Ursprungs).

Der Weltgeist ist im Begriff, sich aus dem Gegensatz der Freiheit an sich und der Freiheit für sich zur Freiheit an und für sich emporzuarbeiten, indem er sich als Einzelner weiß, der untrennbar Teil eines Ganzen und selbst das Ganze ist, und ebenso als Volk sich als Ganzes weiß, das untrennbar und ausschließlich in seinen Teilen existiert, in den Individuen, die ihm von Geburt angehören.
Die Idee der Freiheit ist die Weltwirklichkeit, die mit dem Begriff der Freiheit übereinstimmt. Diese Weltwirklichkeit liegt als Aufgabe vor uns. Die Lösung derselben hat einen Namen:

NATIONALSOZIALISMUS.

Der Befreiungskrieg, den wir zu führen haben, ist nicht mehr die (Er)Findung des Nationalsozialismus. Der lebt schon seit mehr als hundert Jahren in uns. Es ist von uns zu vollbringen seine Affirmation (Negation der Negation). Diese ist Wissen des Wesens des Weltjudentums, das den Nationalsozialismus realiter negiert hat und seit nunmehr 70 Jahren in der Virtualität gebannt hält.

Es ist JAHWE, der vermittels seines Eigentumsvolkes gegen den Nationalsozialismus um sein Leben ringt. Dieser Inhalt des Kampfes bestimmt auf unserer Seite das Kriegsziel: die Trennung des Eigentumsvolkes von seinem Herrn, von JAHWE.

Daraus sind der Kriegsplan abzuleiten, die Wege des Feldzuges sowie Strategie und Taktik zu bestimmen.

Die Patrioten ergehen sich in vielfältigen Phantasien, wie die Befreiung aussehen könnte. Erst wurde Putin, dann Trump zum vermeintlichen Erlöser erkoren. Einige setzen auf den Obergruppenführer der SS, Dr. Hans Kammler, und seine „Absatzbewegung“.

Die Realitätstüchtigkeit dieser Phantasien dahingestellt, würde alles, was sie für denkbar halten, die Herrschaft des Judentums nicht beenden, sondern nur in Latenz versetzen. „Wir kommen wieder!“ wäre seine Losung.

Die Judenheit denkt in Jahrtausenden mit dem Wissen, den „Dämon in uns“, den „Weißen Juden“, als zuverlässigen Verbündeten in den Völkern zu haben, der ihnen die Wiederkehr an die Macht garantiert, – solange, bis die Judenheit als der „äußere Dämon“ bis auf den Grund ihres göttlichen Wesens erkannt sein wird. Erst dann verliert der Verführer seine Zauberkraft.

Zwar bleibt der „Weiße Jude“, aber er bleibt führungslose Masse in den Völkern. Gegen diese Gefahr sind ewig aufgeboten die sittlichen Prägekräfte (Bildung und Erziehung) sowie die negatorischen Institutionen des Staates (Strafrecht und Sanktionssystem).

Der Michel schläft; aber die Judenheit ist hellwach. Eingedenk des Esau-Segens

„Siehe, du (Esau, der erstgeborene Zwilling) wirst wohnen ohne Fettigkeit der Erde und ohne Tau des Himmels von oben her. Von deinem Schwerte wirst du dich nähren, und deinem Bruder (Jakob, dem nachgeborenen Zwillingsbruder) sollst du dienen. Aber es wird geschehen, daß du einmal sein Joch von deinem Halse reißen wirst.“

betet sie seit Tausenden von Jahren:

Gewähre nicht, o Herr, den Begehr des Frevlers, seinen Anschlag laß nicht gelingen, er würde sich erheben. …. Jakob sprach vor dem Heiligen …: Herr der Welt, gewähre dem ruchlosen Esau nicht seine Herzenslust. Seinen Anschlag lasse nicht gelingen, das ist das edomitische Germanien, das, wenn es ausziehen würde, die ganze Welt zerstören würde.“ Talmud Megilla 6b

Das „edomitische Germanien“ ist das von Martin Luther gegen die Judenheit aufgestellte Deutsche Volk, der absolute Feind JAHWES.

Die zitierte Talmudstelle ist ein Beispiel für die zahlreichen Vorahnungen des Geistes, die dem klaren Gedanken manchmal um Jahrtausende vorauseilen, die heilsgeschichtlich aber Nichtzeit sind, wie es schon im Psalm 90,4 heißt:

„Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.“

Dazu muß man wissen, welche Bedeutung der Talmud für das Judentum bis auf den heutigen Tag hat. Rabbi Arthur Hertzberg, Chefredakteur der Jewish Encyclopaedia, bekennt sich stellvertretend für das heutige moderne, zum großen Teil atheistische Judentum in seinem Buch „Wer ist Jude?“ wie folgt zum Talmud:

Für uns lässt sich der jüdische Charakter mit einem alten Fluss vergleichen, der sich in ein Delta – unsere heutige Zeit – ergießt und dort in viele Arme verzweigt. Doch die eigentliche Kraft geht vom Fluss aus. Es sind nicht die einzelnen Arme, die in den Fluss münden, es ist der Fluss, der in seine Arme mündet, und die Kraft seiner Strömung hat das jüdische Volk bis auf den heutigen Tag am Leben erhalten. Deshalb muss in unseren Augen ein wirklich Erfolg versprechender Ansatz zu einem Verständnis der jüdischen Identität von den fundamentalen Quellen ausgehen, der hebräischen Bibel und dem Talmud, der Aufzeichnung von Kommentaren und Neudefinitionen der Bedeutung der heiligen Schrift, die sich über acht Jahrhunderte erstrecken.“ (Arthur Hertzberg, Wer ist Jude. Wesen und Prägung eines Volkes. München, 2000, S. 341)

Die den Nationalsozialismus negierende Macht ist JAHWE, der die Arbeit der Negation vermittels seines Eigentumsvolkes verrichtet. Damit ist das Kriegstheater bestimmt, in dem der Angriff auf die Negation des NS zu entfalten ist.

JAHWE, der als „Gott“ unter falscher Flagge segelt, bannt unser Bewußtsein kraft einer angemaßten moralischen Autorität, die in der Gegenwart mit dem Holocaustnarrativ und unserem komplementären Schuldgefühl bis zur Absurdität gesteigert ist. Sie gilt es zu zerstören.

Der Hauptstoß des Angriffs richtet sich aber nicht auf das Holocaustnarrativ, weil der Verlust desselben im moralischen Koordinatensystem relativierbar und letztlich kompensierbar bleibt.

Der Hauptstoß ist auf die Wurzel jeglicher moralischen Autorität zu richten, auf den Glauben, daß JAHWE wie der Gott, zu dem die Christen beten, das absolut Gute sei.
Die absolute Zerstörung dieses Glaubens ist die Vergegenwärtigung der satanischen Substanz des Mosaismus aus den heiligen Schriften des Judentums selbst (das eben heißt „absolute“ Zerstörung).

Wir – als unterschieden von der Judenheit gedacht – werden vom ersten Tag unseres Lebens an zur unbedingten Intoleranz gegen das Böse geprägt. Diese bis in unsere Träume wirkende Macht der Verwerfung ist das unangreifbare Bollwerk gegen den Mosaismus. Wer wollte uns wohl weißmachen, daß wir den Gestank des Teufels je wie Weihrauch genießen könnten?

Wer in unseren Reihen nun immer noch argumentiert, daß die Judenheit auch gegen diese Kriegführung ein Mittel finden werde, dem sei gesagt, daß dieses Argument nichts anderes ist, als die Fluchtburg seiner Feigheit.

Der Sieg ist uns gewiß!

Also ist es unsere höchste Pflicht, diesen zu erfechten. Aber fechten müssen wir schon.
Welche Stellung bezieht die Redaktion von „Volk in Bewegung“?

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Horst Mahler

Ist wirklich Krieg?

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Horst Mahler

horst_mahler@yahoo.de

Ende des  Jahres 2016

 

Ist wirklich Krieg?

Viele behaupten das. Und sie meinen damit, daß der Krieg uns als Deutschem Volk gilt und jedenfalls dort stattfindet, wo dieses Volk noch seinen angestammten Platz auf dieser Erde hat.

Pierre Krebs sagt es. Das „Nationaljournal“  sagt es – … ich sage es. Immer und immer wieder. Aber stimmt das auch? Kann man,  – darf man von Krieg sprechen, wenn der Angegriffene sich nicht wehrt?

Wenn sich dieses Volk wehrt, dann gegen die, die ihm die Botschaft bringen, daß es bekriegt wird.

Das widerfährt einem Menschenschlag, der immer nur das Gute im Menschen sieht, und deshalb auch Satan, das Böse in Menschengestalt, in Liebe umarmt. Daß Satan unsere Arglosigkeit sich zunutze macht, um uns zu verderben, ist sein Wesen und deshalb nicht zu tadeln. Tadelnswert sind allein unsere Faulheit und  Feigheit, die uns hindern, uns unseres Denkvermögens zu bedienen (Kant). Weil, dieses ist die einzige Kraft, die uns zur Wehrhaftigkeit gegen einen unsichtbaren Feind erwecken könnte.

Besonders tadelnswert aber sind jene, die schon eine Ahnung plagt, es mit Satan zu tun zu haben, aber desto feiger sich verhalten, weil sie seine Rache fürchten. Man erkennt sie daran, daß sie Satan  nicht bei seinem Namen, sondern „Zionist“ oder „Bangster“ nennen. Es sind die Gleichen, die es geschehen lassen, daß der Feind uns als das „Volk der Mörder“ horrifiziert. Die überall und jederzeit das „Erbe unserer Ahnen“ beschwören, ohne opferbereit die Ehre der Ahnen und damit ihre eigene Ehre   zu verteidigen. Sie lassen es sich gefallen, selbst als Satansbrut – vulgo „Nazi“ – dargestellt zu werden.

Wir erleben gegenwärtig, daß es der Feind selbst ist, der überall die Lautsprecher aufstellt, aus denen die Parole dröhnt: „Es ist Krieg!“ Fast jeder Tag sieht neue Internetportale, die finstere Machenschaften aufdecken und immer  neue Gefahren  wahrnehmen, aus denen sich im Kopf der Menschen ein Bild zusammenfügt: „Ja, das ist Krieg!“ Aber wen bieten sie uns als Feind an? In abstracto den „Islamismus“ in concreto die in unser Land eingedrungenen Muslime. Und folgsam, wie er immer war, biegt der „Nationale Widerstand“ in diese vom Feind gewiesene Sackgasse ein. Die „Widerständler“  merken  noch immer nicht, daß sie im Feldzugsplan des Feindes die Rolle des Destabilisators der jetzt antiquierten „Nachkriegsordnung“ in Europa  zugewiesen bekommen haben.

Schon die allereinfachsten Denkschritte könnten uns darüber belehren, daß es sich bei dem „Islam, der zu Deutschland“ gehört, um dislozierte (https://de.wikipedia.org/wiki/Dislozierung) Hilfstruppen des Feindes als Besatzungsmacht im strategischen Zielgebiet „Deutsches Reich“ handelt. Die Zeit ist nicht mehr fern, in der es die paramilitärischen Gangs der Zivilokkupanten sein werden, die in unserem Land für die Aufrechterhaltung der Ordnung nach ihren und des Feindes Vorstellungen sorgen werden. Wir sind dann die Parias unter den „Deutschländern“. Die Geburt als Deutscher wird ein Makel sein.

Nie wird gezeigt, was das angegriffene Volk tun kann, um den Feind zu bezwingen und den  Krieg zu gewinnen. Geliefert werden nur Apelle „zur Tat“ und Aufrufe „zur Einigkeit“.

Tat ist die Setzung eines Willens in die Außenwelt.  Wille ist praktischer Geist. In unserer Lage der Führerlosigkeit führt allein die  Einigkeit im Geiste  zu organisiertem Willen. Und nur organisierter Wille ist Macht.

Der Wille zur Befreiung ist nur erst abstrakt vorhanden. Um in der Welt zu wirken, bedarf er eines geistigen Fundaments. Dieses Fundament ist der Deutsche Volksgeist, wie er sich am reinsten in der Deutschen Idealistischen Philosophie gefunden hat.

Man sehe sich die „Manifeste“ des Widerstandes genau an! Sie besingen die Überlegenheit der weißen Rasse und malen entzückende Bilder unserer völkischen Zukunft, doch kein einziges sagt unumwunden: „Wir wollen die  Macht – die ungeteilte Macht -,  und die erringen wir, indem wir die Jüdische Fremdherrschaft  über uns mit dem einzig wirksamen Waffensystem, dem Deutschen Idealismus, brechen.“  Diese Äußerungen sind Treibgut im Fluß der Meinungen, die nie ihr Ziel erreichen.

***

Der wahre Feind ist unsichtbar, – also wirkt er als Geist. Und seine Wirkungsstätte sind unsere Köpfe – hier als Denkorgan bestimmt -. Was kann man gegen ihn mit Molotowcocktails und Kalaschnikows bewirken?  Faßt man hier nach, erscheint als Programm des „Widerstands“ die Demokratiekulisse in idealisierter Gestalt der „direkten Demokratie“. Man phantasiert sich zurück in die Germanische Thing-Ordnung. Folgerichtig schließt sich daran an der Wahn, mit derlei Mätzchen könne man „Massen mobilisieren“, die zu gegebener Zeit (wann bitte?) sich als parlamentarische Partei formieren und über die bürgerlichen Parlamente die Machtfrage lösen würden.

Das genau ist die Paßform, die der Feind für den „Nationalen Widerstand“ bestimmt hat, damit dieser nie über die Rolle eines Hofnarren hinauswächst. In diesem Kostüm werden wir vielleicht bald Frauke Petry, Geert Wilders  und Marine Le Pen auf dem Schoß All Judas beklatschen dürfen. Den Pakt mit dem Teufel haben diese Figuren  wohl schon unterschrieben – mit unserem Blut.

****

Nein, der Weg in den Freiheitskrieg des 21. Jahrhunderts beginnt mit der Sichtbarmachung des unsichtbaren Feindes, dessen Namen man nicht auszusprechen wagt. Wird er erst einmal als solcher Wahrgenommen, verliert er Sitz und Stimme in unseren Köpfen. Dann endlich – und erst dann –  werden wir uns mit unsrem Volk darüber verständigen können, welche politische Willensform (Verfassung) wir uns geben wollen, um frei zu sein. Ist das erreicht, wird  der Deutsche Volkswille selbstbestimmt als die „Wahrheit des Nationalsozialismus“ sowohl für sich selbst als auch für die weiteren Völker der Welt auferstehen.

Horst Mahler

Am Sylvester Abend des  Jahres 2016

Lutherjahr 2017 eröffnet

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In der Heiligen Nacht 2016 haben im „Netzwerk Artikel 146 Grundgesetz“ zusammenwirkende Deutsche Volksgenossen das Lutherjahr 2017 eröffnet mit der Verteilung des Gedankenflüglers „Wir sind Luther“.

„Wir sind Luther“- Aufruf zum Angriff auf das System der Lügen

Ein Schwerpunkt der Aktion war die Mitternachtsmesse im Kölner Dom, dem Zentrum des Katholizismus im Deutschen Reich.

Parallel dazu wurde der Gedankenflügler an mehr als 85.000 E-Mailadressen verschickt – überwiegend an bekennende evangelische Christen, Pastoren, ev. Gemeindezentren, Rabbiner und Jüdische Organisationen, Studenten an Deutschen Hochschulen und universitäre Einrichtungen.

Die Aktion wird fortgesetzt, bis die Judenheit den Frevel am Deutschen Volk bereut haben wird.

Zu erinnern ist an den Grund, warum Martin Luther vom glühenden Verteidiger der Judenheit zum Warner vor der Jüdischen Gefahr geworden war. Er hatte durch Talmudlektüre Einblick in das Wesen des Judentums gewonnen. Der Jüdische Weise, Martin Buber, hat es 500 Jahre nach Luther als „das Nein zum Leben der Völker“ charakterisiert. Beide stehen damit in der Überlieferung Jesu, der den Gott der Juden (JAHWE) als Mörder von Anbeginn und als Vater der Lüge erkannt hatte (Joh 8,44). Auch er warnte vor den mosaisch gesinnten Juden, weil diese nach dem Willen Satans handelten.

Die Verteufelung Martin Luthers als „Antisemit“ schlägt jetzt auf die Erfinder dieses Kampfbegriffes zurück. Jesus, Martin Luther und Martin Buber sind Zeugen der Wahrheit.

Die Wahrheit ist es, die die Judenheit jetzt entmachtet.

Wir greifen an!

Deutsches Reich am 26. Dezember 2016

Henry Hafenmayer – Jörg Krautheim – Horst Mahler

Anfragen sind zu richten an:

netzwerk.artikel146@gmail.com

„Wir sind Luther“- Aufruf zum Angriff auf das System der Lügen

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Talmudlektüre machte Martin Luther zum Judenfeind

Luther beginnt seine Schrift „Von den Jüden und ihren Lügen“ mit dem Bekenntnis, er habe „dieses Büchlein drucken lassen, um zu denjenigengezählt zu werden, die sich dem
bösartigen Vorhaben der Juden widersetzt und die Christen gewarnt haben, sich vor den Juden zu hüten“ („Von den Juden und ihren Lügen“, in heutiger Sprache erschienen in
zweiter Auflage im Alibri Verlag Aschaffenburg 2016, S. 15).

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Donald Trump, der designierte 45. Präsident der Vereinigten  Staaten von Amerika, ist aufgestanden, um Luthers  Warnung wieder eine Stimme zu geben.

Die evangelischen Kirchen haben ihren geistigen Gründervater an das Judentum verraten, indem sie den  Weg des Reformators vom Verteidiger der Juden und des  Talmud zum Warner vor der Jüdischen Gefahr verschweigen, und statt dessen die Jüdische Deutung dieser Feindschaft als „Antisemitismus“ sich zu eigen gemacht haben.

Als Anfang des 16. Jahrhunderts der Dominikaner Orden einen nachhaltigen Feldzug gegen den Talmud führte mit dem Ziel, den Kaiser des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ zu veranlassen, die Verbrennung dieses Jüdischen Schriftwerkes anzuordnen, ist Luther den Dominikanern als leidenschaftlicher Verteidiger des Judentums und seines Rechts, am Talmud festzuhalten, entgegengetreten.

Ganz allgemein verwies er auf die miserable Lage der Juden in der Diaspora. Den Gewaltigen des Reiches gab er den Rat:

„Will man ihnen helfen, so muß man nicht des Papstes , sondern
der christlichen Liebe Gesetz an ihnen üben und sie freundlich
annehmen, mit lassen werben und arbeiten, damit sie Ursache und
Raum gewinnen, bei uns und um uns zu sein“ (in Luthers
gesammelten Schriften, Ausgabe von 1841, polemische Schriften,
B. III; hier zitiert nach Heinrich Grätz, Geschichte der Juden,
Bd. 9, S.188 ff.)

Heinrich Grätz, der als Historiker in einem Atemzug zusammen mit Mommsen und Ranke genannt wird , kommentierte dieses Zitat:

„Das war ein Wort, wie es die Juden seit einem Jahrtausend
nicht gehört hatten.“ (a.a.O.S. 189)

heinrich-graetz

Es war die Lektüre des Talmud  – Luther hatte inzwischen die hebräische Sprache erlernt – , die ihn bewog, vor der Jüdischen Gefahr zu warnen und allen Judenverfolgungen Maß und Ziel vorzugeben.

Was sagt der Talmud über das Verhältnis von Juden und Nichtjuden (den „Gojim“)?

Im Babylonischen Talmud werden folgende Lehren gegeben: (Es kann hier nur eine kleine Auswahl gegeben werden. Näheres ist nachzulesen bei:

Die Satanischen Verse des Mosaismus)

Tosephot, Fol. 94b: ”Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen.” (Daßelbe steht in Kethuboth  3b).

Kidduschin Fol. 82a: “Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den besten der Gojim sollst du töten.” (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad
chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)

(„Den Besten der Gojim sollst Du töten” ist eine rekursive Formel, die besagt, daß alle Gojim zu töten seien. Wenn heute A der Beste ist und deshalb getötet wird, tritt ein
anderer an seine Stelle als Bester, der dann auch zu töten ist … usw. bis von den Gojim keiner mehr da ist, also auch nicht deren Bester sein kann./HM)

Sotah, Fol. 35b: “Es heißt (Jes. 35, 12): ‚Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird; so haben auch die weltlichen (nichtjüdischen) Völker keinen Bestand (im Weltgerichte) sondern werden verbrannt.”

Baba mezia, Fol. 33b: ‚…“Wir werden eure Freunde ansehen
und sie werden zu Schanden sein.” (Isai. 66, 5) Das ist: die
weltlichen Völker werden zu Schanden sein, die Jisraeliten
werden sich freuen”.

Tosephot, Fol. 61 a: “Die Beraubung eines Bruders (Jisraeliten) ist nicht erlaubt, die Beraubung eines  Nichtjuden ist erlaubt,denn es steht geschrieben (3. Mos. 19, 13): “Du sollst deinem Bruder kein Unrecht tun‘ aber diese Worte sagt Jehuda haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist.”

Fol. 111b: “Nach R. Jehuda ist die Beraubung eines Bruders (Jisraeliten) nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt.” (S. oben Fol. 61a.)

talmud

Baba bathra, Fol. 54b: “Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sind wie ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.” (Dasselbe steht im Choschen hamischpath 156,5 u. 271,4.)

Sanhedrin, Fol. 57a: “… Das Blutvergießen ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt.

Fol. 59a: “Wenn ein Nichtjude am Schabbath feiert, so verdient er den Tod, denn es heißt (1. Mos. 8, 22): Tag und Nacht sollen sie nicht ruhen.‘ Wenn ein Nichtjude sich mit der Gesetzlehre (Thora) befaßt, so verdient er den Tod, denn es heißt (5. Mos. 33, 4): ‚Eine Lehre übergab Mosche zum Erbbesitz.“

Aboda zara, Fol. 4b: Tos.: “Einen Häretiker darf man eigenhändig töten.”

Fol. 26a: “Eine Jisraelitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten, weil sie damit ein Kind für den Götzendienst gebären hilft.” (Dasselbe steht im Orach
chajjim 330, 2.) ‚Eine Nichtjüdin darf das Kind einer Jüdin nicht säugen, weil die des Blutvergießens verdächtig ist.‘ (Auch im Jore de’ah 154, 2.)

Fol. 26b: “R. Abahu lehrte vor R. Jochanan: Die Fremden und  Kleinviehhirten (soll man) nicht (aus der Todesgefahr oder aus der Grube) heraufziehen und (auch nicht) hinabstoßen, aber die Häretiker, Verräter und Abtrünnige soll man hinabstoßen und nicht heraufziehen. .. Wenn sich eine Stiege in der Grube befindet, zerstöre man sie… und spreche zu ihm: Damit mein Vieh nicht hinabfalle; sollte ein Stein (zum Zudecken) der Öffnung vorhanden sein, so wälzt man ihn auf die Öffnung und sagt: ich lasse die Öffnung solange zu, bis ich mein Tier vorüber führe; wenn sich darin eine Leiter befindet, so nehme man sie fort und sage zu ihm: Ich will erst meinen Sohn vom Dach herabholen.”(Dasselbe. steht am Fol. 13b. und im Sanhedrin Fol. 57a.)

Fol. 37a: “Rabina sagte: Ein nichtjüdisches Mädchen von drei Jahren und einem Tag, da sie (dann) zum Beischlaf geeignet ist, verunreinigt ebenfalls gleich einer Flußbehafteten.‘ Das geschändete Mädchen hat beim Beischlaf keinerlei Genuß.

Baba kamma, Fol. 113b: “Woher (wissen wir), daß das Verlorene eines Nichtjuden erlaubt ist? Es heißt (5. Mos. 22, 3): ‚Mit allen Verlorenen deines Bruders.‚ Also deinem Bruder
mußt du es zu-rückgeben, nicht aber einem Nichtjuden. Bringt er es aber ihm zurück, so begeht er eine große Gesetzesübertretung.” (Dasselbe i. Choschen hamischpath 226,1; 261,2.)

Joma, Fol. 85a: “R. Joseph sagt: Bei der Lebensrettung richte man sich nicht nach der Mehrheit. Wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden ist, so ist man zur Lebensrettung nicht verpflichtet.”

Baba kamma, Fol. 113a: “Wenn ein Jisraelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, so sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise recht geben und zu jenem (Nichtjuden) sagen: so sei es nach eurem Gesetz; wenn aber (dies auch) nicht, so komme jenem  (Nichtjuden) mit einer Hinterlist.”

Joiria, Fol. 84b: “Wenn an einem Schabbath neun Christen mit einem Juden verschüttet würden, und ein anderer Jude würde sie retten, wir glauben, sie alle würden dem Juden dankbar sein, wenn sie auch wüßten, daß der Jude es bloß tat, um seinen Glaubensgenossen zu
retten.

Juden im Talmud über sich selbst.

Kidduschin, Fol 4b: “Zehn Maß (Kab) Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisrael und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisrael und ein Maß die ganze übrige Welt.”

Sanhedrin, 104a: “Raba sagte’im Namen R. Jochanans: Überall, wohin sie (die Juden) kommen, sollen sie sich zu Fürsten ihrer Herren machen.” (Das ist: sie müssen nach Herrschaft streben.)

Sanhedrin, Fol. 37a: “Der Mensch wurde deshalb einzig geschaffen, um dich zu lehren, daß jeder, der eine jisraelische Seele vernichte nach der Schrift ebensoviel tut, als hätte er die ganze Welt vernichtet. Und jeder, der eine jisraelische Seele erhält, macht nach der
Schrift ebensoviel, als hätte er die ganze Welt erschaffen.”

Pesachim, Fol. 49a: “Ein Mensch aus dem gemeinen Volk darf kein Fleisch essen. Man darf sich nicht zu ei nem Menschen aus dem gemeinen Volk auf der Reise gesellen. Einen Menschen aus dem gemeinen Volk darf man wie einen Fisch zerreißen. (Vom Rücken aus.) Wenn jemand seine Tochter an einen Menschen aus dem gemeinen Volk verheiratet, so ist es ebenso, als würde er sie binden und vor einen Löwen hinlegen. Er schlägt sie und vollzieht den Beischlaf
ohne Scham zu besitzen.

Der bedeutende jüdisch-liberale  Philosophie Professor und Talmudkenner Hermann Cohen beschwor am 5. April 1888 als Sachverständiger vor der Strafkammer in Marburg:

„Die im Talmud enthaltenen Vorschriften des Glaubens und der
Sitte sind für den Juden bindend, sie gelten als Gesetz.”

cohen

Was wäre von Martin Luther zu halten, wenn er die Deutschen vor den Juden nicht gewarnt hätte, nachdem er den Talmud, den geistigen Prägestock der Judenheit,
kennengelernt hatte, der seit Jahrtausenden das Volk der Hebräer zum Völkerfeind schlechthin formt? Seine Empfehlungen, wie mit den Juden zu verfahren sei, reichen
bei weitem nicht an die Mord- und Völkermordbefehle heran, die der Religionsstifter Moses dem Hebräischen Volk zur unbedingten Befolgung auferlegt hat.

Dieser Hintergrund erklärt hinreichend die erstaunliche Tatsache, daß Martin Buber, der Jüdische Weise unserer Tage, die Judenheit „das Nein zum Leben der Völker“ nennt.

buber

Der von diesem Völkchen autoritativ geforderte Bindestrich zwischen „jüdisch“ und „christlich“ zur Kennzeichnung der religiösen „Tradition“ des Abendlandes. ( Bischof Huber zur Bindestrich-Religion) ist nichts anderes als der Henkerstrick um den Hals der christlichen Kirchen.

Das Jüdische Joch ist – wie mit dem
Esau-Segen verheißen (1. Mose 27,40) –
endlich abzuwerfen!

Dokument als pdf zum herunterladen: flyer_luther.pdf

Nicht die Khasaren sind der Feind – Satan Moses ist’s

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Lieber Freund,

 

ich erhielt heute Deinen undatierten Brief in Sachen „Khasaren“. Du meinst, auf ein bisher allseits übersehenes Problem gestoßen zu sein: auf die Annahme, daß nicht das Volk der Hebräer, sondern die Völker des Khasarenreiches Träger der Mosaischen Religion seien. Dein Résumé:

„Nun haben Katholiken und Protestanten, Marxisten und Hegelianer, Anthrophosophen  und JENE (Du traust Dich immer noch nicht, das Wort „Jude“ auszusprechen), die uns zu Antisemiten erklären, große Probleme.“

Ja, wieso eigentlich?

Wenn nicht semitische Hebräer sondern turkstämmige Khasaren 3,2,1-tausend Jahre lang ihre Brut mit dem Gift aus den mosaischen Schriften getränkt  hätten, was ist dann der Unterschied in Bezug auf unsere Lage? Die Hände JAHWES, des Satans, wären dann eben nicht hebräisch sondern khasarisch. Na und? Würden auf die Frage „Was tun?“ andere Antworten zu geben sein, als ich sie gegeben habe? …..

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Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort auf die Judenfrage – Einlassung von Horst Mahler vor Gericht im Berliner Judaismusprozeß (2004)

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H o r s t  M a h l e r


adler

Was vernünftig ist,
das ist wirklich;
und was wirklich ist,
das ist vernünftig
Hegel

Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung
führt zur Antwort auf die Judenfrage


Einlassung zur Anklage wegen Volksverhetzung
vor der 22. Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin
(522) 81 Js 3570/KLs (1/03)

Gewidmet dem General Reinhard Günzel, an dem sich die
Fremdherrschaft über Deutschland sichtbar gemacht hat und der
nicht zu Kreuze gekrochen ist.

Übersicht
Vorbemerkung zum Nachdenken S. 4
1. Lagebestimmung S. 5
2. Die Entdeckung der Lüge, und was daraus folgt S. 6
3. Der Weg zur Einsicht in das Wesen der Judenfeindschaft S. 7
4. Selbstverständnis des Deutschen Kollegs als Heilsbringer für die Judenheit S. 8
5. Ernste Verwarnung an dieJudenheit S. 11
6. Wie die Judenfrage zu behandeln ist S. 12
7. Das Geheimnis des Überlebens der Juden S. 13
8. …aber nun werden sie verlieren ! S. 19
9. …. wenn wir sie beim Namen nennen S. 22
10. Die gutmenschlichen Handlanger der Juden sind– wie diese- Völkermörder! S. 30

Vorbemerkung zum Nachdenken  – um des Vorausdenkens willen.

Sie werden Unerhörtes hören und sich vielleicht darüber empören.In der Empörung über Gedanken offenbart sich die Unfreiheit in ihrer abscheulichsten Gestalt  – das im Denken selbst und im Fühlen herrschende Denkverbot.

Wer hat es vermocht, solche Denkverbote zu setzen? Wie? Wodurch?
Und: Wem nützen sie? Wer trägt Schaden davon?
Die zuletzt gestellten Fragen führen auf die Spur zu den Tätern.
Nicht nur in unserem Lande ist es höchst gefährlich, sich daran zu erinnern, daß Gedanken nicht moralisch und schon gar nicht danach zu beurteilen sind, ob sie sich vorgegebener politischer Korrektheit fügen, sondern allein daraufhin zu prüfen sind, ob sie richtig oder falsch – der Wahrheit teilhaftig oder nicht der Wahrheit teilhaftig sind. Möllemann(1), Hohmann(2), Güntzel(3) seien hier erwähnt.
Ist da noch jemand, der ernsthaft dafür hält, daß wir in einer freien Gesellschaft leben?

Aber wenn wir nicht in einer freien Gesellschaft leben, wie anders ist der Zustand unseres Gemeinwesens zu charakterisieren?

Wo Denkfreiheit herrscht, ist auch der Irrende wohl gelitten. Wo aber der
Andersmeinende um seiner Meinung willen von Fäusten niedergestreckt wird, dort ist
gewalttätige Willkürherrschaft heimisch. Diese zu brechen, ist höchstes Gebot.

Wem und wofür leistet derjenige Handlangerdienste, der so tut, als ob wir in Freiheit lebten, die elementaren Freiheiten aber mit Stiefeln tritt?

Sind diejenigen, die so handeln, innerlich so schwach, daß sie sich das antun müssen, oder sind sie nur verblendet, daß sie nicht sehen, was mit Händen zu greifen ist? Was unternehmen  sie, um sehend zu werden?

 

Die Deutschen sind erst wieder frei, wenn das Deutsche Reich
seine Handlungsfähigkeit wiedererlangt hat.
Der Weg zur Selbstherrlickeit des Deutschen Reiches führt über
den Sturz der Jüdischen Fremdherrschaft.
Die Jüdische Fremdherrschaft stürzt mit der Entlarvung der
Auschwitzlüge.

1.
Lagebestimmung

Als Büger des Deutschen Reiches stehen wir – durch Gewalt genötigt – vor einem
Willensorgan der Judäo-Amerikanischen Feindmacht, nicht vor einem Deutschen Gericht.

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat, sondern ein Reichsvernichtungsregime, das Carlo Schmid zutreffend als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF) charakterisiert hat(4). Alle Institutionen der OMF-BRD – also auch das Gebilde, welches sich „22. Große Strafkammer des Landgferichts Berlin“ nennt, sind Institutionen der Fremdherrschaft. Um das Deutsche Volk zu täuschen, segeln sie unter falscher Flagge.

Es ist undenkbar, daß wir uns vor diesem Gebilde wie vor einem Deutschen Gericht
rechtfertigen, denn dadurch würden wir jenes als urteilende Instanz anerkennen, wo es doch in einem politischen Verfahren gegen Reichsdeutsche nur eine Geschützstellung des Feindes im Krieg gegen das Deutsche Reich ist.

Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden(5). Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist(6), zurückgefallen.

Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.

Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.

Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des
Deutschen Reiches (7). Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken (8). Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.

Um den zu erwartenden Widerstand gegen dieses an einem lebendigen Volkskörper über einen langen Zeitraum hinweg zu vollbringende Zerstörungswerk niederzuhalten, haben unsere Feinde die Auschwitzlüge9 erfunden. Diese ist zuallererst als Psycho-Waffe gegen den Deutschen Geist zu erkennen und zu zerstören.

2.
Die Entdeckung der Lüge, und was daraus folgt

Diese Lüge, an die ich bis in den Grund meines Herzens geglaubt hatte, überschattet mein ganzes Leben. Im Glauben an die Lüge von der industriellen Vernichtung der europäischen Judenheit bin ich meinen Weg als Staatsfeind gegangen, bis ich den Sinn des Hegelschen Satzes über das Wirken der Vernunft als Weltgeschichte erfaßt hatte:

Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig.(10)

Damit war ich von der elenden moralischen Geshichtsbetrachtung erlöst und fähig geworden, den Gedanken zu denken, daß in der Vernichtung der Juden Vernunft waltet ebenso wie in der Vernichtung der Ureinwohner Amerikas oder der Entvölkerung Afrikas durch die Jüdischen Sklavenhändler mit schätzungsweise 100 bis 150 Millonen gewaltsam beendeter Menschenleben.

Gott selbst ist sich die Qual der Geschichte – und der Triumph ihres Gelingens. Weder Cäsar noch sein Koch sind verantwortlich für das Römische Kaiserreich. Die Vernichtung der Juden wäre ebenso wie die Vernichtung der Indianer die Tat Gottes und als solche kein Verbrechen.

Es bedurfte wohl dieses Umweges, um sich der Frage öffnen zu können, was denn an den Argumenten der als „Holocaustleugner“ stigmatisierten Historiker dran sei. Die endlich darauf gefundene Antwort erfüllt mich mit Dankbarkeit gegenüber jenen standhaften, nur der geschichtlichen Wahrheit verpflichteten Männern, die mir die Augen geöffnet haben. Sie haben ausnahmslos für ihre Unerschrockenheit einen hohen Preis zahlen müssen.

Nach langen Jahren eines schmerzhaften Ringens um Einsicht in die Judenfrage und in die Lage meines Volkes bin ich zutiefst von der Wahrheit des Jesus-Wortes an die Juden überzeugt, das da lautet:

Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüsten wollt ihr tun. Der ist ein  Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist n icht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.  Johannes 8.44

3.
Der Weg zur Einsicht in das Wesen der Judenfeindschaft

Nicht Bibelglauben versetzte mich auf diesen Standpunkt, sondern das Nachdenken der Erkenntniswege, die die Deutsche Idealistische Philosophie angelegt hat. Auf ihnen gelangte ich schließlich zur Unterscheidung des Germanischen Geistes, als des Geistes der Freiheit, vom Jüdischen Geist, als dem Geist der Knechtschaft(11). Ich erkannte, daß darin die Feindschaft zwischen Juden und Deutschen, aber auch zwischen Juden und allen anderen Völkern beschlossen ist.

Gewaltiger noch griff der Gedanke von der Endlichkeit dieser Feindschaft nach mir.
Endlich wird den Vielgehaßten Gerechtigkeit widerfahren in der Erkenntnis, daß sich der Judaismus zur Freiheit verhält, wie die häßliche Schmetterlingspuppe zum prächtigen Falter, der aus der Häßlichkeit hervorgeht. Von diesem Gedanken ausgehend läßt sich die künftige Endlösung der Judenfrage als Erlösung der Juden von ihrem Auserwähltheitswahn denken und bewirken(12).

Dieser Wahn macht, daß sie die Häßlickeit der Schmetterlingspuppe als vollendete
Schönheit erleben, und so unvermögend sind, die Vollkommenheit des Falters als solche zu erkennen. Ihr Sinnen und Trachten geht daruf, die sie übersteigende Pracht im Falter zu vernichten.

Ihr Hochmut, der sie zur Weltherrschaft befähigt, wird brechen in der Erkenntnis, daß Jahwe wesenhaft Satan, der Menschenfeind und Widersacher Gottes, ist. Die jetzt den Völkern dämmernde Einsicht, daß die Jude n als Kultgenossenschaft die Verkörperung des Bösen und als Bruderschaft Mammons das Verderben der Völker sind, wird dem Judaismus die unterdrückende Macht, die er heute noch ist, nehmen. Denn diese hat ihren Grund allein in dem durch Jüdische Verstellungskunst und talmudische Heuchelei erzeugten Glauben der Völker, daß der Jude sie als geistige Wesen anerkennt und entsprechend handelt.

Diese heilsgeschichtliche Entwicklungslinie – darüber darf es keine Illusionen geben – wird sich in der Weltgeschichte nur durch heftige Kämpfe fortschreiben, die auch blutig verlaufen können. Schließlich werden die Juden an gebrochenem Herzen sterben. Ihr Tod als Jude aber wird ihre Auferstehung als Mensch sein.

Im Kampf des Germanentums mit dem Judaismus erfährt Hegels Erkenntnis von der
Weltgeschichte als Ringen der Geister höchste Beglaubigung. Deren Allgemeines faßt er wie folgt:

…. der Geist ist in ihm selbst sich entgegen; er hat sich selbst als das wahre feindselige Hindernis seiner selbst zu überwinden; die Entwicklung, die in der Natur ein ruhiges Hervorgehen ist, ist im Geist ein harter unendlicher Kampf gegen sich selbst. Was der Geist will, ist, seinen eigenen Begriff zu erreichen; aber er selbst verdeckt sich denselben, ist stolz und voll von Genuß in dieser Entfremdung seiner selbst.

Die Entwicklung ist auf diese Weise nicht das harm- und kampflose bloße Hervorgehen, wie die des organischen Lebens, sondern die harte unwillige Arbeit gegen sich selbst; und ferner – ist sie nicht bloß das Formelle des Sich-Entwickelns überhaupt, sondern das Hervorbringen eines Zwecks von bestimmtem Inhalte. Diesen Zweck haben wir von Anfang an festgestellt; es ist der Geist, und zwar nach seinem Wesen, dem Begriff der Freiheit. Dies ist der Grundgegenstand und darum auch das leitende Prinzip der Entwicklung,…(13)

4.
Selbstverständnis des Deutschen Kollegs als Heilsbringer für die Judenheit

Das Deutsche Kolleg glaubt an das Deutsche Volk, das als Deutsches Reich eine Gestalt Gottes ist, und an seine Berufung, wie sie in der Deutschen Idealistischen Philosophie erkannt ist. Dieser Glaube findet seinen Ausdruck im Aufstandsplan, der in der Untersuchung zur Heilsgeschichtlichen Lage des Deutschen Reiches14 hergeleitet ist. Das dem Aufstandsplan vorangehende Schlußkapitel trägt die Überschrift: „Das Fundament des Vierten Deutschen Reiches ist die Versöhnung mit dem jüdischen Geist, wären gut beraten, wenn sie den gewiesenen Weg einschlagen und das Versöhnungswerk ihrerseits in Angriff nehmen würden, statt mit Hilfe der Türkei (15)ihren Plan weiterzuverfolgen, Israel, ihren untergehenden Staat, vermittels der Aufnahme in die Europäische Union nach Deutschland zu verlegen.

Die Fortsetzung der Jüdisch-Türkischen Landnahme (16) hätte wahrscheinlich einen
hundertjährigen blutigen Krieg in Mitteleuropa zur Folge. An dessen Ende wäre die

Judenfrage endgültig gelöst – allerdings nicht im Sinne des Aufstandsplanes des Deutschen Kollegs.

Nach diesem haben die Juden die Möglichkeit, sich als notwendiges Moment der Geschichte der europäischen Völker und ihrer Freiheit zu erkennen und darin gerechtfertigt zu wissen. Endlich hätten Juden die Möglichkeit, sich nicht länger als die Auserwählten Satans zu fühlen sondern sich als Menschen zu wissen, die in Gott zur Freiheit geboren sind. Sie wüßten dann, daß der Mensch nur dann frei ist, wenn er seinesgleichen als ebenbürtige Gehilfen Gottes und als Freie anerkennt.

5.

Ernste Verwarnung an die Judenheit

Im 4. Buch Mose Kapitel 21 Vers 2 wird behauptet, Israel hätte –als es ein landloses Volk gewesen sei – mit Jahwe einen Handel abgeschlossen. Es soll diesem versprochen haben, alle Einwohner von Palästina umzubringen, wenn er ihnen dieses Volk in die Hand gebe. Dieses schier unglaubliche Ansinnen ist im Alten Testament wie folgt bezeugt:

„Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dies Volk in meine
Hand gibst, so will ich an ihren Städten den Bann17 vollstrecken.“

Es wird weiter bezeugt, Jahwe hätte sich auf diesen Handel eingelassen. Im 4. Buch Mose Kapitel 21 Vers 3 steht:

„Und der HERR hörte auf die Stimme Israels und gab die Kanaaniter in ihre Hand, und
sie vollstreckten den Bann an ihnen und ihren Städten.“

So spricht sich das Selbstverständnis eines Henkervolkes aus.
Mit diesem antik-orientalischen Geist gibt es keine Gemeinsamkeit. Er darf nicht geduldet
werden, denn er gehört einer unreifen Welt an, die längst untergegangen ist. Er ist die
vollkommene Verneinung des Abendlandes und seiner Geschichte. Hier erst ist die
Weltgeschichte in Wahrheit der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit18. Unter christlichem Einfluß hat sich hier der Geist zur Idee der Person und zur Idee der Nation heraufgearbeitet – zu Begriffen, die den Juden gänzlich abgehen und von ihnen gar nicht verstanden werden können. Die Einforderung von Toleranz für den Judaismus ist dem Ansinnen vergleichbar, auf dem Fleischmarkt von Soho den Handel mit Negerfleisch zuzulassen mit der Begründung, daß in Afrika noch religiös bedingte Menschenfresserei vorkomme19 und den in London lebenden Afrikanern die Teilnahme an diesem Ritus nicht verwehrt werden dürfe.

Es ist die Zurückweisung der blutrünstigen Knechtsseligkeit des Auserwählten Volkes , die das Jahrtausendphänomen des sogenannten Antisemitismus zeitigt.
Wenn die Juden fortfahren, als Knechte Satans die Welt zu zerstören, werden sie wie die Indianer und die Australneger ausgerottet werden. Sie werden dann an sich das Schicksal erleiden, daß Jahwe den Völkern zugedacht hat:

2 Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und ergrimmt über alle ihre Scharen. Er
wird an ihnen den Bann vollstrecken und sie zur Schlachtung dahingeben.

3 Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.
Jes. 34,2 – 3

6.
Wie die Judenfrage zu behandeln ist

Nicht Adolf Hitler sondern der Zionist Bernard Lazare, der Ende des 19. Jahrhunderts in Paris wirkte, brachte den entscheidenden Gesichtspunkt für die Behandlung der Judenfrage in die Diskussion ein. Er schreibt:

Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen.(20)

Im Abendland ist der Geist der Freiheit aufgegangen, in dem nicht nur einer oder einige sondern alle frei sind, sowohl der Einzelne als auch das Gemeinwesen. Darin hat sich Europa den Volksgeistern Afrikas, Aisens und Amerikas überlegen gezeigt. Die Welt ist von den europäischen Völkern geprägt und wird es bleiben.

An sich ist der höhere Geist bei sich, also frei, wenn er seine niederen Gestalten vernichtet, auch indem er sie physisch ausrottet. Er hat sich niemandem gegenüber zu rechtfertigen – denn wer wollte Gott richten?

Der höhere abendländische Geist der Freiheit ist aber für sich das Bewußtsein, daß die
niederen Gestalten Momente seiner selbst sind, deren Nichtung als Geist im Geiste geschieht und der Totschlag eher das Gegenteil bewirkt. Der abstraktere Geist wird vom konkreteren – schon freieren Geist – nicht totgeschlagen sondern im geistigen Kampf aufgehoben in dreifachem Sinne: beendet, bewahrt und erhöht. Dieser dem Jüdischen Geist entwachsene höhere Geist scheint auf in einer undatierten, wahrscheinlich im Mai 1940 für Hitler gefertigten Denkschrift Himmlers. Darin wird der Gedanke „einer physischen Ausrottung eines Volkes“ aus innerer Überzeugung als „ungermanisch und unmöglich“ abgelehnt. Hitler soll mit einer besonders hervorgehobenen Randbemerkung dem zugestimmt haben.(21)

Für die Ent-Sorgung der in den Poren der geschichtlichen Völker des Abendlandes hausenden Residualgestalt Judas ist zwischen Assimilation, Ausweisung, Isolierung in Ghettos oder Verbringung in Reservate vernünftig zu wählen– eventuell eine Kombination dieser Maßnahmen, wenn möglich im Einvernehmen mit den Betroffenen.

Dabei ist das Verdienst zu würdigen, das sich Satan, der Knecht Gottes22, im Ringen der Völker um die Freiheit als Idee23 erworben hat.

7.
Das Geheimnis des Überlebens der Juden – oder die Geschichtswerkstatt des
Jüdischen Geistes

Die Freiheit(24) ist wirklich(25) nur in der Entgegensetzung ihrer Momente, der Freiheit des Einzelnen und der Freiheit des Volkes als eines Ganzen. Und erst in der selbstbewußten Versöhnung(26) derselben ist sie als Idee(27). Das ist der Kerngedanke der Hegelschen Philosophie, die als philosophisch-politischer Traktat im Deutschen Kolleg lebendig ist.

Jener Gegensatz von Besonderem und Allgemeinem hat sich in Europa ausgearbeitet als Feindschaft zwischen den mehr individualistisch geprägten Westmächten (Großbritannien und Frankreich) einerseits und der mehr gemeinsinnig (militaristisch28) geprägten Mittelmacht (Deutschland) andererseits.

Um die subjektiven Geister (Individuen) aus den Bindungskräften der Familie, der Sippe, des Stammes und der Nation soweit freizusetzen, daß sie berechtigt als Personen(29) bestehen können (Individuation), wurden in einem Jahrtausende währenden Weltgeschichtsprozeß die natürlichen Gemeinwesen als solche bis zur Erreichung der Todesschwelle geschwächt.

Es hat sich als Geschichte gezeigt, daß Gemeinschaftsbindungskraft einerseits spirituell(30) zersetzt (paralysiert), andererseits durch die materialistische Entbindungskraft des Marktes überwunden worden ist.

Die spirituelle Zersetzung, der Gottestod(31), ist das Werk des als „wissenschaftliches
Weltbild“ eingekleideten atheistischen Glaubenssystems(32).

Die materialistiche Entbindung, die erst im Kapitalverhältnis als entgrenzter Bereicherung und Machttrieb ihre reife Gestalt erlangt, ist vermittelt durch das Gold, wo dieses zum allgemeinen Zahlungsmittel(33) geworden ist.

Beide Mächte – der Atheismus und der Markt – sind Seelenkräfte des subjektiven Geistes selbst und stehen in Wechselwirkung: Der Atheismus entspringt dem geistigen Freiheitsdrang, der ökonomische Materialismus dem Streben nach abstraktem Fürsichsein(34). Als Lebensweisen des Geistes sind beide Erscheinungen Momente seiner Freiheit, die in ihrer Besonderung vom Allgemeinen aber erst abstrakte Freiheiten sind. Um der Einseitigkeit ihrer Momente willen erscheint die Freiheit überhaupt als Todesengel. Sein Flügelschlag erzeugt den apokalyptischen Hauch, der jetzt das Bewußtsein zum Gedanken der wahrhaften Freiheit erweckt, in dem die private Willkür ebenso aufgehoben ist wie die Despotie des Leviathan(35).

Die Freiheit als Idee ist die sich ihrer selbst bewußte Volksgemeinschaft, die den historischen Nationalsozialismus in dreifachem Sinne aufhebt – d.h. ihn beendet, bewahrt und erhöht. Der Volksgenosse ist in ihr sittliche Person, d.h. als Individuum frei in dem Bewußtsein, in seiner Einzelheit Erscheinung des Deutschen Volkes als Ganzes zu sein, das sein lebendiges höheres Wesen ist.. Er steht damit in der Verantwortung vor Gott für das Ganze. Dieser Geist geht als Welt auf nur als Rückbindung in Gott (religio) aus der tödlichen Vereinzelung, in die
ihn Atheismus und Mammonismus ge- und zugleich verführt hatten.

Wir Modernen halten uns auf die Losreißung von Gott viel zugute. Wir sollten besser auf die Schrift an der Wand achten, wie sie Friedrich Nietzsche für uns gedeutet hat:

„Das größte neuere Ereignis – daß ‚Gott tot ist‘, daß der Glaube an den christlichen Gott unglaubwürdig geworden ist – beginnt bereits seine ersten Schatten über Europa zu werfen….Diese lange Fülle und Folge von Abbruch, Zerstörung, Untergang, Umsturz, die nun bevorsteht: wer erriete heute schon genug davon, um den Lehrer und Vorauskünder dieser ungeheuren Logik des Schreckens abgeben zu müssen, den Propheten einer Verdüsterung und Sonnenfinsternis, deren Gleichen es wahrscheinlich noch nicht auf Erden gegeben hat?“(36)

Die Mächte der Auflösung und Zersetzung haben ihr weltgeschichtliches Dasein sowohl im Innern des subjektiven Geistes(37) – die Seite seiner Verführbarkeit – als auch in einem äußeren Protagonisten, in Mephisto, der als frivoler Skeptiker und ruchloser Verführer die Bühne betritt.

Diese Rolle ist dem Judaismus bestimmt.

Judaismus ist an sich – d.h. als solcher noch nicht gesetzter und gewußter – Atheismus mit dem Trieb, für sich zu werden, sich als Atheismus zu setzen und auch zu wissen. Sein Prinzip ist die Erhabenheit, d.h. die Trennung von Gott und Mensch.

Die Erhabenheit Jahwes ist an sich Atheismus, da Gott in dieser Gestalt nicht zugleich auch Mensch ist, also dort aufhört, wo der Mensch anfängt, d.h. Gott hat am Menschen eine Grenze, ist dadurch nicht unendlich sondern endlich. Die in der Erhabenheit liegende Grenze setzt Jahwe selbst zu einem Endlichen herab. Der wahrhafte Gott aber ist der unendliche, allgegenwärtige und allmächtige Eine. So hat die Erhabenheit den Widerspruch an sich, der Jahwe vernichtet.

Und es sind die Juden selbst, die dieses Urteil mit der maßlosen Lüge von ihrer Ausrottung durch das Deutsche Reich vollziehen. Denn wie können sie Jahwe, der dies zuließ, noch als ihren Gott aushalten?38 Wollte man den Argumenten der Rabbiner Yoel Taitelbaum(39) und Ovadia Yosef(40) folgen, die die „Shoa“ als Strafe Jahwes wegen Ungerhorsams deuten, könnte man kaum den zynischen Einfall abwehren, daß für diese Dienstleistung dem Deutschen Reich ein Anspruch auf Vergütung zustehe.

Dieser Gott knechtet sein auserwähltes Volk mit einer Fülle naturwidriger Befehle.(41) Dagegen revoltieren die Juden auf zweierlei Weise: Die Schwächeren wählen den Weg der Gesetzesumgehung vermittels einer hochentwickelten Spitzfindigkeit. Die Stärkeren unter ihnen schaffen diesen Despoten ab, indem sie die im Judaismus vorhandene Trennung von Gott und Mensch nutzen, Jahwe zu leugnen, ohne sich damit selbst zu vernichten.

Es ist deshalb nicht erstaunlich, in der ersten Reihe der großen atheistischen Denker Juden zu finden: Baruch Spinoza, Karl Marx, Sigmund Freud. Aber der Atheismus ist nur der bewußt gewordene, d.h. der für sich gewordene Gottestod, der er an sich schon in Jahwe gesetzt war.

Atheismus ist als bewußte Losreißung des Menschen von Gott dessen Widersacher (Satan; das hebräische Wort für Widersacher) . Völker als die Gedanken Gottes (Herder) und Staaten als Dasein Gottes in der Welt (Hegel) gehen im Gottestod zugrunde. In keinem Zeitalter ist dieser Zusammenhang trostloser in Erscheinung getreten als in dem unsrigen. Die Völker erahnen, daß das Leiden an der Gottlosigkeit eine Jüdische Krankheit ist, deren Verbreitung das Sündenregister des Marxismus – insbesondere seiner bolschewistischen Gestalt – anführt.

Der Wucherer, dieser Parasit der Marktwirtschaft, ist gleichfalls eine dem Juden durch den Jahwe-Kult aufgeprägte Seinsweise(42), die – durch göttliche Verheißung überhöht – im Jüdischen Selbstverständnis die Leiter zur leidenschaftlich angestrebten Weltherrschaft ist.

Der Rabbinerenkel Karl Marx mag als Zeuge angenommen werden für die Tatsache, daß der Jude sich die Geldmacht angeeignet hat und durch ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist.(43)

Atheismus und Mammonismus sind so zwei Seiten einer Münze, die in Jahwe ihre
gemeinsame Wurzel haben. Wegen dieser Seiten ihres Wesens werden Juden allerorten von den Völkern gehaßt.

In Juda verkörpert sich Jahwe als gegen die Völker gekehrtes Dasein, das sich im
Auserwähltheitsgedanken sein besonderes Bewußtsein gibt. (44)

Als Sein für Anderes, d.h. in Beziehung auf die Völker, ist Juda Satan45, nicht wirklich ein Volk. Genau dieses Verhältnis kommt in der Thora darin zum Ausdruck, daß Jahwe allen Völkern zürnt und ankündigt, sie zur Schlachtung dahingeben zu wollen.(46)

Diese Bibelstelle ist hilfreich bei der Überwindung der emotionalen Sperren, die einer klaren Einsicht in das Judentum als Atheismus, als Gottestod, entgegenstehen.

Ein Volk, daß sich von Satan zum Henker und Schlächter der Völker erwählen läßt, ist selbst satanisch. Wird es dann wegen seiner Werke von den Angegriffenen massakriert, ist es sowenig Opfer, wie der Mörder, dem das Recht den Kopf vor die Füße legt. Lediglich das höhere Selbstbewußtsein der Völker, daß der Jude in Gott der Bruder ist, vermag das Schwert von seinem Nacken abzuhalten, das zum Schutz gegen Räuber und Mörder gezückt ist.

Juda – auf sich gestellt, unfähig eine Verfassung aus sich herauszusetzen – wäre als ein sich selbst verknechtendes Volk(47), längst an der Feindschaft gegen die Völker(48) zugrunde gegangen – als Opfer eines vom Weltgeist noch im Altertum real vollzogenen Völkermordes. Seine Spuren wären verweht; entweder im Sand der Wüste, in die stärkere Völker es getrieben haben, oder in der biologischen und kulturellen Substanz jener Völker, die den Juden als Flüchtling bei sich aufgenommen haben.

Nachdem der Judaismus auch schon vor der Zerstörung des Zweiten Tempels in anderen Völkern als Ferment der Zersetzung gehaust hatte, beendete dieses Ereignis mit der einhergehenden Zerstreuung der Zwölf Stämme Judas und Israels endgültig deren Existenz als verortetes Volk. An die Stelle des Raumes als des zusammenfassenden Moments ist die unräumliche unendliche Sehnsucht nach der Rückkehr in das Gelobte Land und an die Stelle der im eigenen Raum gelebten und erlebten Volksgemeinschaft ist das aus der Angst vor Verfolgung geborene pariahafte(49) Zusammengehörigkeitsgefühl getreten.

Jene Sehnsucht bleibt ewig ungestillt, da der Wegzug aus Israel nicht eine Leere hinterlassen hat, und die Rückkehr der Juden nach Palästina jetzt auf den Widerstand eines Volksgeistes stößt, der dem Jüdischen überlegen ist. Die Überlegenheit zeigt sich in der Bereitschaft der palästinensischen Moslems, ihr Leben aufzuopfern. Für Juden ist das eine völlig unvorstellbare Einstellung, da für sie die Erhaltung des Lebens jedes einzelnen Juden der höchste Wert ist. Aus diesem Grunde irrten die Zionisten fundamental, als sie glaubten, das geraubte Land festhalten und die Palästinenser mit roher Gewalt befrieden zu können.

Allgegenwärtig ist die Furcht der Juden(50), der ein besonderes Schutzverhalten entspricht: Sie schreien, noch bevor sie geschlagen werden(51). Die nur gefürchtete Ausrottung wird zur phantasierten Wirklichkeit.(52) So fühlt sich der Jude stets und überall als „Überlebender“ und hat den innewohnenden Anspruch, für die Gefahr entschädigt zu werden.

Vielleicht ist das die innerlich erlebte Rechtfertigung für die talmudische Lehre, die es den Juden gestattet, die Gojim auszurauben.(53)

Mit dem in ihren Medien verlogen behaupteten Ausrottungsschicksal haben sie sich nach gewonnenem II. Weltkrieg in den Stand der Unangreifbarkeit versetzt. Jedes Verbrechen ist ihnen von der veröffentlichten Meinung schon vor seiner Begehung verziehen. Jeder moralische Protest gegen die weltöffentliche Aufführung ihrer Schurkenstücke wird von ihnen erfolgreich in das Verbrechen des „Antisemitismus“ umgelogen.

Daß der Jude gerade wegen seines zersetzenden Wesens von den Völkern auch gebraucht wird, geht an deren Bewußtsein vorbei. Der Schutz, den ihnen häufig die Fürsten angedeihen ließen, verdankt sich nicht der Einsicht in ihre Negativität als Entwicklungsimpuls für die Wirtsvölker, sondern vielmehr der Wertschätzung ihres Geldes und ihrer intellektuellen Fähigkeiten.

Der Jüdische Geist ist Anti-Volksgeist, der nicht wahrhaft lieben will – nicht seinen Nächsten (denn diese Liebe muß ihm ausdrücklich geboten werden!) und nicht den Boden, der ihn trägt. Ohne Liebe zu den Menschen und zum Boden wird der Raum, in dem er lebt, ihm nicht zur Heimat.(54) So fehlt ihm die Kraft, beides zu verteidigen. Die beschäftigungslos bleibenden schöpferischen Triebe (es gibt keine eigenständige Jüdische Kunst!) verhärten sich zum Fanatismus der Knechtschaft Jahwes. Ohne Behauptungsmacht und bar jeglichen Stolzes, sucht der Jude Schutz und Unterkunft bei den verhaßten Völkern. Beides wird ihm – widerruflich – gewährt aus unbewußt wirkender innerer Notwendigkeit, für sein heilsgeschichtliches Zerstörungswerk die Werkstatt dort zu haben, wo die zu behandelnden Völker an ihrem Ort sind.

Dieser – talmudische – Feind unterscheidet sich von allen Feinden, die man sich denken kann. Seine Besonderheit gab sich den Völkern zwar zu fühlen, erkannt worden ist sie indessen nicht. Hegel benennt sie zwar, jedoch ohne den Talmudismus als solchen zu deuten:

„Die Juden siegen, aber sie haben nicht gekämpft; die Ägypter unterliegen, aber nicht durch ihre Feinde, sie unterliegen wie Vergiftete oder im Schlaf Ermordete, einem unsichtbaren Angriff ….“(55)

Wesentliche Bedingugn für die heilsgeschichtlich notwendige Zersetzung der Völker ist
deren Arglosigkeit. Wie im Märchen vom Wolf und den sieben Geislein muß sich Satan durch Verstellung und Heuchelei Zutritt verschaffen, um sein Werk vollbringen zu können (56).

Der Angriff muß unsichtbar bleiben. Das ist der tiefere Grund dafür, warum sie schon

„Antisemitismus!“ schreien, wenn man nur ihren Namen laut ausspricht. Ihre
Verschwörungen decken sie mit dem Vorwurf, „Verschwörungstheretiker“ zu sein, wenn man ihre Ränke wahrnimmt und beim Namen nennt.

Juda ist ein unräumliches Gemeinwesen, das wesentlich ein unfaßbarer Feind (Satan) ist(57), der wegen seiner Ortlosigkeit nicht regulär zu bekriegen und deshalb stets von irregulärer Ausrottung bedroht ist.

Die lebenserhaltende heilsgeschichtliche Gegenkraft kann da nicht fehlen, denn Juda muß bis in unsere Tage als Feind erhalten bleiben. Es hat seine Aufgabe noch nicht vollständig erfüllt.

Daß Juda überhaupt noch am Leben ist, nicht wie die anderen geschichtlichen Völker der Antike untergegangen ist, verdankt es nicht einem Rettungswillen oder einer Neigung der europäischen Völker, sondern dem unbewußten Interesse, daß – wie am heilsgeschichtlichen Zusammenhang aufgezeigt – diese Völker zu ihrer eigenen Befreiung Judas als Ferment der Zersetzung bedurften.

8.
…aber nun werden sie verlieren !

Als Agens der Entsittlichung ist das Jüdische Metall, das Gold als Zahlungsmittel, zu allen Zeiten von allen Völkern verflucht worden. Das Geheimnis des – auch noch in der Gegenwart – weltweit wirkenden Charismas des Führers des Deutschen Volkes, Adolf Hitlers, ist in der Hoffnung der Völker beschlossen, durch ihn vom Fluch des Goldes und vom Würgegriff der Jüdischen Plutokratie erlöst zu werden. Milliarden von Menschen wären bereit, Hitler und dem Deutschen Volk den Völkermord an den Juden zu verzeihen, wenn er ihn denn begangen hätte, nur weil sie sich keine andere Lösung der Judenfrage vorstellen können, als die Ermordung der Juden.

Dieser zuletzt erwähnte Gedanke ist – die Juden wissen es – tief verwurzelt im kollektiven Bewußtsein der Völker. Schon in der Thora, der Bibel der Juden, wird von dem Entschluß des Persischen Großkönigs Artaxerxes berichtet, sich der Juden durch Mord zu entledigen. So lesen wir in der Vulgata an einer Stelle zum Buch Esther:

4 Wir vernahmen also, daß sich ein einziges Volk gegen alle Welt stellt, verkehrte
Gesetze hält und unsern Geboten ungehorsam ist, wodurch es großen Schaden tut und
Frieden und Einigkeit in unserm Reich stört. Deshalb haben wir befohlen: Alle, die
Haman, der Höchste nach dem König, der über alle Provinzen gesetzt ist und den wir
wie einen Vater ehren, benennen wird, sollen mit Weib und Kind durchs Schwert der
Feinde ohne alles Erbarmen umgebracht und niemand verschont werden, und zwar am
vierzehnten Tag im Adar, dem zwölften Monat, in diesem Jahr. So sollen diese
ruchlosen Menschen an einem einzigen Tag erschlagen werden und damit unserm Reich den Frieden zurückgeben, den sie gestört haben.(58)  StzuEst 1,4

In seinem Werk „Beitrag zur Berichtigung der Urteile des Publikums über die Französische Revolution“ von 1793 behandelt Johann Gottlieb Fichte das Problem der Entstehung von Staaten in einem Staat. Bei dieser Gelegenheit geht er auf das Judentum und auf die Lösung der Judenfrage ein.

Fichte hält einen Staat im Staate nach der Vertragstheorie für möglich. Einwänden, die mit der Gefährlichkeit eines solchen Zustandes operieren, hält er entgegen:

Aber ich bitte euch, ist es denn nothwendig, ist es denn auch nur wahrscheinlich, dass sogar viel Unheil daraus erfolgen würde? Ihr, die ihr die Gefahr eines solchen Verhältnisses so sehr fürchtet, habt ihr denn noch nie über eure eigene Lage nachgedacht, noch nie entdeckt, dass diese Gefahren euch immerfort hundertfach umringen? [ Fichte-W Bd. 6, S. 149)]

An dieser Stelle führt er das Judentum als Beispiel an:

Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judenthum. (a.a.O. S. 149)]

Die Gefährlichkeit sieht er nicht darin, daß die Juden einen Staat im Staate bilden. Es sei der Umstand, daß dieser Staat auf den Haß gegen alle Völker gegründet sei, der ihn gefährlich mache. (59)

Fichte kritisiert das Gefasel von Toleranz, nennt es reden von „zuckersüssen Worten von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten“( S. 149-150).

An dieser Stelle erinnert er seine Gegner daran, daß sie in anderem Zusammenhang stets die Gefahr eines Staats im Staate beschwören, um dann zum Schlag gegen die
Emanzipationsbestrebungen auszuholen:

„daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden.“ [S. 150)]

Fichte hatte unausgesprochen die Frage gestellt, wie mit den Juden zu verfahren sei. Er beantwortet diese in einer Fußnote (21) wie folgt:

Derjenige Jude, der über die festen, man möchte sagen, unübersteiglichen Verschanzungen, die vor ihm liegen, zur allgemeinen Gerechtigkeits-, Menschen- und Wahrheitsliebe hindurchdringt, ist ein Held und ein Heiliger. Ich weiss, nicht, ob es deren gab oder giebt. Ich will es glauben, sobald ich sie sehe. Nur verkaufe man mir nicht schönen Schein für Realität! – Möchten doch immer die Juden nicht an Jesum Christum, möchten sie doch sogar an keinen Gott glauben, wenn sie nur nicht an zwei verschiedene Sittengesetze und an einen menschenfeindlichen Gott glaubten. – Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich uns dieselben nicht zugestehen; denn sie sind Menschen, und ihre Ungerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden. Zwinge keinen Juden wider seinen Willen, und leide nicht, dass es geschehe, wo du der nächste bist, der es hindern kann; das bist du ihm schlechterdings
schuldig. Wenn du gestern gegessen hast und hungerst wieder, und hast nur auf heute Brot, so gib es dem Juden, der neben dir hungert, wenn er gestern nicht gegessen hat, und du thust sehr wohl daran. – Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel, als das, in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee sey. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern, und sie alle dahin zu schicken. … Ich will nicht etwa sagen, dass man die Juden um ihres Glaubens willen verfolgen solle, sondern dass man überhaupt niemand deswegen verfolgen solle. Ich weiss, dass man vor verschiedenen gelehrten Tribunalen eher die ganze Sittlichkeit und ihr heiligstes Product, die Religion, angreifen darf, als die jüdische Nation. … Was ich sagte, halte ich für wahr; ich sagte es so, weil ich das für nöthig hielt: ich setze hinzu, dass mir das Verfahren vieler neuerer Schriftsteller in Rücksicht der Juden sehr folgewidrig scheint, und dass ich ein Recht zu haben glaube, zu sagen, was und wie ich es denke. Wem das Gesagte nicht gefällt, der schimpfe nicht, verleumde nicht, empfinde nicht, sondern widerlege obige Thatsachen (vgl. Fichte-W Bd. 6, S. 150)

Ist da jemand, der behaupten könnte, daß sich seitdem das Verhältnis zu den Juden gebessert habe, die von Fichte benannten Gefahren geringer geworden seien?

Sie sind größer geworden; nicht nur weil die Mittel, die Völker zu zerstören, sich in den
Händen der Juden seitdem vervielfacht haben. Weitaus beunruhigender ist der Verfall der geistigen Abwehrkräfte gegen den Judaismus.

Die geschichtswirksamen Völker Europas sind religionslos geworden. Religion hat für sie keine Bedeutung mehr. Deshalb sind sie auch nicht mehr in der Lage, die Jüdische
Kultgenossenschaft als eine relgiöse Erscheinung wahr – und ernstzunehmen. Gedankenlos nehmen wir säkularisierte Christen die Juden arglos in unser Menschenbild auf . Wir verfallen so dem Irrtum, daß auch für die Juden deren heilige Schriften mit den darin gegebenen Mord- und Bemächtigungsbefehlen in der Gegenwart keine Bedeutung mehr haben. Der Jude ist uns gleichsam Bruder im Geiste des Atheismus.Beladen mit Schuldgefühlen sind wir blind für das Messer, das er hält., um es uns in den Rücken zu stoßen, wenn wir ihn an unsere Brust drücken.

Bei den Juden ist der Verlauf entgegengesetzt:Ihnen ist die Religion das Band, das sie in der Zerstreutheit seit Jahrtausenden zusammenhält als eine sich gleichbleibende
Kultgenossenschaft. Die Religion ist bis auf den heutigen Tag das Zentrum des Jude-Seins. Als Verhältnis von Gesetzesbefehl und Gehorsam ist der Mosaismus mehr äußerer Ritus als innere Andacht (geistige Zwiesprache). Dadurch ist diese Geistesgestalt besonders widerstandsfähig gegen Anfechtungen, die aus der allgemein-menschlichen Seele gegen Jahwes Despotie aufsteigen mögen.

Hätten sich die Jüdischen Gemeinden dem Geist ihrer jeweiligen Wirtsvölker geöffnet, wäre ihr Zusammenhalt längst brüchig geworden. Der von der Kultur der Wirtsvölker ausgehende Erkenntnisdruck ist angesichts der Geistesschwäche des Judaismus gewaltig. Dieser erwehrt sich der Gefahr mit einer zum Fanastismus gesteigerten Buchstabengläubigkeit in den Reihen der orthodoxen Judenheit, deren Einfluß in ständigem Wachstum begriffen ist.“Die Thora, das ‚Gesetz’, muß als Sefer Thora ‚Buch des Gesetzes’ in seinen fünf Rollen in 54 Abschnitten (Perikopen) zum Anfang eines jeden Schabbats im Laufe des Jahres in seiner Gesamtheit in 22 den Synagogen verlesen werden. Nach orthodoxem Glauben darf ‚kein Tittel oder Jota’
fortgelassen werden.“(60)

Im Weltbild der orthodoxen Judenheit verkörpert das Deutsche Volk Amalek(61) und Haman(62) in einem. Diese Namen stehen für grausam ausgemordete Widersacher der Juden.. Anläßlich der Ermordung von 75.000 Nichtjuden durch Juden während der Herrschaft des Persischen Großkönigs Ataxerxes wird mit Trinkgelagen (Purimfest) unter Lobpreisungen Mordechais der Errettung der Juden und unter Flüchen der Hinrichtung Hamans und seiner 10 Söhne noch heute gedacht.(63)

Rache und nicht Feindesliebe bestimmt den Umgang der Juden mit uns Deutschen. Sollten wir da nicht auf der Hut sein?

9.
…. wenn wir sie beim Namen nennen.

Fichtes visionäre Kraft ist erstaunlich. Die seitdem gewordene Geschichte zeigt’s, wie
berechtigt seine Warnung war. Als Beleg diene ein Jüdisches Selbstzeugnis sowie eine
Unterhaltung zwischen dem früheren US-Präsidenten Richard Nixon mit dem Prediger Billy Graham.

In einer Grundsatzrede spricht der Jude Stuart E. Eizenstat, US-Unterstaatssekretär für Wirtschaftliche, Geschäftliche und Landwirtschaftliche Fragen, die dieser am 21. Mai 1998 vor Absolventen der Yeshiva-Universtität gehalten(64) hat, von dem bemerkenswerten

„Übergleiten der Juden vom Rande in den Mittelpunkt des amerikanischen Lebens mit voller Gleichstellung , und dies wiederum mit Juden …. in ihrem Mittelpunkt.“

Mit Genugtuung – und keineswegs in antisemitischer Absicht stellt er dann fest:

Mit weniger als drei Prozent der Bevölkerung zum Ende dieses Jahrhunderts ist das Niveau der jüdischen Teilnahme an der Führung im Bereich der Künste, der Wissenschaft, des Geschäftslebens, der Finanzen, der Politik und der Regierung in den Vereinigten Staaten kurzerhand ausgedrückt verblüffend. Wenn das Volk von Israel zum ersten Mal seit der Zerstörung des Zweiten Tempels reale Macht darstellt, die von Juden ausgeübt wird, so haben die Juden in Amerika realen Einfluß, ungleich dem
in anderen Ländern der Diaspora, und sie benutzen dies in einer konstruktiven und positiven Art und Weise.

In ihrer Ausgabe vom 6. März 2002 druckte die International Herald Tribune einen
Kommentar des Boston Globe ab. Darin heißt es

uebersetzung

Übersetzung:
Dank der erst kürzlich erfolgten Veröffentlichung der Nixon-Tonbänder erfährt Amerika jetzt, daß Graham Nixon aufhetzte. Nachdem Nixon beklagt hatte, was er als den schädlichen Einfluß der Juden auf Holywood und auf die Medien sieht, sagte Graham: „Dieser Würgegriff muß gebrochen werden, sonst geht unser Land den Bach runter.“ Sekunden später sagte Graham bedeutungsvoll: „Wenn Sie ein zweites Mal gewählt werden, dann könnten wir in der Lage sein, etwas zu tun.“

Wir finden in der Thora (AT) selbst die Grundlagen, die uns die Befürchtungen von Nixon und Graham näher bringen. In den heiligen Schriften der Völker suchen wir vergeblich nach Belegen für einen religiös angestachelten Imperialismus, die mit den Worten des Propheten Jesaja vergleichbar wären.

Jes 60, 7-22

8 Wer sind die, welche fliegen wie die Wolken und wie die Tauben zu ihren Fenstern?

9 Die Inseln harren auf mich und die Schiffe im Meer von längsther, daß sie deine Kinder von ferne herzubringen samt ihrem Silber und Gold, dem Namen des HERRN, deines Gottes, und dem Heiligen in Israel, der dich herrlich gemacht hat.

10 Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.

11 Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.

12 Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.

13 Die Herrlichkeit des Libanon soll an dich kommen, Tannen, Buchen und Buchsbaum
miteinander, zu schmücken den Ort meines Heiligtums; denn ich will die Stätte meiner Füße herrlich machen.

14 Es werden auch gebückt zu dir kommen, die dich unterdrückt haben; und alle; die dich gelästert haben, werden niederfallen zu deinen Füßen und werden dich nennen eine Stadt des HERRN, ein Zion des Heiligen in Israel.

15 Denn darum, daß du bist die Verlassene und Gehaßte gewesen, da niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude für und für,

16 daß du sollst Milch von den Heiden saugen, und der Könige Brust soll dich säugen, auf daß du erfährst, daß ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige in Jakob, bin dein Erlöser.

17 Ich will Gold anstatt des Erzes und Silber anstatt des Eisens bringen und Erz anstatt des Holzes und Eisen anstatt der Steine; und will zu deiner Obrigkeit den Frieden machen und zu deinen Vögten die Gerechtigkeit.

18 Man soll keinen Frevel mehr hören in deinem Lande noch Schaden oder Verderben in deinen Grenzen; sondern deine Mauern sollen Heil und deine Tore Lob heißen.

19 Die Sonne soll nicht mehr des Tages dir scheinen, und der Glanz des Mondes soll dir nicht leuchten; sondern der HERR wird dein ewiges Licht und dein Gott wird dein Preis sein.

20 Deine Sonne wird nicht mehr untergehen noch dein Mond den Schein verlieren; denn der HERR wird dein ewiges Licht sein, und die Tage deines Leides sollen ein Ende haben.

21 Und dein Volk sollen eitel Gerechte sein; sie werden das Erdreich ewiglich besitzen, als die der Zweig meiner Pflanzung und ein Werk meiner Hände sind zum Preise.

22 Aus dem Kleinsten sollen tausend werden und aus dem Geringsten ein Mächtiges Volk. Ich der HERR, will solches zu seiner Zeit eilend ausrichten.

Wenn erst einmal der Gedanke der gegenwärtigen Jüdischen Welthirtschaft erfaßt ist, stellt sich sofort die Frage ein, wie ein Machtsystem beschaffen sein muß und wie es funktioniert, um im „demokratischen Zeitalter“ so überaus erfolgreich sein zu können, wie es Botschafter Eizenstat beschrieben hat..

Die Antwort ist einfach, längst gegeben aber heute fast unbekannt. Die Möglichkeit, sie zur Kenntnis zu nehmen, wird von Juden auf das Fanatischste bekämpft: Sie ist uns ad 1) in den „Protokollen der Weisen von Zion“ (im Handel erhältlich (65) – und ad 2) von dem Juden Karl Marx in seinem Essay „Zur Judenfrage“ (MEW Bd. 1 S. 34 ff.) gegeben.

Jüdische Kreise glauben, daß die Juden aus dem Schatten der „Protokolle“ herausgetreten seien, weil Gerichte diese zu Fälschungen erklärt haben. Was sie aber nicht aus der Welt schaffen konnten, ist die Gewißheit, daß sich darin auf geniale Weise jüdischer Geist ausspricht.

Mit wenigen Zeilen ist in den Protokollen mit unübertroffener Präzision das Heiligste der Demokratie, das allgemeine „Wahlrecht“, auf seinen Wesenskern zurückgeführt:

„Um dieses Ziel (die Jüdische Weltherrschaft) zu erreichen, müssen wir vorher das
allgemeine Wahlrecht ohne Unterschied von Stand und Vermögen einführen. Dann hat die Masse Alles zu sagen, und da sie (durch die Medien/HM) tatsächlich von uns geleitet wird, so erlanngen wir durch sie die unbedingte Mehrheit, die wir niemals bekommen würden, wenn nur die Gebildeten und besitzenden Klassen zu wählen hätten.“(66)

Man sehe sich – überall in der Welt – die Ergebnisse dieser Jüdischen Erfindung etwas
genauer an, und man wird feststellen, daß die Berechnung der Verfasser der Protkolle
aufgegangen ist.

Die Vorlage für den unbekannten Autor der Protokolle war der „Dialog zwischen Machiavelli und Montesquieu in der Hölle“ aus der Feder des Jüdischen Schriftstellers und Revolutionärs Maurice Joly.(67) Von diesem ist bekannt, daß er in Paris mit Karl Marx und Isaak Adolphe Crémieux freundschaftlich verkehrte. Letzterer, der an der von Joly herausgegebenen Zeitung „Le Palais“ beteiligt war, war Gründer und der erste Präsident der Alliance Israélite Universelle, des Jüdischen Weltbundes zur Zusammenfassung der Juden aller Länder. In dem von ihm verfaßten Gründungsmanifest formulierte er:

„Die Allianz, welche wir bilden wollen, ist weder französisch, noch englisch, weder
schweizerisch noch deutsch, sie ist jüdisch, sie ist universell. Die anderen Völker sind in Nationen gespalten; wir allein haben keine Mitbürger, sondern nur Religionsgenossen. Nicht eher wird der Jude Freund des Christen und des Muselmannes werden, als bis das Licht des jüdischen Glaubens, der einzigen Vernunftreligion, überall leuchten wird. Zerstreut inmitten von Völkern, welche unseren Rechten und Interessen feindlich sind, werden wir vor allem Juden bleiben. Unsere Nationalität ist die Religion unserer Väter, wir erkennen keine andere an. Wir wohnen in fremden Ländern und wir können uns für die wechselnden Interessen dieser Länder nicht interessieren, solange unsere moralischen und materiellen Interessen in Gefahr sind. Die jüdische Lehre muß eines Tages die ganze Welt erfüllen. Israeliten! Obgleich zerstreut über alle Punkte der Erde, betrachtet Ihr Euch immer als Glieder des auserwählten Volkes…..

Über die Art der moralischen und materiellen Interessen, die der Teilnahme der Juden am Schicksal ihrer Wirtsvölker entgegenstehen, werden wir durchaus nicht im unklaren gelassen. Das Gründungsmaifest spricht sich darüber wie folgt aus:

Das Werk ist groß und heilig. Der Katholizismus, unser hundertjähriger Feind, unterliegt, auf das Haupt geschlagen. Jeden Tag wird das Netz, welches Israel über den Erdball wirft, sich weiter ausbreiten, und die erhabenen Prophezeiungen unserer heiligen Bücher werden in Erfüllung gehen. Der Tag kommt, wo Jerusalem das Haus des Gebetes für die vereinten Völker wird, wo die Fahne des jüdischen Monotheismus auf den entferntesten Küsten weht. Benutzen wir alle Umstände. Unsere Macht ist groß, lernen wir sie gebrauchen. Was haben wir zu fürchten? Der Tag ist nicht mehr fern, wo die Reichtümer der Erde ausschließlich den Juden gehören werden.“ (68)

Nicht weniger deutlich ist der Artikel, der anläßlich der Wahl von Crémieux zum Präsidenten der Alliance in den Archives Israélite 1861, Nr. 25, S. 514 – 520 veröffentlicht wurde. Der Autor schreibt:

Ein Messianismus der neuen Zeit muß anbrechen und sich entwickeln, ein Jerusalem der neuen Ordnung, heilig gegründet zwischen Morgen- und Abendland, muß sich an Stelle der Doppelreiche der Kaiser und Päpste setzen. Die Alliance Israélite hat ihre Wirksamkeit kaum begonnen und schon läßt sich ihr Einfluß in der Ferne spüren. Sie beschränkt sich nicht nur auf unseren Kultus, sie wendet sich an alle, sie will in die Religionen eindringen, wie sie in alle Länder gedrungen ist.

Die Nationalitäten sollen verschwinden! Die Religionen sollen vergehen! Israel aber wird nicht aufhören, denn dieses kleine Völkchen ist das auserwählte Gottes.“(69)

Wie tief sie in die Religionen eingedrungen sind, zeigt sich u.a. in der von offizieller
kirchlicher Seite70 geäußerten Erwartung, daß im Evangelischen Religionsuntericht an den Grundschulen „der Gottesnahme JHWH gebraucht“ werde. In den maßgeblichen Richtlinien heißt es dazu wörtlich:

Der Unterricht soll damit klar und sprachlich eindeutig textlich fundierte Aussagen und
Beziehungen benennen. JHWH ist mit seinem Namen anrufbar, sein Name ist mit biblischen Inhalten identifizierbar, seine Identität erweist sich immer wieder überraschend in Begegnungen mit weiteren biblischen Geschichten. Der sprechende Gottesname ist unserem abstrakten Wort >Gott< wie auch der geläufigen freudlosen Übersetzung des Gottesnamens >Herr< weit voraus….Der Aufbau einer persönlichen Gottesbeziehung ist vielschichtig und unverfügbar. Der Gebrauch des Gottesnamens JHWH kann darin ein Aspekt sein, der durch manifeste religiöse Sozialisation im Unterricht erworben wurde…… jede Klasse muß … die vier Aspekte des Nahe-Seins Jahwes, die dieser grammatisch eigenartige Satzname einfängt, durchbuchstabieren – die Zuverlässigkeit, die Unverfügbarkeit, die Ausschließlichkeit, die Unbegrenztheit seines Wirkens.“

Den erlahmten Deutschen Christen sei vergegenwärtigt, daß der Talmud(71) in Ergänzung zu einer Serie skurriler sexueller Anwürfe gegen Jesus behauptet, -, seine Bestrafung in der Hölle bestehe darin, daß er in kochende Exkremente getaucht werde.(72)

Es sollte sie auch nachdenklich stimmen, daß Juden angewiesen werden, jede Ausgabe des Neuen Testaments, die in ihre Hände gelangt, zu verbrennen, und zwar wenn möglich öffentlich. Diese Vorschrift ist nicht nur noch in Kraft, sondern wird heute tatsächlich noch angewendet; so wurden am 23. März 1980 Hunderte Exemplare des Neuen Testaments öffentlich und zeremoniell in Jerusalem unter der Leitung von Yad Le’akhim verbrannt, einer jüdischen religiösen Vereinigung, die vom israelischen
Religionsministerium subventioniert wird.(73)
Ulrich Fleischhauer kommt in seinem Sachverständigengutachten zu dem Schluß(74):

Dieses Programm des israelitischen Weltbundes ist genau das Programm der Protokolle, die dazu nur noch die Durchführungsbestimmungen enthalten. Beseitigung aller Religionen, aller Nationalitäten, der Kaiser und Päpste, damit Israel der einzige Weltbeherrscher werde.

Erwähnenswert ist noch, daß Maurice Joly, Isaak Adolphe Crémieux zusammen mit Léon Gambetta Brüder der Pariser Freimaurerloge waren. Gambetta, der genuesische Jude, französischer Finanz- und Kriegsminister zur Zeit der Belagerung von Paris durch das Preußische Heer 1871, war es, der am Grabe des durch Selbstmord geendeten Maurice Joly die Gedenkrede hielt. In dieser Runde war Karl Marx derjenige, der wie kein Zweiter das Wesen des Kapitalismus erkannt hatte. Er wußte, daß „Monsieur le Capital“(75) zur Weltherrschaft neuer Art berufen war und siegreich über alle alten Mächte sein würde (vgl. Das Kommunistische Manifest(76)), und er wußte – wie er schon 1843 in seinem Essay zur Judenfrage dargelegt hatte – daß diese Weltherrschaft in die Hände der Juden fallen würde, so daß schließlich die Aufgabe des Weltgeistes die Emanzipation der Menschheit vom Judentum sein würde:

Wir erkennen also – schrieb er – im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum. Der Jude hat sich bereits auf jüdische Weise emanzipiert. »Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas……« (B. Bauer, »Judenfrage«, p. 114.) Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.(77)

Beide – die „Protokolle“ und der Essay von Karl Marx „Zur Judenfrage“ – sollten
Pflichtlektüre für jeden Deutschen sein. Ergänzend sollte unbedingt auch das Werk von Israel Shahak, „Jüdische Geschichte, Jüdische Religion“, Lühe-Verlag, 1998, ISBN 3-926328-25-8, herangezogen werden. Man begreift dann sehr schnell, daß die Judenherrschaft endet, indem man sie durchschaut. Sie ist wie Rumpelstilzchen, das sich im Märchen in dem Moment selbst zerreißt, in dem die Königin seinen Namen nennt.

So erleben wir vielleicht schon bald die schonendste Revolution aller bisherigen
Weltgeschichte.

Wenn die Völker furchtlos – also laut und vernehmlich – verkünden: „Jahwe ist Satan!“, wird dieses Religionsfossil von der Bühne des Welttheaters abtreten. Die momopolartige Geldund Medienmacht werden die Völker im jetzt anhebenden Tohuwabohu des Systemzusammenbruchs den Juden mit leichter Hand abnehmen, indem sie die Geldsammelstellen (Banken, Versicherungen und Vermögensfonds) in das Eigentum der Gemeinwesen überführen und so den Betrug der Jüdischen Bankiers, die die Welt beherrschen, – wenigstens teilweise – sühnen sowie die Rolle der von Juden beherrschten Medien offenlegen.

Die Beweise sind erdrückend.(78) Die innere Einstellung, die jene Kreise beherrscht, ist in einem Brief der Gebrüder Rothschild, London, an US-Amerikanische Geschäfstpartner vom 28. Juni 1863 wie folgt zum Ausdruck gebracht:

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden entweder so an dessen Vorteilen interessiert oder abhängig von den Vorteilen sein, daß keine Opposition von jener Klasse zu befürchten sein dürfte, während andererseits die große Menge des Volkes geistig unfähig ist, die ungeheuren Vorteile zu verstehen, die das Kapital aus dem System zieht, und deshalb seine Lasten ohne Murren tragen wird, und vielleicht ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.“(79)

Juden haben früh erkannt, daß man fast alle Menschen dazu bringen kann, fast alles zu glauben, wenn es gelingt, ihnen zu suggerieren, daß fast alle anderen es glauben.

Die Medien sind dieser Suggestionsgenerator, wenn sie in geeigneter Orchestrierung
eingesetzt werden(80).

Von den drei gesellschaftlichen Machtfaktoren: Gold, Druckerschwärze und Dynamit hatten Juden schon im 19. Jahrhundert die beiden ersten fest in ihrer Hand81. In der Gegenwart ist die Bewußtseinskontrolle über die Medien der strategische Dreh- und Angelpunkt der talmudischen Herrschaft.(82)

In dem herannahenden Volksaufstand wird diese Beeinflussungsmaschinerie, die alles in den Schatten stellt, was „offene Diktaturen“ in diesem Bereich zu bieten haben, zuallererst zerschlagen werden – ganz unspektakulär durch ein einfaches Gesetz, das die Medien in die Selbstverwaltung der Medienmacher überführt, ihren Etat aus dem Marktgeschehen herauslöst und schwerste Strafen für den Zugriff der Geldinteressen auf die Medieninhalte androht.

Erst dadurch werden die elementarsten Grundlagen einer freien Gesellschaft hervorgebracht, nämlich eine allein der Wahrheitssuche verpflichtete Berichterstattung und eine am Ideal der sittlichen Person orientierte Meinungsbildung.

10.
Die gutmenschlichen Handlanger der Juden sind – wie diese – Völkermörder!

Noch haben wir ein Problem mit den Juden. Wer könnte das nach allem bezweifeln? Nur wird uns verboten darüber zu sprechen. Probleme, über die nicht gesprochen werden darf, können nicht – jedenfalls nicht vernünftig – gelöst werden.

Probleme ernsterer Art, die nicht gelöst werden, sind wie eine Krebsgeschwulst, die den befallenen Organismus tötet.

Ein Gesetz, das die Behandlung eines lebensbedrohlichen Problems bei Strafe verbietet, ist nicht Recht. Denn Recht ist der Lebenswille eines Gemeinwesens. Durch das Recht lebt es frei. Das Recht entbindet seine schöpferischen Kräfte zu freier Entfaltung.

Wer einem Volke gebietet, einen eingedrungenen Feind nicht zu beunruhigen, und sei es auch nur dadurch, daß es sich die Anwesenheit dieses Feindes meldet, ist selbst diesem Volke Feind und verdient es, davon gejagt zu werden.

Doch was erleben wir stattdessen? Mit Lichterketten und frommen Liedern bauen die
Gutmenschen sich vor der Lüge auf, um sie gegen die Wahrheit zu schützen. Aber das wissen sie nicht. Scheinbar sind es die edelsten Strebungen, die sie so handeln lassen:

Hingabe an Gott,
allgemeine Menschenliebe,
Verantwortung gegenüber dem Gemeinwesen,
die Bereitschaft, Schuld zu sühnen,
Entschlossenheit, dem Bösen zu widerstehen.

Es wäre der vollkommene Triumph Satans, wenn er es vermocht hätte, diese Mächte zu seinem Schutz aufzubieten.

Aber seitdem die Gutmenschen die Entsendung von Deutscher Soldaten auf die
Schlachtfelder des Dritten Weltkrieges dulden oder gar befürworten, und dem Schlächter Sharon nicht in den Arm fallen, sind Zweifel angebracht. Sie sind dadurch jetzt zu Mittätern der Plutokraten geworden. Sie sind schuldig durch Unterlassen. Sie könnten die Wahrheit wissen. Aber sie wollen nicht.Welche Seelenkräfte also sind es, die sich dem Nachdenken über Juden entgegenstemmen? Es ist die Angst, die dem Gedanken entsteigt, sie könnten ihr Leben an Trugbilder verschwendet haben. Diese Furcht bringt sie – im wahrsten Sinne des Wortes – um den Verstand. Blindlings versuchen sie zu retten, was sie im Leben geworden sind, indem sie versuchen, die Lüge zu retten, auf der ihr Leben gegründet ist.Doch wird ihnen das nicht gelingen. Ist die Wahrheit erst einmal in einigen Köpfen erkannt, hat die Lüge keine Chance mehr.

Als Bürger des Deutschen Reiches nehmen wir in Geschäftsführung ohne Auftrag für das Reich jeden Deutschen in die Pflicht, das Deutche Volk gegen die Lügen der Juden zu verteidigen und so uns, unseren Kindern und unseren Enkeln die Zukunft als Bürger eines freien Deutschen Reiches zu sichern.

Das Deutsche Reich wird die Judenfrage lösen und die Lügen vernichten. Wie sie gelöst werden wird – das hängt von den Juden selbst ab.

Deutschland ist nicht das Land der Juden und auch nicht das Land der Türken.
Deutschland ist das Land der Deutschen – und nur der Deutschen! Deutschland wird wieder Deutsch!

Es lebe das Heilige Deutsche Reich!

Kleinmachnow/Berlin am 6. Februar 2004

unterschrift-hm


 

(1) Jürgen Möllemenn, von 1991 – 1993 Vizekanzler der Bundesrepublik Deuschland, der im Jahre 2003 Israels Politik kritisierte und auf dem Höhepunkt einer Schmähkampagne bei einem rätselhaften „Sportunfall“ ums Leben kam.
(2) Martin Hohmann, CDU-Bundestagsabgeordneter, der im Jahre 2003 durch einen Tätervolkvergleich zwischen Juden und Deutschen heftige Kritik des Zentralrats der Juden in Deutschland auf sich zog und daraufhin aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausgeschlossen wurde.
(3) General Günzel, Kommandeur einer Eliteeinheit der Bundeswehr, der im Jahre 2003 in einem Brief an den  Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann (vgl. Fn. 2) diesen beglückwünschte, weil. er „über 90% der Deutschen aus der Seele gesprochen habe“. Er wurde noch am Tag des Bekanntwerdens dieses Briefes vom
Bundesverteidigungsminister aus der Bundeswehr unehrenhaft entlassen.

(4) Rede von Carlo Schmid vom 8. September 1948 aufgezeichnet in „Der Parlamentarische Rat 1948-1949, Akten und Protokolle“, Band 9, herausgegeben vom Deutschen Bundestag und vom Bundesarchiv, Harald Boldt Verlag im R. Oldenbourg Verlag, München 1996, Seite 20 ff. im Archiv des Bundestages stehen die Protokolle
gebunden im Büro von Günther J. Weller
(5) sogar auch das Bundesverfassungsgericht vertritt diesen Standpunkt: BVerfGE 5,85 (126) und Urteil vom 31.07.73 zum Grundlagenvertrag BVerfGE 36, 1 ff.
(6) Hegel, Wissenschaft der Logik II, Suhrkamp-Werkausgabe Bnd. 6, S. 166 ff.

(7) Um Friedensangebote von Adolf Hitler, die dieser auf dem Gipfelpunkt seiner Erfolge im Kriege über Mittelsmänner an die Britische Regierung gerichtet hatte, abzublocken, schrieb der Chefberater des Britischen Außenministers, Sir Robert Vansittart, , an Lord Halifax, den Ausßenminister, folgenden Brief (Doc. No. FO 371/24408 – Public Records Office, Kew.):
„An den Minister. DRINGEND.
Ich hoffe, Sie haben Mr. Mallet dahingehend instruiert, daß er auf keinen Fall Dr. Weißauer treffen darf. Die Zukunft der Zivilisation steht auf dem Spiel. Es geht um die Frage, Sie oder Wir` und entweder das Deutsche Reich oder unser Land wird untergehen, und nicht nur untergehen, sondern völlig vernichtet werden. Ich glaube, daß es das Deutsche Reich sein wird. Das ist etwas völlig anderes, als wenn man sagen würde, Deutschland muß untergehen; aber das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch, der auf der Welt lastet, und wenn wir ihn dieses Mal nicht stoppen, dann stoppen sie uns. Der Feind ist das Deutsche
Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen, und sie würden uns in einen sechsten Krieg hineinziehen, selbst wenn wir den fünften überleben werden. Alle Möglichkeiten für einen Kompromiß sind passé, und es wird jetzt einen Kampf bis zum Ende geben, und zwar bis zum bitteren Ende. Ich vertraue darauf, daß Mr. Mallet äußerst kategorische Instruktionen erhalten wird. Wir  haben mehr als genug von Leuten wie Dahlerus, Goerdelerlo, Weißauer und Konsorten.“
zitiert in Martin Allen, „Churchills Friedensfalle – Das Geheimnis des Heß-Fluges 1941“, Druffel-Verlag, 2003, ISBN 3 8061-1153-7, S. 119 f.)
(8) Hier sei auf die Pläne von Morgenthau, Kaufman, Hooton. Coudenhove-Kalergi verwiesen.
(9) „revisionistische“ Standardwerke: Wilhelm Stäglich, „Der Auschwitzmythos – Legende oder Wirklichkeit?“, Grabert Verlag, 1979, ISBN 3-8747-042-8; Arthur Butz, „Der Jahrhundert-Betrug“, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 4973 Vlotho, Postfach 1643; Ernst Gauss (Hrsg.) „Grundlagen zur Zeitgeschichte –  Ein Handbuch über strittige Fragen des 20. Jahrhunderts“, Grabert Verlag, 1994, ISBN 3-87847-141.6; Das Germar-Rudolf_Gutachten, Castle Hill Publishers, PO Box 118, Hastings TN34 3ZQ, Großbritannien, April 2001; Paul Rassinier, „Die Lüge des Odysseus“, Verlag Karl Heinz Priester Verlag für politische und zeitgeschichtliche Dokumentation, 1959; Jürgen Graf, „Riese auf tönernden Füßen – Raul Hilberg und sein Standardwerk über den ‚Holocaust’““,Castle Hill Publishers, PO Box 118, Hastings TN34 3ZQ; GB, 1999.
(10) Suhrkamp-Werkausgabe Bd. 7 S. 24

(11) Zur Knechtsgestalt des Judaismus vgl. Hegel, „Der Geist des Judentums“,  W1/274 ff; Max Weber, „Die Entstehung des jüdischen Pariavolkes“, in „Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologei III“, UTB 1490, Tübingen 1988.
(12) siehe Horst Mahler „Endlösung …“ http://www.deutsches-kolleg.org/erklaerungen/judenfrage.htm

(13) Hegel, W 12/76
(14) http://www.deutsches-kolleg.org/viertesreich/aufstandsplan.htm

(15) Jüd. Allg. Wochenzeitung vom 26.09.02 Wolfssohn schlägt ein Bündnis der Juden mit Türken gegen die Deutschen vor.
(16) Zitate überwiegend aus dem Nationaljournal:
Analysis: Jews flooding into Germany, By Uwe Siemon-NettoUPI Religion Editor Published 6/5/2003 5:26
PM http://www.upi.com/print.cfm?StoryID=20030605-051223-2097;

Alpbach (APA) – Israel strebt offenbar eine EU-Mitgliedschaft in absehbarer Zeit an. Der Geschäftsträger  Israels in Wien, Avraham Toledo, betonte am Montag am Rande der Politischen Gespräche in Alpbach gegenüber der APA, es sei „vitales Interesse Israels“, EU- Mitglied zu werden
http://archiv.vienna.at/pubs/news/NachrichtenViOL/2003_08_25_17_43_WWN_44.asp?start=0&Ressort=Alle&Id=169457&min=43247&max=169461

Anne Geyer, Kolumnistin für das „Universal Press Syndicate“ in Washington, beschrieb die Situation in Israel am 17.8.2001 wie folgt: „Zwei Drittel der Israelis glauben nicht, daß Frieden möglich ist und der Satz ‘wir verlieren unseren Staat’ ist der am meisten gebrauchte Ausspruch in Israel.“

Tatsächlich hat bereits ein Exodus begonnen, der Terrorstaat-Israel befindet sich im ersten Stadium seiner Auflösung: „Das Phänomen ist mittlerweile so überdeutlich geworden, dass die Zeitung ‘Ha’aretz’ ihr in ihrer Pessach-Ausgabe eine eigene Seite unter dem deutschen Titel ‘Angst’ eingeräumt hat. In den letzten Monaten ist deshalb auch wieder die Zahl der Israelis sprunghaft gestiegen, die einen deutschen Pass beantragt und bekommen haben, deren Großeltern einmal Deutsche waren. “ (Die Welt, 12.5.2001, S. 9)

In letzter Zeit mehren sich die Stimmen aus dem Judentum dramatisch, die den Staat Israel aufgelöst sehen wollen. Die Sunday-Times in London veröffentlichte einen Beitrag mit der Überschrift: „Britischer Dozent fordert das Ende des Judenstaates“ (19.10.2003, S. 31) Tony Judt, jüdischer Oxford-Dozent, löste vor allem bei den Zionisten Wut und Empörung aus. Die Sunday-Times schrieb: „Ein britischer Akademiker sorgte in Amerika für Furor als er behauptete, Israel sei eine bereits überholte Angelegenheit (Anachronismus) und sollte durch einen nicht-religiösen Zwei-Nationen-Staat von Juden und Palästinensern abgelöst werden.
Kritiker sagen, diese Äußerung sei in seiner Wirkung der Aufruf zur Zerstörung Israels.“ (19.10.2003, S. 31)

In diesem TIMES-Artikel wird ferner ausgeführt, wonach in Europa Übereinstimmung darüber herrsche, daß der Judenstaat (der durch Raub und Völkermord entstanden ist) verschwinden müsse. Die Sunday-Times schreibt: „David Frum, ehemaliger Redenschreiber von Präsident George W. Bush, der den Begriff ‘Achse des
Bösen’ miterfand, sagte: ‘Judts Ansichten mögen in Amerika unpopulär sein, aber in Europa stellen sie einen wachsenden Konsensus dar’.“ (19.10.2003, S. 31)

Wie der Führungsjude Frum schätzt auch der jüdische Stratege Lord Weidenfeld die Lage ein: „Nun gesellen sich zu dem totalen Verneinen eines jüdischen Staates auch mehr und mehr ‚Gemäßigte‘ … Sie werfen die Frage auf: Ist ein jüdischer Staat Israel überhaupt existenzberechtigt? Soll er einfach auf einen Schlag oder über mehrere Phasen verschwinden! Dass solche Stimmen auch aus dem Lager der jüdischen Linken und ihrer Meinungsgenossen in den ultraliberalen Lagern der europäischen und amerikanischen Intelligenz hervortreten, ist bezeichnend für diesen Augenblick in der Geschichte … Im Klartext bedeutet es das Ende Israels, mit oder ohne Bürgerkrieg, bestenfalls Massenauswanderung.“ (Die Welt, 24.10.2003, S. 8)

Tatsächlich werden die Zeichen der Auflösung Israels immer sichtbarer. DIE WELT berichtet von einer Flut von Ostjuden (die aus Israel gar nicht erwähnend), die Jahr für Jahr nach Deutschland kommen: „Im Jahre 2002, so verraten uns die Statistiken, hat Deutschland mehr jüdische Emigranten aufgenommen als Israel und die USA.“ (21.10.2003, S. 9) Gemäß DIE WELT leben derzeit noch anderthalb Millionen Juden in den GUSLändern, die letztlich alle nach Deutschland als Kontingentflüchtlinge kommen dürften: „Im allgemeinen wird von einer Zahl von anderthalb Millionen ausgegangen, mit starken Zentren jüdischen Lebens insbesondere im
europäischen Teil Russlands und in der Ukraine. … Wie viele noch ihre Heimat verlassen werden, hängt von einer Reihe komplexer Faktoren ab; von den wirtschaftlichen und politischen Krisen. … Das sind zurzeit  Faktoren, die den Ausreisestrom beschleunigen.“ (21.10.2003, S. 9)

Ein noch viel größerer Anreiz, die anderthalb bis zwei Millionen Ostjuden, neben dem israelischen Exodus,  nach Deutschland zu locken, dürfte der finanzielle Anreiz der Bundesrepublik sein. „Was Deutschland angeht, so ist durch die 1990 getroffene Kontingentflüchtlingsregelung ein entscheidender Schritt getan, um jüdischem
Leben in Deutschland eine dauerhafte, ja viel versprechende Perspektive einzuräumen.“ (Die Welt, 21.10.2003, S. 9) Jede Judenfamilie kommt nicht nur in den Genuß üppiger Barleistungen, sondern es werden auch großzügige Wohnungen und Häuser für alle Einreisenden zur Verfügung gestellt.

Tatsache ist, der Staat Israel spielt für das Judentum keine entscheidende Rolle mehr als Siedlungsziel. Die Juden drängen erstaunlicherweise frohgemut in das “ Land der Täter“ : „Und doch zieht offensichtlich ein beträchtlicher Teil der GUS-Emigranten die Übersiedlung nach Deutschland den anderen Aufnahmestaaten [Israel und USA] vor.“ (Die Welt, 21.10.2003, S. 9)

Die wichtigsten Führungszentren im Judentum dürften den Judenstaat bereits abgeschrieben und Deutschland als „neues Jerusalem“ auserwählt haben. Immerhin wurde erst kürzlich ein Staatsvertrag zwischen Deutschland und dem “ Zentralrat der Juden in Deutschland“ geschlossen. Ein Staatsvertrag wird normalerweise nur
zwischen souveränen Staaten bzw. Gliedstaaten geschlossen. Es muß sich also um etwas sehr wichtiges handeln, um so mehr als der Vertrag nicht veröffentlicht wird.

Die deutsche Führung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder war offenbar bereit, in den sauren Apfel zu beißen und das Weltjudentum mit hohen Finanzhilfen in Deutschland anzusiedeln. Die Schröder-Regierung weiß nur zu gut, daß Israel mit seinen etwa 400 strategischen Atomraketen eine reale Bedrohung für ganz
Europa darstellt. In einer BND-Analyse wird ISRAEL tatsächlich als atomare Bedrohung Europas aufgeführt: „Raketen können Deutschland treffen … Die BND-Erkenntnisse zeigen ein erschreckendes Bild von der Verbreitung atomarer, biologischer und chemischer Massenvernichtungswaffen: Iran, Pakistan, Indien, Libyen, Ägypten, Syrien, Israel und Nordkorea sind Staaten, die an der einen oder anderen Waffe arbeiten, teils gekoppelt mit der Produktion von Trägerraketen. “ (Die Welt, 25.1.2001, S. 7)

(17) Im Alten Testament kommt der Begriff vornehmlich in kriegerischen Zusammenhängen vor und bezieht sich auf die totale Vernichtung von Städten, Menschen ,Tieren und Gütern 4. Mose21.2 f; 5. Mose 13.13-19 (12-
18) [Rienecker, Lexikon zur Bibel, Brockhaus-Verlag 1991]
(18) Hegel, W 12/31 f.;
(19) Peter Scholl-Latour, Afrikanische Totenklage, Bertelsmann Verlag, 2000, S. 27 (22) Rienecker, Bibellexikon: Satan hat keine selbständige Macht, sondern ist Gott unterworfen (so auch Mephisto im Faust (Prolog))

(20) Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes“, Paris 1934, 1. Band, S. 42, hier zitiert nach Jonak von Freyenwald « Jüdische Bekenntnisse », Nürnberg 1941, Fasimile S. 142
(21) erwähnt bei Wilhelm Stäglich, „Der Auschwitzmythos“, Tübingen 1979, S. 36 unter Berufung auf „Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte“, Jahrgang 1957 Seite 157

(23) hier im Hegelschen Sinne der Einheit von subjektivem Begriff und Objektivität gemeint W 6/466.
(24) Freiheit:= wenn der Wille von nichts abhängt, das er nicht selbst ist
(25) mit „wirklich“ ist die Tätigkeit, „wirken“ angesprochen
(26) „Versöhnung“ heißt nicht, daß die Gegensätze verschwunden sind, sie haben nur ihre wechselseitige Angewiesenheit erfaßt und suchen eine Bewegungsform, in der sie beide bestehen.
(27) vgl. Fn. 12
(28) Zum Wesen und zur wahrhaften Wertschätzung des Deutschen Militarismus vgl. die Schrift des „Königs der Diasporajuden“, Nachum Goldmanns, „Der Geist des Militarismus“, Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart-Berlin, 1915, neu herausgebracht vom Roland Faksimile-Verlag, Bremen 2001, ISBN 3-9807552-3-1, insbes. S. 27 ff.
(29) Person:= das Individuum, das sein Bestehen im Wesen hat, welches durch das Individuum „hindurchklingt“ (lat. per sonare), zur Erscheinung macht.
(30) hier gemeint als Gegensatz zur physisch wirkenden Zersetzung (Chemismus)
(31) Gottestod; Gott erscheint in unterschiedlichen Gestalten: Jahwe, christlicher Gott, Allah usw.. Als so unterschieden ist er endlich, also auch sterblich; wenn der christliche Gott als solcher nicht mehr im Glauben der Christen lebendig ist, ist er gestorben. Da er aber als absoluter Geist ewig, also unsterblich ist, aufersteht in jetzt als eine höhere Gestalt in der spekulativen Philosophie Hegels als erkannter absoluter Geist.
(32) Blaise Paqual machte darauf aufmerksm, daß man Gott nicht beweisen und auch nicht wiederlegen kann. Denn „beweisen“ heißt, aus einer gewissen Annahme A durch gültige logische Operationen auf B als ebenso gewiß zu schließen. Da Gott aber der Voraussetzungslose, nicht aus einem anderen Gott stammende ist, versagt die
Beweisfigur. Entsprechendes gilt, „Gott ist nicht“ zur Gewißheit geführt werden soll.

(33) Zahlungsmittel, Geld, ist ein gesellschaftliches Verhältnis, in das die Menschen mit ihrer ganzen Existenz eintreten, was sich daran zeigt, daß sie meistens verhungern, wenn sie kein Geld haben.

(34) Unabhängigkeits- und Machtstreben, Egoismus
(35) Leviathan, das biblische Ungeheuer (Jes 27.1) versinnbildlicht in der Hobbes’schen Staatstheorie den von jeglicher Rücksichtnahme freigestellten Staat.
(36) Die fröhliche Wissenschaft, Kritische Studienausgabe Band 3 S. 573
(37) sie werden deshalb häufig als „anthropologische Konstanten“ betrachtet

(38) Amos Funkenstein, „Jüdische Geschichte und ihre Deutungen“, Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, 1995, S. 227 ff.
(39) Amos Funkenstein, a.a.O., S. 228;
(40) Bericht der taz vom 07.08.00)
(41) Das Vernünftige dieser naturwidrigen Befehle ist, daß durch deren Befolgung die Juden zu einer geistigen Existenzweise finden, die dem Begriff Gottes als Geist gemäß ist. Der Weg zur Freiheit des Gesites führt notwendig durch die Knechtschaft; Hegel W 12/487, 511.
(42) 5. Mose 15.6 und 28.12-14
(43) Zur Judenfrage, MEW Bd. 1 S. 372
(44) Hegelisch: Juda als der Leib Jahwes ist das Dasein der Negativität des Begriffs44. Diese ist die Ausschließung alles Anderen aus sich, die unendliche Beziehung auf sich. Als Bewußtsein ist sie der Auserwähltheitsgedanke.

(45) Jesaja 34.2-3; 60.12; Hinwweis auf die Kriegserklärung von HM an die Judenheit; das hebräische Wort Satan bedeutet Feind, Widersacher, Feind Gottes und der Menschen schlechthin; er hat keine selbständige Macht,
sondern ist Gott unterworfen (Bibellexikon von Fritz Rienecker)
(46) Jes 34.2-3
(47) Hegel, Der Geist des Judentums, W Bd. 1 S. 288 f.
(48) Hegel a.a.O. S. 283; KantDie Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, Werke Bad. 8 S. 791
(49) Max Weber, Die Entstehung des jüdischen Pariavolkes, Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie III, Mohr-Siebeck, UTB 1490 S. 281 ff.
(50) 3. Mose 26.36
(51) 3. Mose 26.37
(52) 3. Mose 26.37

(53) Israel Shahak, „Jüdische Geschichte, Jüdische Religion“, Lühe-Verlag, 1998, ISBN 3-926328-25-8, S. 164 f.; Goethe,“ sie haben einen Glauben,
Der sie berechtiget, die Fremden zu berauben,
Und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß.
O König! säume nicht, denn die Gefahr ist groß“.
[Werke: Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern, S. 17. Digitale Bibliothek Band 4: Goethe, S. 3117 (vgl. Goethe-BA Bd. 5, S. 134)].
(54) Hegel, „Der Geist des Judentums“, W 1/277 f.
(55) Hegel, a.a.O. S. 282
(56) Nietzsche sieht das Jüdische Volk als „eine welthistorische Veranstaltung zur Züchtung von Schauspielern“ und als „eine eigentliche Schauspieler-Brutstätte“;. Nietzsche-W Bd. 2, S. 235) (c) C. Hanser Verlag

(57) Römerbrief 11.28; , Hegel W 1/293; Fichte Werke Band 6 S. 149
(58) StzuEst 1,4

(59) Fichte a.a.O. „Ich glaube nicht, ….. dass dasselbe dadurch, dass es einen abgesonderten und so fest verketteten Staat bildet, sondern dadurch, dass dieser Staat auf den Hass des ganzen menschlichen Geschlechtes aufgebaut ist, so fürchterlich werde.“

(60) Prof. Dr. phil. Hermann Wirth Roeper Bosch in seinem vor der 2. Ferienstrafkammer des Landgerichts Berlin im Verfahren gegen den Berliner Rechtsanwalt Wilhelm Prothmann am 20. August 1957 erstatteten Gutachten
S. 5
(61) 1. Sam 15.3
(62) Est 8.10-17
(63) Die gläubigen Juden feiern dieses Fest in der ganzen Welt. Sie feiern es einheitlich und nach bestimmten Richtlinien. Diese sind im Talmud niedergelegt. Dort steht geschrieben: „Rawa sagte: Ein Mensch ist verpflichtet, sich am Losefest anzuheitern, bis er nicht mehr zu unterscheiden weiß zwischen ‚Verflucht sei Haman’ und ‚Gelobt sei Mordechai’. (Megilla 7b; hier zitiert nach „Der Babylonische Talmud“ ausgewählt, übersetzt und erklärt von Reinhold Mayer, Wilhelm Goldmannn Verlag,
München 1963 S. 604 f. Ein umfassenderer Hintergrund wird behauptet unter
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0176Purimfest.html, auszugsweise wie folgt: „Der Jude ist verpflichtet, am Purimfest sich so zu betrinken, daß er die fünf Finger an der Hand nicht mehr zählen und Mann und Weib nicht mehr unterscheiden kann.“ (Orach cajjim 695, 2, Talmud, Megilla 7 b).
Und weiter steht geschrieben (in Orach cajjim 690, 16):
„Der Jude muß am Purimfeste sagen: Verflucht sei Haman, gesegnet Mardochai. Verflucht sei Zereß, gesegnet Esther. Verflucht seien alle Nichtjuden, gesegnet alle Juden.“
(64) zitiert bei Ivan Denes, Wer und Was ist die „Ostküste“ des Dr. Helmut Kohl? – Jüdische Organisationen in
den USA, Oberbaum-Verlag, Berlin 2000, S. 14

(65) u.a. die im Wallstein-Verlag , Göttingen 1998, erschienene, von Jeffrey L. Sammons herausgegebene und kommentierte Ausgabe „Die Protokolle der Weisen von Zion. Die Grundlage des modernen Antisemitismus – eine Fälschung“, ISBN 3-89244-191-x
(66) Protokolle der Weisen von Zion, Protokoll der 10. Sitzung, in der Ausgabe des Wallstein-Verlages ISBN 3- 89244-191-x, S. 60
(67) Quelle: Die echten Protokolle der Weisen von Zion. Sachverständigengutachten, erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern von Ulrich Fleischhauer, U. Bodung Verlag, Erfurt 1935, S. 285 f f.

(68) Quelle: U. Fleischhauer a.a.O. S. 21
(69) Quelle: U. Fleischhauer a.a.O. S. 22
(70) Evangelischer Religionsunterricht in der Grundschule – Grundsätze und Rahmenplan 1990/1997, Lernfeld 2 S. 7, Bezugsquelle: Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg, Konsistorium, Bachstr. 1-2, 10555 Berlin, Tel.: 004930-39091-245.

(71) Stärker noch als durch die Thora (Altes Testament) ist der Jüdische Geist durch den Talmud geprägt.
(72) Israel Shahak, a.a.O. S. 52
(73) Israel Shahak a.a.O.
(74) a.a.O. S.22
(75) Karl Marx, Das Kapital III, MEW 25,8
(76) Karl Marx / Friedrich Engels, Manifest der kommunistischen Partei,. MEW Bd. 4, S. 1 ff.

(77) Karl Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373
(78) Einzelheiten sind nachzulesen bei Eustace Mullins, „Die Bankierverschwörung – Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen“, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, o.J., ISBN 3-922314-67-8 mit umfassenden Quellenangaben; : Die echten Protokolle der Weisen von Zion. Sachverständigengutachten, erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern von Ulrich Fleischhauer, U. Bodung Verlag, Erfurt 1935, S. 209 f.; Gerhoch Reisegger, „Wir werden schamlos irregeführt – Vom 11. September zum Irak-Krieg“, Verlag Hohenrain, Tübingen 2003, ISBN 3-89180-068-1
(79) Nachweis bei Fleischhauer a.a.O. S. 210
(80) vgl. dazu die Untersuchungen von Noam Chomsky zum „Propagandamodell“ in den USA in Chomsky „Media Control“ Europa Verlag, Hamburg 2002, S. 65 ff. und S. 191 ff.

(81) Schon Nietzsche bezeichnete den Juden „als den tatsächlichen Beherrscher der europäischen Presse“ [Friedrich Nietzsche: Werke und Briefe: Fünftes Buch. Wir Furchtlosen, S. 55. vgl. Nietzsche-W Bd. 2, S. 235) (c) C. Hanser Verlag]
(82) die Lektüre des Untersuchungsberichtes über die Planung, Vorbereitung und Durchführung des Krieges der US-Ostküste gegen den Irak, den der ehemalige Justizminister der USA, Ramsey Clark, in Buchform vorgelegt hat („Wüstensturm – US-Kriegsverbrechen am Golf“, Lamuv Verlag, Göttingen 1992vermittelt eine Vorstellung davon, wie hermetisch die Medien die Wahrnehmung von der Wahrheit abschließen (S. 180 – 202). Die als „totalitär“ verteufelten Regime haben diesen Grad an Indoktrination und Irreführung (Desinformation) auch nicht annähernd erreichen können. Das schon deshalb nicht, weil die Bevölkerungen in diesen Staaten sich bewußt waren, einem durch staatliche Zensur gefilterten Nachrichtenstrom ausgesetzt zu sein. Dieses Bewußtsein schafft Aufmerksamkeit für nicht gefilterte Nachrichten und ein Bedürfnis nach „freien Informationen“, die deshalb hoch „wirksam“ werden konnten (wahrscheinlich gibt es Forschungsarbeiten, die die Wirksamkeit der für das Deutsche Reich bestimmten Sendungen der BBC zum Gegenstand haben).

99 % der in den USA verbreiteten Informationen stammen aus den Nachrichtentickern von nur zwei Agenturen – AP und UPI.

H.J. Kleinsteuber in Adams/Czempiel/Ostendorf/Shell/Spahn/Zöller – Hg. – „Die Vereinigten Staaten von Amerika“, Campus Verlag, Frankfurt 1992, Bd. I, S. 551

Diese sind maßgeblich daran beteiligt, die Inhalte zu bestimmen, von denen „fast alle glauben, daß fast alle anderen sie glauben“. Andere Nachrichten, von denen nicht „fast alle glauben, daß fast alle anderen sie glauben“, dringen nicht in das kollektive Bewußtsein ein. Die außerhalb der etablierten Kanäle kolportierten Ereignisse finden nicht „wirklich“ statt, d.h. sie dringen nicht in das kollektive Bewußtsein vor und wirken deshalb nicht mit bei der öffentlichen Meinungsbildung. Sie enden in der „Schweigespirale“.

Die Meinungen werden von der New York Times und der Washington Post bestimmt. Beide befinden sich in Jüdischer Hand. „Ihre langjährige nationale Geltung erwarben sie weniger durch ihre Präsenz im ganzen Lande, als dadurch, daß sie die Einschätzungen der führenden Metropolen wiedergaben und entsprechend oft
zitiert wurden. Ihre Leitartikel und Kommentare, manchmal auch Berichte werden von vielen Zeitungen in anderen Regionen übernommen und abgedruckt. Damit verknüpft ist auch die Verbreitung politischer Kommentare von prominenten Autoren, den syndicated political columnists, etwa James Reston oder Tom Wicker von der New York Times. In ähnlicher Form werden auch längere Zeitungsbeiträge, Glossen, Karikaturen und Comics den Provinzzeitungen zur Verfügung gestellt.“ (H.J. Kleinsteuber in Adams u.a., a.a.O. S. 549).

Die 5 größten Zeitungsketten kontrollieren landesweit 25 % der Auflage (H.J. Kleinsteuber in Adams u.a., a.a.O. S. 550). Sie beherrschen damit das Meinungsklima.

Soweit die zahlreichen Radio- und Fernsehsender überhaupt Informationen an ihr Publikum vermitteln, sind auch sie auf die Belieferung durch AP und UPI angewiesen.

Dokument als pdf: Das-Ende-der-moralischen-Geschichtsbetrachtung.pdf

Kampf um das Kreuz – Brief von Horst Mahler an einen Rabbiner (2009)

Horst Mahler
Stadelheimer Straße 12
81549 München

 am 17. Juni 2009

Herrn Rabbiner Avraham Zeev Nussbaum
c/o Jüdische Gemeinde Wiesbaden

Verehrter Herr Rabbiner,

im folgenden beziehe ich mich auf Ihren Beitrag „Was Bischöfe unter Toleranz verstehen“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 28. Mai 2009

In dem von dem Moslem Navid Kermani endlich ausgelösten Streit der abrahamitischen Religionen um die Kreuzes-Theologie schreiben Sie:

„…. der Glaube an die Dreifaltigkeit ist eine Abweichung vom reinen Monotheismus, die theologisch für das Judentum inakzeptabel ist. – Erst recht ist es im Judentum eine Verletzung der Unendlichkeit und Unbegrenzbarkeit Gottes, menschliches Leid Gott zuzuschreiben.“

Das ist eine klare Positionsbestimmung, und dafür bin ich Ihnen dankbar.

Um unbefangener mit Ihnen darüber reden zu können, scheint es mir nützlich zu sein, hier den Satz von Rafael Seligman, eines Stammesgenossen von Ihnen, einzufügen, der da lautet:

„Religionen müssen ihrem Wesen nach intolerant sein.“ (DER SPIEGEL Nr. 22/2009 s. 149) •

Die Rede ist von Gott, dem Einen, der sich nicht noch anderen Göttern gegenübersieht, die seine Macht und Herrlichkeit begrenzen, einschränken würden. Nur so gedacht ist Gott der Unendliche, Allmächtige, Allgegenwärtige, -Gott. Aber wer sind Sie, verehrter Herr Rabbiner, wenn Sie nicht Gott sind? Sie könnten mir entgegnen: „Ich? Ich bin gar nicht. Nur Gott ist.“ Das wäre vielleicht die Wahrheit; aber ich bin noch nicht soweit, Ihnen das zugeben zu können. Es fehlen mir noch gedankliche Zwischenglieder, um die es hier wesentlich zu tun ist. Man sollte da nicht so schnell „drüberweggehen“. Für mich sind Sie, auch wenn ich Sie noch nie in meinem Leben gesehen habe. Sie sind für mich der Verfasser jenes Artikels, den ich eingangs erwähnt habe. Also Sie sind. Aber wenn Sie nicht Gott sind, wo ist dann Gott? Würde er nicht dort aufhören, wo Sie anfangen? Sie wären es doch, der Gott eine Grenze setzte. Dann wäre Gott doch nicht der Unbegrenzte. Er wäre nicht unendlich. Alle, die da sagen: „Ich bin nicht Gott“; stürzen damit Gott, den Unendlichen, von seinem Thron. Solche lästern Gott, obwohl sie es vielleicht gar nicht wissen. Nur soviel kann ich Ihnen zugeben, daß auch ich Sie zunächst von Gott zu unterscheiden weiß. Aber wie übersteht Gott diesen Unterschied? Wenn ich meine Hand von meinem Kopf unterscheide, sterbe ich dann? Wo ist Ich in diesem Unterschied? Mein Unterscheiden bringt mir den Kopf nicht von den Schultern und meine Hand liegt nicht getrennt von meinem Körper vor mir als ein Stück verfaulenden Fleisches.

Wenn ich Sie also von Gott unterscheide, trenne ich Sie nicht von Gott ab. In der Unterscheidung bleiben Sie ein Teil Gottes. So nur setzen Sie Gott nicht zu einem Endlichen herab, denn, wo Sie sind , dort ist auch Gott. Dieser hat an Ihnen keine Grenze. ER ist in Ihnen bei sich. Und es ist nicht der geringste Teil an Ihnen, der außer Gott wäre.

Das ist die Wahrheit, die Gott mit seinem Tod am Kreuz offenbart hat. Ich werde das noch verdeutlichen. Jetzt erst könnte ich Ihren abwehrenden Satz: „Ich bin gar nicht. Nur Gott ist .“ nachvollziehen. In der Tat: Sie sind gar nicht, wenn man unter Ihrem Sein ein solches verstehen sollte, das für sich ist, nicht das Sein eines Anderen ist. Von einem Ding, das sein Sein in einem Anderen hat, sagen wir, daß es nur eine Erscheinung sei. In diesem Sinne sind Sie nicht Sein sondern Erscheinung. Es ist der Begriff der Erscheinung, daß in diese ein Anderes als ihr Grund scheint . In diesem Sinne ist jeder Mensch, weil er Geist ist, eine Erscheinung Gottes. Nicht Ihnen, sondern nur Gott kommt wahrhaftes Sein zu, das als Grund in sie scheint und Sie begeistet. Nun sind Sie auf unserem Gedankengang keineswegs verschwunden. Sie sind für mich unverändert immer noch vorhanden als der Verfasser jenes Artikels. Was nun?

In meinem Denken habe ich nun verschiedene Momente: 1. Sie; 2. Gott; 3, den Unterschied zwischen Ihnen und Gott; 4. die Erkenntnis, daß in der Unterscheidung Gott nicht verendet sondern in den unterschiedenen als ein und derselbe lebt und gegenwärtig ist. Das ist es, was wir Christen mit dem Wort „Dreieinger Gott“ sagen. Wo ist. dann Ihr Gott? Sie versagen ihm die Dreieinigkeit, indem Sie diese „für das Judentum inakzeptabel“ finden. Ihr „Gott“ ist gar kein Gott, denn er ist nicht dort, wo ich bin. Ihr Gott kann den Unterschied nicht ertragen; deshalb ist er ein „verzehrendes Feuer, ein eifersüchtiger Gott“ (Deut 4, 24).

Genau das ist es, was Juden von den Christen unterscheidet: Juden unterscheiden und halten die Unterschiedenen getrennt, so daß das eine nicht zugleich auch das andere ist, keine Einsheit der unterschiedenen ist. Christen unterscheiden, wissen aber, daß die Unterschiedenen nicht getrennt sind sondern in Einsheit. „

Gott ist Geist.“ (Joh 4, 24), d.h. Gott ist Leben als Denken, das in sich Unterschiede setzt, die es aber zugleich wieder aufhebt in der Erkenntnis ihrer Dieselbigkeit. Das eben ist das Leben des Geistes, daß er sich urteilt, Anderes in sich setzt, das Anderssein als sein eigenes Sein erkennt und dadurch in sich zurückfindet als gewordene Einsheit, die die jetzt aufgehobenen Unterschiede als Momente seiner selbst in sich hält.

„Aufheben“ der Unterschiedenen ist in der dreifachen Bedeutung „beenden“ – ein Gesetz wird aufgehoben, dann gilt es nicht mehr – „erhalten“ – die in die Scheune verbrachte Ernte wird für künftigen Verzehr dem Verderben entnommen -, „erhöhen“ -· das am Boden Liegende wird in eine höhere Lage verbracht – zu fassen. Der sich als Teil Gottes begreifende Mensch verliert damit seine Geltung als ein Selbständiger, gewinnt aber durch diesen Verlust die bewußte Teilhabe am göttlichen Wesen. Diese Einsicht in seine Ebenbildlichkeit (Gen l) erhebt uns Menschen in eine höhere Existenz und befreit uns von den Anmaßungen des aufklärerischen Humanismus, der den Menschen an die Stelle Gottes setzt. Und den Anspruch, im Denken erkannt zu werden, kann Gott wohl an uns, die wir Geist sind, stellen. Oder sehen Sie das anders?

Und Sie haben noch einen anderen bemerkenswerten Satz aufgestellt: „Erst recht,“ so schreiben Sie – “ist es im Judentum eine Verletzung der Unendlichkeit und Unbegrenztheit Gottes, menschliches Leid Gott zuzuschreiben.“ Dieser Satz geht, was im vorstehenden liegt, ins Leere, denn er hat keinen Gegenstand. In ihm ist die Trennung von Gott und Mensch vorausgesetzt, die in Wahrheit nicht gegeben ist. Denn nur, wenn Mensch nicht zugleich Gott ist, gäbe es menschliches Leid, das nicht zugleich Leiden Gottes wäre.

Was der Mensch leidet, das leidet Gott. Sie gehen also von einer Voraussetzung aus, die nicht gedacht werden kann. Deshalb ist Ihnen das Mysterium des Kreuzes – ebenso wie dem Moslem Navid Kermani – ein unlösbares Rätsel geblieben, über das Sie mit dem Verstand nicht urteilen können. Der Verstand ist die Domäne des jüdischen Geistes als jenes Denken, das unterscheidet, ohne die Einheit der Unterschiedenen fassen zu können. Das ist nun durchaus kein falsches Denken, denn die lebendige Einsheit Gottes kann als solche erst begriffen werden, wenn Unterschiede im Denken gesetzt sind. Aber das Unterscheiden ist das eine. Das andere ist die Vernunft, die die Unterschiedenen als Momente einer konkreten Einheit begreift. Das jüdische Denken ist also endliches Denken, das die Unendlichkeit Gottes, das Absolute, nicht zu fassen vermag (Martin Buber).

Das Kreuz ist von der Erscheinung Gottes als dieser einzelne Mensch Jesus von Nazareth nicht zu trennen. Es steht damit die Frage, ist Jesus, der Christus der Kirche, wahrhaft Gott in der Erscheinung als sein Sohn oder nur ein Schwindel?

Gott als lebendiger Geist ist der Trieb, sich zu offenbaren. Da nichts außer Gott ist, das ihn begrenzen könnte, erscheint Gott sich selbst. In der Erscheinung offenbart er sich als der, der er ist. Die Erscheinung ist das Wahrnehmen Gottes in allen Formen die dem Geist eigentümlich sind: im fühlenden, vorstellenden und denkenden Bewußtsein.

Der Mensch als Geist ist Bewußtsein. Das unmittelbare, einfachste, noch nicht durch Bildung irgendeiner Art geformte Bewußtsein, Bewußtsein überhaupt, ist das Bewußtsein, das wir sinnliche Wahrnehmung nennen. In dieses Bewußtsein erscheint sich Gott als sein Sohn und wird so auch zur sinnlichen Gewißheit der Einsheit von Gott und Mensch für alle Menschen, d.h. für das Bewußtsein überhaupt und nicht nur für das gebildete Bewußtsein in Gestalt von Theologen oder Philosophen.

Von den Menschen, die ihn gesehen und ihn unmittelbar gefühlt haben als Mensch und in diesem Sehen und Fühlen ihn als Gott erkannt haben, geht nach seiner Verklärung, diese als Himmelfahrt vorgestellt, die Ausgießung des Heiligen Geistes in der Gemeinde der Gläubigen aus, die als sein ewiger Leib, als die von Christus selbst gestiftete katholische Kirche, in der Welt gegenwärtig und wirkend ist. Und Gott ist sich als Mensch erschienen, nicht um sich mit verdumpften und vom Weg der Selbsterkenntnis abgewichenen Geistern gemein zu machen. Jesus offenbarte den Menschen: „denket nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, einen Menschen zu entzweien mit seinem Vater, die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter, und des Menschen Feinde werden seine Hausgenossen sein. ‚(Mich 7,6) Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. Wer nicht sein Kreuz nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.“ (Matt 10,34-39) Hier ist von Christus selbst die Bedeutung des Kreuzes angedeutet.

Wer den Begriff (dieser Ausdruck bezeichnet das Leben Gottes als reines Denken, als logische Idee) nicht kennt, wie ihn der Deutsche Philosoph Georg Friedrich Wilhelm Hegel in seinem Werk als ein Ganzes (System) aufgezeigt hat,

„wird das Leben Jesu als eine äußerliche Geschichte auffassen, wie das ähnlich verlaufene Leben Sokrates: In diesem Sinne lebt die Erinnerung an Jesum im Koran. Aber der Geist erkennt aus dem Begriff das Leben Jesu und seinen Tod am Kreuz radikal anders, als Offenbarungsgeschehen.

Mit dem Tode Christi beginnt die Umkehrung des Bewußtseins. Der Tod Christi ist der Mittelpunkt, um den es sich dreht; in seiner Auffassung liegt der Unterschied äußerlicher Auffassung und des Glaubens, d.h. der Betrachtung mit dem Geiste, aus dem Geiste der Wahrheit, aus dem heiligen Geist.

Nach jener Vergleichung ist Christus Mensch wie Sokrates, ein Lehrer, der in seinem Leben tugendhaft gelebt und in dem Menschen zum Bewußtsein gebracht
hat, was das Wahrhafte überhaupt sei, was die Grundlage für das Bewußtsein des Menschen ausmachen müsse.

Die höhere Betrachtung ist aber die, daß in Christus die göttliche Natur geoffenbart worden sei. Dieses Bewußtsein reflektiert sich auf die angeführten Aussprüche, daß der Sohn den Vater kenne usw. -Aussprüche, die zunächst für sich eine gewisse Allgemeinheit haben und welche die Exegese in das Feld allgemeiner Betrachtung herüberziehen kann, die aber der Glaube durch die Auslegung des Todes Christi in ihrer Wahrheit auffaßt; denn der Glaube ist wesentlich das Bewußtsein der absoluten Wahrheit dessen, was Gott an und für sich ist. Was aber Gott an und für sich ist, das haben wir gesehen: er ist dieser Lebensverlauf, die Dreieinigkeit, worin das Allgemeine sich sich selbst gegenüberstellt und darin identisch mit sich ist. Gott ist in diesem Elemente der Ewigkeit das zusammenschließen mit sich, dieser Schluß seiner mit sich. Der Glaube nur faßt auf und hat das Bewußtsein, daß in Christo diese an und für sich seiende Wahrheit in ihrem verlauf angeschaut werde und daß durch ihn erst diese Wahrheit geoffenbart worden sei.“ (Hegel, Philosophie der Religion II, Suhrkamp-Werkausgabe Bd. 17 Seiten 286 ff.)

In diesem Leben Gottes ist die Welt, ist der Mensch zwar in Gott, aber in einer Entfremdung. Dieses Moment macht die Substanz des Mosaismus aus. Jahwe ist eifersüchtig auf seine Schöpfung, und er will die Völker vertilgt sehen, vertilgt kraft seines Willens durch sein „Eigentumsvolk“, die Hebräer. In diesem Haß gegen die Völker verendlicht sich Jahwe, denn er wähnt sich einem Geist, den „Götzendienern“, gegenüber, der ihm seine Existenz, eben im Götzendienst, bestreitet. Diesem Bestreiten seiner Göttlichkeit setzt er seinen Haß entgegen und die Vernichtung, die sein „eigenes Volk“ befehlsgemäß zu bewirken hat (Jes 34,2-17).

Der weitere Schritt im Leben Gottes, das Entwicklung ist, ist die Erkenntnis, daß die Welt, der Mensch, seine Schöpfung, nicht über ihn hinausgelangt ist, sondern er selbst in der Bestimmung des Anderen, in dem er bei sich und damit wahrhaft unendlich ist. Dieses in sich gewonnene Selbstbewußtsein Gottes, das zugleich das Selbstbewußtsein des Menschen wird, ist als Gefühl die Liebe. Haß, Zorn, die Eifersucht, sind gewichen. Der liebende Gott, an den wir Christen glauben, ist mit seiner Schöpfung versöhnt.

Das Leben Gottes erschöpft sich nicht im Menschsein. vielmehr ist sein Leben die Rückkehr aus seinem Anderssein in sich selbst, d.h. ER ist das Aufheben des Menschseins, das so nur im Verschwinden in die göttliche Natur ist, eine Negation, die selbst negiert wird. Gott setzt sich so als das Affirmative, das wahrhafte Sein, in dem das Anderssein zum Schein herabgesetzt, nicht für sich berechtigt gegen Gott ist.

An Jesu als Offenbarung des göttlichen Wesens mußte also diese Negation des Menschen als Menschen ebenfalls erscheinen als sein natürlicher Tod und die Auferstehung von den Toten sowie seine Verklärung. Durch die besondere Weise seines Todes am Kreuz mußte aus dem Begriff zur Anschauung kommen das Moment der Versöhnung Gottes mit dem Menschen: daß der Mensch umfassend in Gott aufgenommen ist und Gott im Menschen -in allen Menschen – gegenwärtig ist. Das setzt notwendig voraus, daß dieses Versöhntsein für die Anschauung bis in jene Bereiche hineinwirkt, die der Mensch als das Böse aus sich auszugrenzen bemüht ist durch Vernichtung des Lebens, in dem sich das Böse manifestiert, des Verbrechers. Auch dieser ist Mensch, das unauslöschliche Ebenbild Gottes. Diese seine Bestimmung als Geist garantiert jedem Menschen – und damit der Menschheit insgesamt ohne Unterschied – die Vergebung der Sünden, wenn er den Weg des Heils, die Nachfolge Christi, wählt, also seine Sünden bereut. Diese Gnadengarantie ist aus dem Begriff heraus unendlich. Sie gilt, gleichgültig, wie tief der einzelne Mensch auch gesunken sein mag. Nur die Sünde wider den heiligen Geist kann nicht vergeben werden, denn diese ist die bewußte feindselige Verweigerung der Nachfolge Christi. Diese Sünde ist der Hochmut Belsazars: „Dir Jehova kündige ich auf ewig Hohn! Ich bin der König von Babylon!“

Jesus stirbt am Kreuz:

„Christus (ist) gestorben den gesteigerten Tod des Missetäters; nicht nur den natürlichen Tod, sondern sogar den Tod der Schande und Schmach am Kreuz: die Menschlichkeit ist an ihm bis auf den äußersten Punkt erschienen.“ (Hegel, a.a.O. Seite 289)

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Daß der Mensch auch noch auf diesem äußersten Punkt seiner Selbstvergessenheit in Gott gehalten bleibt, ist die Wahrheit des Dogmas, daß Christus mit seinem Tod am Kreuz alle Sünden der Welt auf sich genommen und dadurch diese erlöst habe.

Dieses Wissen, und damit die heilsgeschichtliche Bedeutung des Kreuzes, ist Navid Kermani nicht zuteil geworden. Er ist nur naiv. Kennzeichnend für ihn ist, daß er unbefangen ausspricht, was ihm in seiner Unbedarftheit einfällt und welche Gefühle diese Gedanken begleiten.

Anders verhält es sich mit den Juden, die Christus als vermeintlichen Apostaten und Götzendiener ewig den Tod wünschen. Ihnen und niemandem sonst ist das Schwert verheißen. Aber man muß wissen, was das Schwert im Reiche der Religion ist. Dort ist es gezückt nicht gegen die Menschen, in denen der im Kampf zu überwindende einseitige Geist, der abstrakte Monotheismus, lebt und verleiblicht ist. Der Geist ist nicht an seiner leiblichen Existenz zu fassen, sondern an ihm selbst. An ihm wirkt nicht eine Klinge aus Stahl, sondern das Flammenschwert, dessen Lichtschein den Geist der Finsternis (Joh 1,5) vertreibt.

Wenn sich Männer der Kirche dieser Finsternis, dem Mosaismus in seiner polemischen Haltung gegen Christum, zuneigen und den “versöhnlichen“, von Toleranz geprägten Dialog suchen, ist die Frage berechtigt, ob sie mit dieser Haltung noch Teil des spirituellen Leibes Christi in seiner Gemeinde sind, oder nicht vielmehr der Gegenkirche zugehören, die vermittels der Freimaurerei in der katholischen Kirche die Synagoge des Satans errichtet hat?

„Sie hat sich eingeschleust und heimlich hineingestohlen; rastlos arbeitend, nach Belieben täuschend, ist sie jetzt aus ihren finsteren Schlupfwinkeln, wo sie sich verbarg, herausgetreten, um sich öffentlich als Macht kundzutun.“

(Papst Pius IX. am 21. November 1873, zitiert bei Jacques Plocard dÄssac, Das Geheimnis der Freimaurer, 2. Aufl., Stuttgart 1990, s. 180)

Toleranz gegenüber dem Antichrist ist Sünde wider den heiligen Geist, die nicht vergeben werden kann. Ihr Lob für Kardinal Lehmann, dessen Theologie Sie im Zusammenhang mit dem “Projekt der Judenbekehrung“ von Ihrem Standpunkt aus als “mutig, moralisch(!), kreativ, revolutionär und geschichtsbewußt“ bewerten, macht diesen verdächtig, für den Antichristen zu wirken. Wie sagte es der Jude Rafael Seligman? “Religionen müssen ihrem Wesen nach intolerant sein.“ Endlich sagt das mal einer, den man noch hört.

Der Tag ist nicht mehr fern, da Christen das Banner der Intoleranz endlich auch wieder auf den Zinnen des Vatikans hissen werden. Die Heimholung der PiusBruderschaft in den Schoß der katholischen Kirche ist ein vielversprechender Anfang.

Nun lassen Sie uns auch das Schwert, das Christus gebracht hat, näher betrachten. Für den Geist ist nur der Geist. Nichts sonst vermag ihn zu berühren. Und der Geist, so er die Wahrheit vernimmt, gibt Zeugnis von ihr. Nichts wird in ihn hineingebracht, was nicht schon in ihm wäre. Die Einwirkung des Geistes auf den Geist ist ein Resonanzgeschehen. Er selbst ist es, der sich zum Schwingen bringt. Und so werden wir, sobald wir das Joch Jakobs von unserem Nacken abgeschüttelt haben werden (Gen 27,40), unseren Kindern im Denken, ihrem Innersten, diese Gedanken zeigen. Wir brauchen dann gar nicht mehr mit äußerlicher Autorität zu sagen: „Das ist die Wahrheitl“, denn sie haben diese selbst schon erkannt, indem wir sie zeigen. Der Kinder eigenes Denken gibt ihnen die Gewißheit, daß es die Wahrheit ist. Und die Wahrheit ist, daß sich Ihr Gott, der Gott der Juden, gar nicht denken läßt. Und die Kinder schon werden wissen, daß Gott als Geist nur im Denken und selbst Denken ist. Dadurch wird ihnen die Gewißheit, daß, wenn Jahwe nicht gedacht werden kann, er auch nicht ist.

Damit durchbrechen wir das uns von Juden aufgezwungene Toleranzgebot, welches als Schutzwall um einen toten Gott errichtet worden ist, damit seine Unlebendigkeit nicht erkannt werde. Wo werden dann die Kinder Israels sein? Werden sie sich diesen Gedanken verschließen können? Wie? Sie sind an sich Menschen, also Geist. Und der Geist gibt Zeugnis dem lebendigen Gott, der Geist ist.

Für den Geist sind Drohungen, Flüche, Gefängnisse und Galgen nichts. Was vermögen Rabbiner wider den Geist? In allen Juden brennt die Sehnsucht, endlich nicht mehr als Auserwählte Jahwes, als Knechte seines Zorns und Hasses gegen die Völker in der Welt dazusein, sondern sich als Menschen in Gott, als Kinder der Liebe des Dreieinigen Gottes zu erkennen. So und nicht anders wütet das Schwert Christi unter den Menschen. Amen!

Dokument als pdf:  An-Rabbiner-Nussbaum.pdf

Die Protestkultur als Wettlauf in die Sackgassen des Weltgeistes (Horst Mahler)

hegel

G.W.F. Hegel

horst_mahler@yahoo.de
am 29. November 2016

Aus einer e-mail an einen Freund:

Lieber Freund,
ich spüre aus Ihren Beiträgen den Drang, sich überall, wo’s brennt, mit Protesten in den „Widerstand“ einzubringen.
Halten Sie einen Atemzug inne, um nachzudenken!
Nach einem halben Jahrhundert „Protestkultur“ können wir ein Fazit ziehen: Alle Protestbewegungen sind letztendlich vom „System“ vereinnahmt worden – auch die Anti-Atombewegung. Das Resultat ist flächendeckend eine tiefe Resignation. Aus der werden wir uns nur herausarbeiten mit der Erkenntnis, was die Weltgeschichte wesentlich ist, und daß es in ihr „vernünftig zugehe“. Ihnen als Pastor sollte der Zugang zu dieser Erkenntnis leicht fallen, wenn Sie noch – was ich vermute – an Gott glauben können (ich kann es nicht mehr).
Die zu „beklagenden Mißstände“ sind keine, weil wir sie als solche nicht denken können. Und was nicht gedacht werden kann, ist nicht (Hegel). Wer sagt uns denn, daß die denunzierten Phänomene nicht sein müssen, also nicht sein dürften? Sind wir klüger als Gott? Dann wäre Gott nicht Gott.
Das Widerwärtige liegt notwendig am Wegesrand der Weltgeschichte als Orientierungspunkte, die Gott ermöglichen, zu erkennen, was er nicht ist und nicht sein will (Jakob Böhme).
Als Moment des Lebens Gottes ist das Widerwärtige gerechtfertigt: Es muß sein. Es ist aber seinem Wesen gemäß stets nur der Anreiz zu seiner Negation. Diese durch Begreifen zu bewirken, ist die uns gestellte Aufgabe. Das nicht als Moment des göttlichen Lebens begriffene Böse erhält sich im Scheine der autonomen Gegengottheit, als „der Satan“. Dieser Schein – bestimmt als die Welthirtschaft der Judenheit – ist unsere Gegenwart und unser Schicksal.
Proteste gegen die Erscheinungen des Bösen sind Ausdruck von Blindheit, durch die unsere Sicht auf den wirklichen Gott verhangen ist. Die Schaubarkeit Gottes drückt Goethe im Faust mit dem Sermon des Mephisto aus: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft“. Wäre das Böse nicht, wäre auch das Gute nicht wirklich.
Proteste gegen das Böse sind nichts anderes als Palliation,

( Palliation von lat. palliatio „Bemäntelung“, aus lat. pallium „Mantel“, palliare „mit einem Mantel umhüllen“, „verbergen“ bezeichnet allgemein eine medizinische oder pflegerische Maßnahme, deren primäres Ziel nicht der Erhalt, die Heilung oder die Wiederherstellung der normalen Körperfunktion, sondern deren bestmögliche Anpassung an die gegebenen physiologischen und psychologischen Verhältnisse ist, ohne gegen den zugrundeliegenden Defekt oder die zugrundeliegende Erkrankung selbst zu wirken – https://de.wikipedia.org/wiki/Palliation),

stehen also im Dienste des Bösen. Sie bewirken mit ihrer notwendigen Erfolglosigkeit die Akkomodation an das Böse (Resignation).
Die jetzt in der Real-Welt offenbare Herrschaft Satans ist der gegengeschichtliche Prozeß, der notwendige Schatten der Weltgeschichte als Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit. Satan ist in diesem Sinne – als logisches Moment erkannt – die erste Negation der Freiheit, die sich erst in der zweiten Negation als Affirmation des Selbstbewußtseins Gottes, daß er durch nichts ihm Fremdes, sondern nur durch sich selbst bedingt ist (Freiheit), setzt. Diese zweite Negation der Freiheit ist realweltlicher Kampf auf Leben und Tod der endlichen Geister, die in diesem Kampf aufgeopfert werden, und in diesem Opfer Sinn und Erfüllung ihres Daseins erfahren.
Wir suchen den Punkt des Aussprungs aus der Gegengeschichte. Es ist die historische Bedeutung des DEUTSCHEN KOLLEGS, diesen markiert zu haben, indem es den Deutschen Geist in seiner Höchstform der Hegelschen Vernunftphilosophie als Anleitung zu politischem Handeln wiederbelebt hat. Alles, was sich aus diesem Punkt der Weltgeschichte heraushält – einschließlich des sogenannten Nationalen Lagers – verendet in Sackgassen, die der Weltgeist meidet.
Das zu vielfältigem Protest provozierende Leiden an der Welt ist nicht mit dem Schaum der willkürlichen, weil grundlosen Meinungen zu heilen, sondern allein mit dem Begreifen des Begriffs (Gottes). Indem wir den Weg des Erkennens wirklich, d.h. wirkend, beschreiten, gelangt der Schlüssel zur Lösung aller Probleme in unsere Hand.
Die „Die Satanischen Verse des Mosaismus“  wirken wie ein Brennglas, das die Lichtstrahlen unseres Problembewußtseins bündelt im Brennpunkt unseres Daseins, der Gottesfrage. Es gibt keinen anderen Weg zum Heil.
Brüderliche Grüße
Horst Mahler

Weiterführend: Horst Mahler „Was tun?“  Was tun? (Horst Mahler, 03/2016)

Gutmenschen stockt der Atem … und das ist erst der Anfang

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Horst Mahler
Oktober 2016
horst_mahler@yahoo.de

Was war passiert?
Jörg Krautheim hatte per e-mail an ca. 35.000 Empfänger die von Horst Mahler zusammengestellten „Satanischen Verse des Mosaismus“ (https://aufstand-gegen-die-judenheit.com/2016/03/18/satanische-verse/) verschickt. Es handelt sich dabei um eine Zitatensammlung aus dem Alten Testament, dem Talmud und dem Schulchan Aruch, den Heiligen Schriften der Judenheit, – ohne eigene Bemerkungen bzw. Interpretationen von Horst Mahler.

Der Gutmensch spricht:

„Beim Inhalt hat mir ob der ganzen judenfeindlichen Thesen schon der Atem gestockt.“

Der geschockte Gutmensch – Walter Matthias, Sprecher der DWG (Dessauer Wohnungsbaugesellschaft) und seit Jahren in der Stadt (Dessau) in der Integration von Flüchtlingen engagiert – erstattete Strafanzeige gegen Krautheim wegen „Volksverhetzung“. . (Quelle: http://www.mz-web.de/24704220 ©2016)

Diese gutmenschliche Bewertung der Verse als „volksverhetzend“ ist absolut richtig. Der mutige Denunziant hat nur eine Kleinigkeit übersehen: Die heiligen Verse offenbaren den Glauben des Judentums. Sie sind Anweisungen des Judengottes JAHWE an sein Auserwähltes Volk, wie dieses die Nichtjuden zu sehen und mit diesen umzugehen habe. Und das ist in der Tat schockierend:

… die Nichtjuden seien keine Menschen sondern wie das Vieh, ihr Eigentum sei herrenloses Gut und von den Juden durch Raub und Betrug an sich zu bringen. Vor Gericht sollen sie zum Schaden von Nichtjuden Meineide leisten. Es ist ihnen verboten, einer Nichtjüdin Geburtshilfe zu leisten, der Beste der Nichtjuden – also alle Nichtjuden – sollen getötet werden. Dieser Judengott läßt verkünden, daß er zornig sei über alle Heiden und ihre Armeen, die er der Schlachtung dahingeben wolle, daß ihre Leichname gen Himmel stinken und die Berge vom Blute fließen.
Israel ist geboten, alle Nichtjuden zu versklaven und die Völker, die sich ihnen widersetzen, sollen umkommen usw. usf.

Die Judenheit hält sich also für berechtigt, gegen alle Völker in denkbar übelster Weise in Vernichtungsabsicht zu hetzen und dem Deutschen Volk den Judenschutz-Paragraphen 130 StGB aufzuzwingen! Das eben ist  Jüdische Chuzpe
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Diese Artung der Judenheit erklärt es, daß Jesus deren Gott als Teufel und die Juden als Teufelskinder kennzeichnete. Jener sei ein Mörder von Anfang und der Vater der Lüge (Joh 8,44). Und das Wüten des Deutschen Reformators, Martin Luther, gegen die ursprünglich von ihm gehätschelte Judenheit wird verständlich als Reaktion auf die verläßliche Nachricht, daß im Talmud frohlockt werde, daß der Heiland, Jesus von Nazareth, in menschlichen Exkrementen gesiedet werde.

Die Judenheit weiß schon, warum sie die Todesstrafe festsetzte gegen Nichtjuden, die bei der Lektüre der 5 Bücher Mosis bzw. des Talmuds angetroffen wurden. Das wahre Wesen des Judentums darf aus Sicht der Söhne Israels unter keinen Umständen in den Kreisen der Nichtjuden bekannt werden – unter Deutschen schon gar nicht, die unter das Joch des Auschwitz-Narrativs gebeugt sind und sich längst davon befreit hätten, wüßten sie, daß Moses der Vater aller geschichtlichen Völkermorde ist.

Gegen die Opferzahlen der von der Judenheit angezettelten Stellvertreterkriege sind die den Deutschen angelasteten Auschwitz-Toten eine kleine Größe. Stellt man auch die Zahl der schon im Kindesalter an Hunger und Mangselkrankheiten in Afrika, Asien und Lateinamerika gestorbenen Menschen in das Jüdische Schuldkonto ein, weil in diesen Weltgegenden der Judengott  Mammon die Lebensgrundlagen der dort siedelnden Völker zerstört hat,  verschlägt es einem die Sprache.

Das Auserwählte Volk JAHWEs ist das welthistorische Tätervolk. Sein bevorzugtes Opfer ist seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts  das Deutsche Volk.

Das Wissen um diese weltliche Wirklichkeit JAHWEs, des zornigen Gottes der Juden, vernichtet auf der Stelle die Jüdische Weltherrschaft. Jörg Krautheim hat einen ersten Beitrag zur Skandalisierung der religiösen Substanz des Judentums geleistet. Das soll er jetzt von der Hand  williger Kreaturen büßen. Willkommen im Mitelalter!

Es bleibt nun abzuwarten, ob die den Deutschen Boden besudelnde Vasallenjustiz ihren Selbstmord zelebrieren wird, indem sie die Bekanntmachung des Glaubensgutes der Judenheit an Jörg Krautheim, dem Überbringer der schlechten Nachricht, als Verhetzung der Judenheit abstraft. Zuzutrauen ist es diesen Minusseelen.

Die Justizpersonen, die es noch nicht wissen sollten, daß vor diesem kultischen Hintergrund der hochgerühmte Jüdische Weise, Martin Buber, die Judenheit als das „Nein zum Leben der Völker“ bestimmt und der Rabbiner-Enkel Karl Marx ausgesprochen hat, daß Juden keine Menschen seien, werden in den zu erwartenden Prozessen in aller Öffentlichkeit mit diesem Wissen vertraut gemacht werden. .

Für die Judenheit ist PEGIDA deshalb „brandgefährlich“, weil diese Bewegung nicht nur die Islamisierung des Abendlandes als offenkundige Tatsache thematisiert, sondern die religiöse Substanz des Islam als Gefahr für die abendländische Identität wahrnimmt. Das wird ihr vom Zeitgeist als Verbrechen angerechnet.

Erstmals seit dem Beginn der Moderne ist mit den militärischen Erfolgen des Islamischen Staates ein Weltkrieg als reiner Religionskrieg in das Bewußtsein des Weltgeistes eingetreten. Der Rückstoß dieses Krieges auf das Bewußtsein der abendländischen Völker bringt es mit sich, daß der infolge der Niederlage des Deutschen Reiches in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts verschattete ewige Krieg des Mosaismus gegen die Völker wieder als solcher wahrgenommen wird. Die haßerfüllten Angriffe der organisierten Judenheit und ihrer Kollaborateure in den politischen Parteien und den quasi – staatlichen Strukturen der Bundesrepublik Deutschland – wirken als Brandbeschleuniger und das ist gut so. Endlich rückt die Religion als real gelebte Daseinsweise des Weltgeistes sowohl als Einheit als auch als Vielheit unterschiedlicher Substanzen in den Aufmerksamkeitskegel der in den Krieg der Götter verwickelten Völker. Sehr schnell wird erkannt werden, daß der Streit um die „richtige“ Auslegung der Bibel und des Korans eine blamable, ja geradezu lächerliche Verirrung des Verstandes ist. Es kommt einzig und allein auf die Wirklichkeit (das Wirken) der unterschiedlichen Gottesbegriffe im realen Leben der von ihnen ergriffenen Völker an. Diese unterschiedlichen Wirklichkeiten und ihre wechselseitige Beziehung aufeinander, ist zu erkennen (was mehr ist als ihr Verstehen).
(Horst Mahler, aus „Die Welt steht in Flammen –Wo hängt der Feuerlöscher?“ http://bayernweit.blogspot.de/2015/01/wo-hangt-der-feuerloscher-die-welt.html)

Wenn nur das Deutsche Volk schon wüste, daß es den Kampf mit dem Judentum gewinnen wird, weil es das „Ja“ gegen das „Nein“ zum Leben aller Völker verkörpert und damit den göttlichen Auftrag hat, das Judentum zu vernichten!

Kleinmachnow am 24. Oktober 2016
Horst Mahler

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