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Das Deutsche Volk ist berufen, die Menschheit von Satan zu befreien.

Was tun?

Von Horst Mahler

Vorsicht! Der Feind denkt mit – in und mit unseren Köpfen.

Der Verfall unseres Volkes ist längst augenfällig. Man muß sich schon anstrengen, wenn man die Symptome übersehen oder ihnen doch eine harmlose Deutung geben möchte. Die Frage, was man dagegen tun könne, wird immer drängender. Die Ungeduld empfiehlt sich als Ratgeber. Es sei keine Zeit mehr, lange über unsere Lage nachzudenken. Es müsse jetzt etwas geschehen.

Was tun? – Diese häufig gestellte Frage verdient es, näher untersucht zu werden.

Als „Tun“ bezeichnen wir ein zielgerichtetes Handeln. Etwas, was innerlich schon da ist – als Vorstellung und Plan – soll als eine veränderte Wirklichkeit in die Äußerlichkeit versetzt werden. Es setzt also einen Gedanken, nämlich den Handlungsplan, voraus.
Etwas tun zu wollen, verträgt sich also nicht mit Denkfeindlichkeit.

Was wird geschehen, wenn wir nicht nachdenken? Nun, wir werden auf das zurückgreifen, was gedacht schon zur Hand ist: auf alte Entwürfe in modischer Verkleidung. Deren gibt es viele, weil eigentlich nichts mehr wirklich überzeugt. Und so geht es weiter und weiter und weiter … Bis wir als Volk verschwunden sind …

Oder bis wir endlich merken, daß wir bisher falsch gedacht haben und mit dem Denken von vorn anfangen müssen.

Wir könnten – zum Beispiel – von unseren Feinden lernen. Sie kommen uns gegenwärtig ja nicht mit Feuer und Schwefel. Noch haben sie das Schwert nicht gezückt. Und doch herrschen sie über uns. Täglich wird uns das klarer.

Aber wodurch herrschen Sie?

Sie herrschen über unsere Gedanken! Das vermögen sie dadurch, daß sie mit ihren Medien pausenlos unsere Köpfe mit Vorstellungen und Gedanken beschießen, die uns bezüglich der Machenschaften des Feindes sowohl cognitv als auch emotional wahrnehmungsunfähig machen.

Bei dieser Feststellung verlieren viele Landsleute den Mut. Sie glauben, daß uns dagegen kein Kraut gewachsen sei. Die Macht der Medien wird als so überwältigend empfunden, daß alles, was man dagegen erfinden mag, sich als hilflos, ja als lächerlich ausnimmt.

Aber, daß die Geschosse des Feindes Gedankendinge sind, garantiert unserem Volk den Endsieg, denn in ihm schlummert ein wahrhafteres Denken, das die Tarnungen des Feindes zunichte macht und seine Munition verdirbt. Und im Reich der Gedanken vermag die Unwahrheit, wenn ihre vielfältigen Tarnungen durchschaut sind, gegen die Wahrheit nichts auszurichten.

Das A&O der Kriegskunst – und es ist ein Krieg! – besteht darin, zuerst die Wirkungsweise der feindlichen Waffen – das Schwert des Feindes – gründlich zu studieren, um danach zu fragen, wie unser Schild beschaffen sein muß, damit jene Waffen ihre Wirkung verlieren. Diese Fragestellung entscheidet alles, denn sie erweckt das überlegene Deutsche Denken zu neuem Leben.

Haben wir das Schwert des Feindes schon untersucht? Wer soll das denn tun, wenn nicht wir?

Die Verteidigung unseres Volkes beginnt heute mit der Frage, welches die Bedingungen der Möglichkeit dafür sind, daß die Gedanken der Feinde unsere Köpfe verwüsten können.

Die erste ist, daß die Gedanken der Feinde noch nicht als feindliche Gedanken erkannt sind. Sie entspringen einem Denken, das prinzipiell unfähig ist, das Absolute, das Wesen Gottes, zu fassen (Martin Buber), weil es die Momente des Begriffs, d.h. Gottes, unterscheidet und voneinder getrennt hält. Die Wahrheit aber ist die Einsheit des Begriffes überhaupt und seiner Momente.

Das muß hier noch nicht verstanden werden. Um dem Verständnis aufzuhelfen, sei dieser Gegensatz mit den, dem natürlichen Bewußtsein geläufigen, Glaubensvorstellungen erläutert. Im Glauben unseres Feindes sind Gott und Mensch getrennt gedacht. Dieser Gott ist JAHWE. Das Deutsche Denken führt über diesen Glauben hinaus zum eingesehenen Wissen, daß Gott und Mensch zwar unterschieden, aber untrennbar in Einsheit sind. Vor der gedanklichen Klärung dieses Verhältnisses durch die Deutsche Idealistische Philosophie erschien diese Einsheit im Glauben der Christen, daß Jesus Gottes Sohn ist. In ihm stehen Gott und Mensch im Verhältnis der Vermittlung: Der Vater ist Vater durch den Sohn, der Sohn ist Sohn durch den Vater. Als Jesus von Nazaret erschien, vermochte das endliche Bewußtsein (der Mensch) dieses Verhältnis noch nicht in der Form des Denkens zu fassen. Als reiner Gedanke ist das Christentum erst im Denken Hegels zu sich gekommen, der zeigen konnte, daß Gott (als jenseitiger) überhaupt nicht gedacht werden kann, sondern nur als konkrete Einsheit.

Diese Differenz ist der Dreh- und Angelpunkt des Jüdisch-Deutschen Krieges, der von den Juden geführt wird, um JAHWE das Leben zu retten.

Gedanken gelten uns als neutral. Wir gewähren dem Zeitgeist – dem „wissenschaftlichen“ Weltbild – noch Zutritt zu unseren Beratungen und wissen nicht, daß damit der Feind bei uns am Tische sitzt. Er hört nicht mit. Er trägt unsere Beratungen auch nicht nach draußen. Nein, er selbst gibt uns die Gedanken ein, er stellt „unsere“ Pläne auf. Diese sind so beschaffen, daß wir – wenn wir nach ihnen verfahren – die Schlacht verlieren müssen. Das ist die denkbar höchste Form des Verrats. Er kommt uns als unsere eigene selbstverschuldete Dummheit in der Gestalt der “Vergessenheit” der Hegel’schen Philosophie daher.

Um aus dieser Lage heraus zu kommen, sollten wir das öffentlich gesprochene Wort unserer Feinde belauschen und in rechter Weise auf uns wirken lassen. Wenn wir nur wollen, erkennen wir in ihm die hintergründige Bedeutung seiner Worte, die satanische Verschleierung seiner uns feindlichen Absichten.

Wurde uns nicht erst unlängst gesagt, daß unsere kulturelle Substanz es sei, die uns zu einem Volk von Folterknechten und Mördern mache?i Gibt es eine radikalere Kriegserklärung als die, die unsere Kultur zum Ziel der Zerstörung macht? Dieser abgrundtiefe Haß ist der Haß JAHWEs gegen die Völker, weil diese ihm eine Grenze sind, ihn damit verendlichen, d.h. ihn entgöttlichen..

Diese Kampfansage hilft uns zu verstehen, daß die „Umerziehung“, der unser Volk seit 50 Jahren unterworfen ist, nichts anderes ist als die Zerstörung unserer Kultur als Gegenentwurf gegen den Mosaismus. Durch dieses Zerstörungswerk sind wir im Geiste bereits so ausgehöhlt, daß die Mehrheit unseres Volkes es nicht wagt, seiner Auslöschung durch holocaustischen Seelenmord und Überfremdung Widerstand entgegenzusetzen.

Unsere Befreiung beginnt damit, daß wir diese Kriegserklärung endlich ernst nehmen. Was ist gemeint, wenn der Feind von der “Deutschen politischen Kultur“ spricht? Welche andere „Kultur“ stellt sich hier gegen die unsrige? Worin unterscheiden sie sich. Was ist das Wesen dieses Unterschieds?

Unsere politische Kultur – wer weiß das noch? – hat ihr Zentrum in der Idee des Reiches, dessen Träger die Volksgemeinschaft der Deutschen ist. Sie ist der lebendige Gedanke, in dem der Einzelne als Volksgenosse, dadurch frei ist, daß er sich als Teil eines Ganzen weiß, dem er seine Freiheit verdankt, für das er deshalb auch Verantwortung trägt (die Realexistenz des Gedankens der Einsheit von Gott und Mensch).

Dagegen steht eine Kultur, die das Ganze – das Volk, die Nation und erst recht das Reich – zum Wahngebilde erklärt. Es ist eine Kultur, die nur vereinzelte Einzelne kennt, die wie Staub ohne inneren Zusammenhang, ohne Rückbindung (religio) in ein Ganzes vegetieren. Diese Kultur kennt daher nicht Volk, sondern nur Gesellschaft. In ihr ist Gott abgeschafft bzw. im Jenseits, getrennt vom Menschen, thronend. Sie ist die Leichenhalle der Menschheit. In ihr weht einzig das Marktgeschehen. Dort zersetzt sich das Lebendige, weil es zum Rechenfaktor in Gewinn- & Verlustrechnungen seelenloser Geldvermehrer wird. Man sieht die erkalteten Individuen das Goldene Kalb massieren in der wahnhaften Hoffnung, ihr an den Mammon verlorenes Leben in ihm wiedererwecken zu können.

Zweitausend Jahre hat es gedauert, das Bewußtsein des Endkampfes dieser beiden Kulturen hervorzutreiben. Jetzt ist es endlich da.

Diese Epoche war die schreckliche Zeit des Judenhasses und des Hasses der Juden auf die Gojim des christlichen Abendlandes. In jenem Hass rumorte der kulturelle Gegensatz als noch unbewußter Kampf. Die Gegnerschaft war noch nicht als eine geistige erkannt, weshalb sie sich vom Altertum bis in die Gegenwart in den Judenpogromen als fleischliche Zerstörung äußerte.

Das erste erlösende Wort in diesem tödlichen Ringen wurde uns von einem Juden, dem Rabbiner-Enkel Karl Marx, zugesprochen. In seinen Thesen zur Judenfrage (MEW 1/347) stellte er als erster die Aufgabe richtig: Die Menschheit, so schrieb er, müsse – um zu sich selbst zu kommen – sich vom Judentum und damit zugleich die Juden zu menschlichen Gattungswesen in der vollen Bedeutung dieses Begriffes emanzipieren.

Seine Konzeption, diese Aufgabe zu lösen, leidet aber an dem Mangel, daß er den weltlichen Judaismus – den Schacher – in eine ursächliche Beziehung zum Kapitalismus setzte. In Wahrheit sind die Vergötzung des Mammon und der Kapitalismus Ausdruck einunddesselben: des Jüdischen Prinzips in seiner negativen Fassung. In ihm sind Gott und Mensch getrennt gedacht.

In dieser Trennung liegt alles: Die Verneinung des Gedankens der Volksgemeinschaft ebenso wie die Idee des Völkermordes, die dem Volk Israel im Befehl Jahwes begegnet, an Amalek den Bann zu vollstrecken, ihn und alles, was sein ist: Mann, Frau, Kind, Säugling und alles Vieh, zu töten – nicht zur Abwehr eines gegenwärtigen Angriffs auf das auserwählte Volk, sondern aus Rache (1. Sam. 15,3). So ist den Juden der Hass gegen die anderen Völker als göttlicher Befehl auferlegt. Die Völker haben den Hass der Juden nur erwidert.

Nicht Liebe verbindet Jahwe und sein auserwähltes Volk, sondern der Vertrag, der Ursprung des Marktes.

Wo aber keine Liebe ist, dort lauert der Abfall von Gott: Wenn Gott und Mensch getrennt gedacht werden, dann kann der Mensch sich selbst als seiend erfassen und Gott leugnen, ohne sich selbst infragezustellen. Das ist die Bedingung der Möglichkeit des Atheismus und in seiner Folge des philosophischen Materialismus. Aus beiden quillt der Materialismus des Geldes, die Zersetzung aller menschlichen Beziehungen in Geldverhältnisse.

Das jüdische Volk hat gegen Jahwe revoltiert auf zweifache Weise: Es hat sich im Weltlichen aus dem Geld einen Götzen gemacht. Im Reich des Geistes ist Jesus, der Jude aus Nazaret, aufgestanden mit der Verkündigung, daß Gott und die Völker Eins sind, die Menschen nicht getrennt von Gott gedacht werden können. Diese Einheit als sinnliches Bewußtsein ausgesprochen ist die Liebe.

Die germanischen Völker haben schon vor ihrer Christianisierung aufgrund ihrer besonderen Lebensweise die Einheit des Einzelnen mit seinem höheren Wesen, der Gemeinschaft, als reale Lebensform aus sich herausgearbeitet als die germanische Volksgemeinschaft. Der in diesem Grunde wurzelnde Geist der Germanen hat in der Philosophie des Deutschen Idealismus, insbesondere im Hegelschen System, ein klares Bewußtsein über sich selbst erlangt. Dieses hat den geistesgeschichtlichen Auftrag, die Revolte gegen Jahwe – insoweit über Jesus von Nazaret hinausgehend – zu vollenden. Es erreicht die Vollendung – und damit die Emanzipation der Welt vom Judentum und die wahrhafte Emanzipation der Juden – durch die philosophische Aufhellung des Gedankens der Volksgemeinschaft zum Wissen davon, daß diese – als Staat – das Dasein Gottes ist.

In diesem Prozeß entsteht der wirkmächtige Glaube, daß die Völker sich nicht dem Mammonismus übergeben, daß die Menschen nicht länger als kleinste Funktionseinheit dem sachzwanghaft waltenden Kapitalverhältnis einverleibt sein können. Dieser Glaube ist die geistige Entmachtung des Mammonismus, dem seine reale Entmachtung auf dem Fuße folgen muß, indem das Geld in der wiederherzustellenden Volkswirtschaft in eine dienende Rolle gezwungen wird.

Die Macht der Medien bricht sich an dem Bewußtsein des Deutschen Volkes, daß sie auf raffinierte Weise die feindliche Ideenwelt des Mammonismus verbreiten. Sie verlieren dadurch jeglichen Einfluß auf die Gedanken. Gleichzeitig wird sich das Bedürfnis regen, über freie Medien zu verfügen, die den Befreiungskampf des Deutschen Volkes unterstützen.

Die Neuordnung des Reiches vollzieht sich auf dem Boden dieses Bewußtseins – oder gar nicht. Dieses Wissen und die Entschlossenheit, es zu pflegen, von einem zarten Keimling zu einer kräftigen deutschen Eiche zu entwickeln, ist die Aufgabe, die sich die „Werkstatt Neues Deutschland“ vorgenommen hat.

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Das Vorstehende wurde geschrieben im Jahre 1999 und heute ergänzt. Die Zeit ist darüber nicht hinweggegangen. Die Thesen sind aktueller den je; aber sie müssen in einer gänzlich veränderten Bewußtseinslage des Deutschen Volkes zu einer unmittelbar umsetzbaren Handlungsanleitung fortentwickelt werden.

Das Besondere derselben ist der Umstand, daß sie von Einzelnen, Wenigen, kleinen Gruppen, großen Verbänden ebenso erfolgreich in die Tat umgesetz werden kann wie von einer mächtigen Volksbewegung. Es ist nur bewußt zu machen, daß die großen Konflikte der Gegenwart Erscheinungsformen des religiös motivierten Kampfes der Judenheit um Erhaltung als auserwähltes Volk JAHWEs und um die Erringung der Jüdischen Weltbeherrschung geht – und JAHWE der Satan ist. Der zugrunde liegende Feldzugsplan der Hebräer ist abgebildet in dem Märchen vom “tapferen Schneiderlein” und in moderner Form verlautbart in den “Protokollen der Weisen von Zion”.

Der erlösende Gedanke kommt in einem einzigen Kopf zu sich und erfaßt, indem er ausgesprochen wird, durch das Zeugnis des Geistes (Hegel) in Windeseile unendlich viele Geister, die in völkischer Gliederung sich siegreich gegen Jakob, die Judenheit, erheben.

Solches hat sich zweimal schon auf Deutschem Boden ereignet; das erste Mal mit dem Aufstand von Martin Luther gegen den Papst, das zweite Mal mit dem Aufstand Adolf Hitlers gegen die Jüdische Vorherrschaft.

Es ist nicht notwendig, daß das spirituelle Fundament der Bewegung jetzt schon von vielen verstanden wird. Die Anzahl derjenigen, die es jetzt schon verstehen, ist hinreichend, um mit den heiligen Schriften der Judenheit die Offenbarung Satans als realer Widersacher der übrigen Völker bewußt zu machen. Alles weitere würden dann die Völker erledigen.

Es sind die Satanischen Verse aus der Thora (Altes Testament), dem Talmud und dem Schulchan Aruch der Schild, der die Waffen des Feindes wirkungslos machen und die Völker vor weiterer Ausraubung schützen.

Allein schon das aus der unbezweifelbaren Quellenlage folgende Argument “!tu quoque!” (“du doch auch!”) ist begleitet von einem unbeschreiblichen Gefühl der Erleichterung.

Diese Reaktion ist es wert, näher betrachtet zu werden.

Die Negativpropaganda der Judenheit gegen das Deutsche Volk wirkte doch deshalb so verheerend, weil wir in besonderer Weise anfällig sind für moralische Unwerturteile. Diese aber bleiben wirkungslos, wenn sie von einer Instanz erhoben werden, die selbst den gleichen oder gar schlimmeren Vorwürfen ausgesetzt ist.

In dem Augenblick, in dem die Judenheit durch die Aufdeckung ihres satanischen Wesens, wie dieses in den Zeugnissen ihrer Heiligen Bücher aufscheint, den Heiligenschein des “ewigen Opfervolkes” verliert und als das “historische Tätervolk” erkennbar wird, fällt – wie durch Zauberhand – der Glanz der gekränkten Unschuld von ihr ab, der uns in Hypnose versetzt hatte. Mögen die Juden weiterhin Auschwitz rauf und runter beten, sie werden uns und die anderen Völker nicht länger beeindrucken können.
Das ist der Sieg über die Hebräer!

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Die kaum noch zu ertragenden Klagen über das Schlechtergehen der Völker weltweit signalisieren eins: Es ist da ein Feind im Verborgenen, den Martin Buber erkannt hat als “das Nein zum Leben der Völker“. Dieser Feind ruht und rastet nicht in seinem Bemühen, die Völker zu versklaven und im Ungehorsams Falle zu vernichten. Und doch sprechen die Menschen immer noch von „unserer Regierung“, unseren „Parteien“ und von „Demokratie“. Das bedeutet, daß sie blind sind. Wie kann man so den Feind bekämpfen? Der hat diese Kulissen hingestellt als Spiegellabyrinthii, in dem sich der Aufstand gegen Satan verirrt und immer die Falschen aufgehängt werden. So bleibt das satanische Myzeliii unversehrt, das die Menschheit umschlingt und unendlich immer neue Giftpilze hervortreibt. Solange das Wort „Demokratie“ in einem zustimmenden Sinne im Gebrauch bleibt, ist Hopfen und Malz verloren, weil nicht erkannt ist, daß es sich um eine Erfindung Satans handelt als Vehikel zur Jüdischen Weltherrschaft.

Die Demokratie als die politische Form des Liberalkapitalismus war nie ein System der politischen Freiheit und wird es auch nie sein, weil in ihm „Ignoranten Dilettanten wählen“ in Parlamente, die nicht wirklich zu entscheiden haben, sondern lediglich die Transmissionsriemen der Hintergrundmacht sind, vermittels derer die Unsichtbaren ihre Herrschaft ausüben.

Gleichermaßen giftig ist die von Juden erfundene Toleranz-Idiotie. Das in unseren Tagen an prominenter Stelle ausgesprochen zu haben, ist das Verdienst des Patriarchen von Moskau, Kyrill. Durch „böse politische Gewalt“ werde den Christen Toleranz aufgezwungen, um das Christentum auszulöschen.

Es ist Krieg, auch wenn es keiner merken sollte. Das Wesen dieses zwar offen erklärten aber nicht wahrgenommenen Krieges ist die allgemeine Bewußtseinsdeformation. Diese ist ermöglicht durch die Geschichtslügen des Feindes, die ein Zerrbild vom Nationalsozialismus, dem historischen Gegenentwurf zum Raubkapitalismus, gemalt haben, das ganz allgemein das Deutschtum, das Licht der Welt, durch Tabuisierung in die Dunkelheit versenkt haben. Die Sicht auf die Welt, wie sie ist, ist dem Deutschen Volk – und nicht nur diesem – verstellt. Die den Völkern mit Waffengewalt aufgezwungene Parteiendemokratie wirkt zerstörerisch bis tief in die kulturellen Wurzeln der Völker. Sie bringt den sicheren Volkstod, wie er deren Erfindern von Moses, dem Mund JAHWES, befohlen ist. Die Erfinder der Demokratie im Vorfeld der Französischen Revolution sind Jene, die Martin Buber als „das Nein zum Leben der Völker“ identifiziert hat. Der Jude Hugo Preuß, der „Vater der Weimarer Verfassung“v, hat sie in das infolge des Ersten Weltkrieges kaiserlos gewordene Deutsche Reich eingeschleppt. Gegen sie hatte sich das Deutsche Volk 1933 siegreich erhoben.

Nicht zuletzt deshalb richtet sich gegen unser Volk der energiereichste Stoß des Feindes. Daß es so ist, merken immer mehr Deutsche. Sie werden bald aus dem Wachkomavi aufwachen und zur Verteidigung übergehen.

Man sagt der „Frontfrau“ der PEGIDA, Tatjana Festerling, nach, sie hoffiere Israel, um sich Freiraum für ihre Polemik gegen den Islam zu verschaffen.

Trifft es zu, wäre das die gefährlichste Form der Feindbegünstigung. Mit dieser Linie würde PEGIDA den erwachenden Widerstand vom Hauptfeind weg auf einen Nebenfeind lenken. Gerade das aber ist die Strategie des Feindes.

Michael Groß postete dazu auf Facebook: „Gegen Pegida zu sein ist völlig in Ordnung, wenn man aus den richtigen Motiven gegen Pegida ist. Zum Beispiel deswegen, weil Pegida selbst sich ausschließlich auf islamische Einwanderung fokussiert, pro Israel eingestellt ist und auf die ursächlichen Probleme und die Wurzeln des Antinationalismus, nämlich der zionistischen Agenda nicht eingeht.“

Dem stimme ich zu mit der Einschränkung, daß man trotzdem für PEGIDA sein muß, weil sich dort die Volksgenossen versammeln, die langsam wieder zu sich kommen. Sie sind die einzige Hoffnung, die wir uns gegenwärtig machen dürfen.

Ich bin überzeugt, daß wir sie den Rattenfängern entreißen können, wenn wir ihnen den Hauptfeind in der nachfolgend dargestellten Art und Weise kenntlich gemacht haben werden.

Denen, deren Beruf es zu sein scheint, ewig „Bedenken zu tragen“ und die immer noch mehr „Beweise“ für die Existenz der „Hintergrundmacht“ und ihr verhängnisvolles Wirken verlangen, oder all überall „Verschwörungstheorien“ wittern, ist nicht zu helfen. Sie verschlafen die Schicksalsstunde der Völker Europas. Auf sie kommt es auch gar nicht an.

Schlimmer noch sind die Gutmenschen, die nicht einmal die selbstverständlichsten Dinge des Lebens begreifen; die nicht begreifen, daß uns Lebenden die Heimat nur zu treuen Händen überlassen ist, um sie künftigen Generationen unseres Volkes als Heimat und Ort der Identitätsfindung zu erhalten. Raubhelfer sind sie.

Sowenig, wie man einen Räuber erst dann in die Flucht schlägt, wenn dieser von einem Gericht rechtskräftig wegen Raubes verurteilt ist, sowenig ist es vernünftig, den aus den allgegenwärtigen Spuren seiner Untaten wahrnehmbaren Feind der Völker erst dann niederzuschlagen, wenn auch der letzte Depp von seiner Existenz und seinem Wirken überzeugt ist. Ein solches Zuwarten wäre Verrat. Im Krieg gilt nicht die Strafprozeßordnung; auch nicht die Unschuldsvermutung.

Was bisher nicht begriffen ist: der Krieg, der unser Volk in die vielfach beklagte desolate Lage versetzt hat, ist ein Krieg der Volksgeister, ein geistiger Krieg. Als solcher ist er der Vater unzähliger materieller Kriege mit vielen Millionen Menschenopfern. Nachdem er Jahrhunderte mit Eisen und Schwefel tobte, tritt er jetzt auf seinem eigentlichen Schlachtfeld, auf der Walstatt des Geistes, auf.

Es sind der Jüdische und der Deutsche Volksgeist, die sich bekriegen. Er ist längst entschieden für den Deutschen Volkgeist. Doch ist sein Sieg noch nicht in Erscheinung getreten. Das zu bewirken, wird in unserer Gegenwart die Tat nur einer Handvoll entschlossener Geisteskrieger sein, die jetzt schon bereit stehen, die Entscheidungsschlacht zu schlagen. Als Mythos ist ihr Sieg in dem Märchen vom Rumpelstilzchen verkündet. DEIN NAME IST „SATAN“! – so lautet die Zauberformel, die jetzt den Sieg des Deutschen Volksgeistes über das Judentum, der zugleich die Rettung des christlichen Abendlandes ist, zur Erscheinung bringt.

 Es sind die Gesetze des Religionskrieges, die das Handeln bestimmen müssen, wenn man nicht untergehen will.

Die Grundsätze der spirituellen Kriegsführung

Der erste Grundsatz lautet: „Kenne deinen Feind!“

Der zweite Grundsatz lautet: „Markiere deinen Feind, damit er allen und in Allem als Feind kenntlich wird!“

Der dritte Grundsatz lautet: „Studiere die Stärken und die Schwächen des feindlichen Volksgeistes!“

Der vierte Grundsatz lautet: „Schlage los auf die Geistesgestalten deines Feindes, solange du noch bei Kräften bist!“

Der fünfte Grundsatz lautet: „Richte den Stoß gegen die schwächste Seite des Selbstbewußtsein des Feindes, wo er sich nur schwer oder gar nicht verteidigen kann!“

Zum ersten Grundsatz: – „kenne deinen Feind!“
Die Rüstung unseres Feindes ist DIE BANK, die nur Eine ist – in unendlicher Vielfalt.

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FED – die Krake

Und DIE BANK ist in Jüdischer Hand – und das in talmudischer Weise, d.h. unter der Vielheit der Banken finden wir auch „nicht-jüdische“ Institute als Alibi-Popanz, auf den man zeigt, um behaupten zu können, daß die Rede von DER JÜDISCHEN BANK nur eine „Verschwörungstheorie“ sei. Das Wesen des Jüdischen Bankensystems ist es, der Treibriemen für die Umsetzung der Jahwistischen Exklusivität im realen Geschichtsprozeß zu sein.

2Meyer Amschel (Rothschild) 1744 – 1812

Und unter den Bank-Juden ist der mächtigste der jeweilige Chef des Rothschild-Clans.

3 Die Rothschilds in der Gegenwart

Alle Anstrengungen, die wir auf uns nehmen, um den Feind zu besiegen, werden fruchtlos bleiben, wenn wir nicht erkennen, was diesen Feind antreibt und befähigt, sein Zerstörungswerk über Jahrtausende hinweg so zielstrebig, nachhaltig und verbissen zu vollbringen. Seine Beweggründe sind ihm von Mose, dem „Mund JAHWEs“, eingegeben. Seine Befehle wirken mit absoluter Kraft bis in die Gegenwart. Also muß es uns gelingen, die Judenheit von JAHWE zu trennen.

Wenn wir diese Seite unseres ewigen Feindes verstehen und begreifen, dann verlassen ihn seine Kräfte, die in nichts anderem bestehen als in unserer furchtsamen Abwehr des Gedankens, daß er die Realgestalt des Satans ist („Satan“ ist das hebräische Wort für „Gegner“, „Widersacher“, „Feind“)x. Unsere Gesittung erlaubt es uns nicht, von den Juden so schlecht zu denken, wie diese an den Völkern handeln. In „nationalen Kreisen“ zeigt sich diese Furcht zuweilen als Arroganz der Ignoranz. Diese Kreise meinen, mit der Germanischen Mythologie „die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben“, weshalb sie eine durchdringende Befassung mit dem Judentum im Sinne der geistigen Substanz der Hebräer für Zeitverschwendung halten. Sie verstehen deshalb auch nicht, warum die Judenheit die Weltherrschaft ausübt und die „überlegenen Arier“ unter ihrem Stiefel dahinvegetieren.

Um die Not der Welt zu verstehen, muß man den Judengeist begreifen – als die Realgestalt des eifersüchtigen JAHWE, der der Teufel ist (Joh 8,44xi), Allein dieses Begreifen garantiert uns den Sieg. Solange DIE BANK Jüdisch ist, bestimmt der Teufel das Schicksal der Zivilisation. Vermittels DER BANK macht sich der Jüdische Volksgeist als Weltherrschaft geltend. Der Jude ist der Fürst der Welt, weil die Völker nicht seinen wahren Namen kennen und das Wesen des (jüdischen) Geldes nicht begriffen haben. Sein Name ist SATAN (vgl. Horst Mahler „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“.

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(Horst Mahler – Das Ende Der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit – Scribd)

Und das Geld ist die Materiatur sowohl der Freiheit als auch der unsichtbaren Sklaverei. Es gewährt seinem Besitzer relative Unabhängigkeit und durch Ankauf des Willens der Nichtbesitzer (Lohnsklaverei) Macht. Diese Macht ist aber ständig verlustbedroht, sei es durch wettbewerbsbedingte Vernichtung, sei es durch Überwucherung seitens wesentlich größeren Geldreichtums (relative Entmachtung). Diese systemische Verlustdrohung ist unendlicher Ansporn zur Vermehrung des relativen Geldreichtums als systemische Versicherung gegen den Verlust. Schließlich verliert dieser Ansporn jedes Maß und wird zur Gier. So treibt sich die private Geldmacht in eine Höhe, die weltweit die Macht der Staaten in den Schatten stellt. Diese werden mit ausgeklügelten Verschwendungsstrategien in die Zinsknechtschaft manövriert, bis sie unter der Last der Staatsschuld zusammenbrechen, zu „failing states“ werden. Die Regierungen können sich nicht mehr dem Diktat der „Finanzmärkte“ entziehen. Die „Demokratie“ hängt am Tropf der privaten Geldmacht. Die Demokratiebetreiber (fälschlich „Politiker“ genannt) machen sich für einen schändlichen Judaslohn zu Schuldeintreibern DER BANK. Allgemein geht Eigennutz vor Gemeinwohl. Das existentielle Interesse der Kleptokraten, immer größere Gewinne einzufahren, ist der Treibsatz, der den Völkern – jetzt mit rasanter Beschleunigung – den Tod bringt. So erreicht durch sein „auserwähltes Volk“ JAHWE sein Ziel: die Verknechtung bzw. Vernichtung der Völker vermittels des Wuchers. Die Brechung der Zinsknechtschaft ist nicht etwa das Programm nur einer Partei, sondern die einzige Chance für die Völker, den Jüdischen Angriff auf ihr Leben, abzuwehren. „National-sozialismus“ ist der wahre Name des Überlebenswillens der Völker. Der bis zur Besinnungslosigkeit gesteigerte Kampf unseres Feindes „gegen Rechts“ findet daran seine Erklärung. 1933 stand das Deutsche Reich noch allein gegen DIE BANK. In der Mitte des 21. Jahrhunderts erkennen fast alle Völker die Notwendigkeit des Nationalsozialistischen Weges im eigenen Land.

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Die „Protokolle der Weisen von Zion“ – keine Fälschung!
Die Völker sind im Besitz einer VISITENKARTE SATANS, von einem mosaisch inspirierten Geist verfaßt. Es sind die „Protokolle der Weisen von Zion“.

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In moderner Darstellung sind darin die Motive, Absichten, strategischen Pläne und taktischen Richtlinien der satanischen Kriegsführung offenbart. In diesem Weltregierungsplan rühmt sich der Menschenfeind, für jeden Versuch seiner Opfer, sich zu wehren, das Gegenmittel zu wissen. Und fast scheint es, daß seine Rechnung aufgeht.

Wer meint, er könne dem Feind gewachsen sein auch ohne diesen Masterplan gründlich studiert zu haben, ist ein gefährlicher Narr. Der ist blind für die Fallen, die der Feind zu unserem Verderben aufgestellt hat. Wer diesen Narren, die Rattenfänger sind, folgt, der wird in den Fallen verenden, ohne je etwas erreicht zu haben. Genau so, wie die „Protokolle“ es der Welt ansagen.

Der Feind sagt, diese Protokolle seien eine „Fälschung“. Was immer das heißen mag, es ändert nichts an der Tatsache, daß ihr Studium die Binde von unseren Augen nimmt, die uns unfähig zur Verteidigung macht. Eine einfache Überlegung klärt unser Verhältnis zu dieser „Fälschung“: Ist der Schaden für uns größer, wenn die Protokolle „echt“ sind, wir sie aber für eine Fälschung halten? Oder wenn sie tatsächlich eine Fälschung sind, wir sie aber für „echt“ halten. Die Antwort mag sich jeder selbst geben.

Den Schaden, wenn sie echt sind, hat der Feind, der seine Deckung verloren hätte. Aber, wenn sie „unecht“ wären, wir sie aber für „echt“ hielten, auch dann hätte der Feind den Schaden. Warum? Weil die Protokolle nichts anderes sind, als eine Transkription in die Moderne der Befehle, die JAHWE der Judenheit durch Moses eröffnet hat.

7Mose und die zehn Gebote, Gemälde von Jusepe de Ribera

Es ist völlig gleichgültig, wer diese Umschrift verfaßt hat. Sie ist in jedem Falle die Offenbarung des „säkularen“ Juden für die Menschen, die nicht mehr in Moses Zeiten sondern heute leben.

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(weiterführend: Ulrich Fleischhauer „Die echten Protokolle der Weisen von Zion“)

Die Thora, der Talmud, der Schulchan Aruch und die Protokolle der Weisen von Zion in der Zusammenschau (Synopsis) sind der Archimedische Punkt, von dem aus wir die Jüdische Weltherrschaft aushebeln werden. Oder kann man sich vorstellen, daß die Völker weiterhin in Furcht und Scham vor der Judenheit vergehen, wenn ihnen unbezweifelbar bewußt ist, es mit dem „Nein“ zu ihrem Leben, d.h. mit Satan, zu tun zu haben? Gérard Menuhin, der Jüdische Dissident, hat das, was zu tun ist, treffend formuliert mit dem Titel seiner in Buchform vorgelegten Abrechnung mit dem Judentum: „Tell the Truth and shame the Devil!“ („Bekenne die Wahrheit und verjage den Teufel!“).

9 Das und nichts anderes ist der Weg in die Freiheit.

Die Semantik der Thora (des Alten Testaments),

10des Talmud

11

und des Schulchan Aruch

12entspricht nicht den Anforderungen, die an eine Handlungsanleitung zu stellen sind für die Weltmachtgewinnung in heutiger Zeit. Die kulturelle Hegemonie ist in der entkirchlichten europäischen Techno-Zivilisation nicht in der Ausdrucksweise jener heiligen Schriften zu erlangen. Das dürfte der tiefere Grund für das Blutbad sein, das die Tschekisten – alles „säkulare“ Juden – in den frühen Jahren der Sowjetunion unter den Talmudjuden – ihren Eltern und Lehrern – auf Lenins Anweisung angerichtet haben (Näheres bei Solschenyzin „Zweihundert Jahre zusammen (über das Zusammenleben von Juden und Russen in Russland und die Rolle der Juden in der jüngeren russischen Geschichte.

13Band 1 – Die russisch-jüdische Geschichte 1795–1917
Band 2 – Die Juden in der Sowjetunion)

Mit den in Bildern, Gleichnissen und Vorstellungen eingebetteten Dogmen der Katholischen Kirche hatte die Judenheit leichtes Spiel. Diese Einbettung war noch nicht die der Wahrheit angemessene Form, in der sie allein mächtig genug ist, jeglichem Zweifel und allen Anfeindungen zu widerstehen.

14Aber seit dem 17. Jahrhundert ist sie mit der Deutschen Idealistischen Philosophie konfrontiert und nicht mehr mit den Vorspiegelungen einer verjudeten Priesterschaft.

15Jakob Böhme 1575 – 1624xv
Gemälde von Christoph Gottlob Glymann

16Immanuel Kant 1724 – 1804 Johann G. Fichte 1762 – 1814

17

G.W.F. Hegel 1770-1831

Mit der Umschrift ist der Mosaismus in den Protokollen „konserviert“ an den Wächtern der Vernunft vorbeigeschmuggelt und in die Moderne gerettet. So kann die Judenheit sich säkular geben; behaupten, Moses sei nicht mehr für sie maßgebend, sondern nur noch die „Vernunft“.

Entscheidend ist, daß der völkermörderische Geist des Moses in den „Protokollen der Weisen von Zion“ lebendig ist und fortwirkt. Ohne diese kosmetische Operation könnte JAHWE sein Ziel nicht erreichen. Durch sie bleibt die Judenheit auf ihr wesensbestimmendes Ziel, auf die vollkommene Versklavung der Völker, orientiert.

Bedingung seines Erfolges ist der Glaubensverlust der Europäer. Als Atheisten könnten sie das Talmud-Judentum nicht als gleichwertig in ihre Gesellschaften einlassen (emanzipieren). Moses Mendelsohn (Lessings Nathan der Weise) hatte deshalb die Losung ausgegeben: „Sei daheim ein Jud‘ und auf der Straße ein Goi!“ (nach Gilad Atzmon „Der wandernde Wer?“ S. 1/82 EdW, Buchausgabe S. 73).

Ergebnisx:
Die Rüstung des Feindes ist die BANK, d.h. das globale Geflecht der Geldmacht, das – was von entscheidender Bedeutung ist – als solches unsichtbar ist. Alle Reichtumsformen früherer Zeitalter waren augenfällig (fielen in die Augen). Geldreichtum ist unsinnlich, wie JAHWE selbst. Diese Natur des Reichtums blieb solange verborgen, wie das Geld selbst noch in sinnlicher Gestalt (vorzugsweise als WÄHRUNGSGOLD) existierte. Doch die Materie ist längst schon „demonetisiert“. Dieser Prozeß kulminiert gegenwärtig in den Bestrebungen, das Bargeld als solches abzuschaffen. Es ist wohl nur Juden bewußt, daß es sich nicht nur um eine technische Erleichterung des Zahlungsverkehrs handelt, sondern um die absolute (Er)lösung JAHWES von der sinnlichen Welt (das Malzeichen Off. 14,9). Das Gebot „du sollst dir kein Bild von mir machen“, ist jetzt mit der Anbetung des vormals Goldenen Kalbes nicht mehr verletzt. Mit der Anbetung Mammons, des realweltlichen Gottes (= Götzen), lebte die Judenheit in Sünde, die symbolisch mit der Todesstrafe geahndet wird. Das hinterließ bei ihnen noch eine Restangst. Die ist verflogen, denn jetzt machen Sie sich kein Bild mehr von Mammon, ihrem weltlichen Gott.

Seine tiefste Antriebskraft ist die Jahwistische Verheißung an sein Volk, durch Wucher und Versklavung der Völker dereinst die Weltherrschaft zu erlangen.

Adolf Hitler war nicht der Erste, der als Führer einer Nation die Notwendigkeit erkannte, DIE BANK zu entmachten.

18Adolf Hitler 1889 – 1945

Vor ihm hat Andrew Jackson, der 7. Präsident der USA,

19 Andrew Jakckson

mit diesem Ziel vor Augen, einen regelrechten Krieg gegen die Rothschildbande geführt. Es gelang ihm, deren Brückenkopf, die „Second Bank of America“ nach hartem Kampf vorübergehend aus den USA zu vertreiben. Den von interessierten Kreisen gesponserten Mordanschlag überlebte er. Abraham Lincoln und John F. Kennedy,

20

Abraham Lincoln J.F.Kennedy

die Gleiches versuchten, überlebten nicht.

Jacksons Erfolg prägte so tief seine Präsidentschaft, daß – gemäß seinem Wunsch – seinen Grabstein der einzige Satz ziert „I killed the BANK“ (Ich tötete DIE BANK).

21Andrew Jacksons Grabmal

Was zur vollkommenen Kenntnis des Feindes noch fehlt, ist die Einsicht, daß die Judenheit „das Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber) ist und das nicht aus einer üblen Laune Gottes heraus, sondern kraft göttlicher Notwendigkeit, d.h. als (logisches) Moment des Vernunftbegriffs (siehe „Das Ende der Wanderschaft ….“ Seite 10 – 12. und 138 – 140 und die Philosophie des Jakob Böhme).

Jackson, Lincoln, Hitler, Martin Buber und John F. Kennedy kannten nur die schiere Vorhandenheit, d.h. das Sein DER BANK und der Judenmacht. Der Gedanke, daß sie als Erscheinung der göttlichen Macht JAHWE’s in der Weltgeschichte wirkt, war ihnen verschlossen. Es war so, als hielten sie die sichtbaren Fruchtkörper eines Giftpilzes für diesen selbst. Vom Myzel, dem eigentlichen – aber unsichtbaren – Pilz wußten sie noch nicht. Sie wußten also nicht, daß der Jude nicht mächtig ist, weil ihm DIE BANK gehört, sondern daß ihm DIE BANK gehört, weil der göttliche Befehl, die Gojim durch Wucher zu unterwerfen, in ihren Seelen brennt und sie antreibt, DIE BANK zu erschaffen. Es ist wohl weniger die Verlockung der Macht, die den Juden treibt, sondern ihre Furcht, dem göttlichen Befehl keine Aufmerksamkeit zu schenken und dadurch in Ungnade zu fallen. Einschüchterung und nicht sittliche Gründe spornen den Juden an, ein „Gerechter“ zu sein. Gelingt ihm das nicht, zieht nicht nur er sondern sein ganzes Volk JAHWEs Zorn auf sich.

Gegen DIE Bank vorzugehen ist sowenig zielführend, wie das Herausreißen des Fruchtkörpers in der Meinung, damit den Giftpilz auszurotten. Erst die Trennung der Judenheit von JAHWE wird der entscheidende Schlag sein, der die Judenmacht vernichtet. Diese Trennung ist zu bewirken durch Skandalisierung JAHWES als Satan – eine vergleichsweise leichte Aufgabe. Es gehört nur etwas Mut dazu. Den Juden fehlt allgemein die innere Gewißheit, gegenüber den Gojim im Recht zu sein. Das macht sie anfällig für Verzagtheit und Angst. Ist erst einmal der Jude in seiner Wesenhaftigkeit als die Realexistenz Satans durchschaut, wird seine Gegenwehr nur schwach sein. Denn er müßte zur Abwehr dieser Einordnung ständig hervorheben, daß JAHWES Wille ein ganz anderer sei als in der Thora ausgesprochen. In diesem Dilemma zeigt es sich, daß seine Macht in ihrer Bedeutung als Begriffsmoment des Absoluten genommen, endlich ist. Denn als Moment des Absoluten, hat sie ihr Gegenteil – die Ohnmacht – an sich, die als Sein weltgeschichtlich in Erscheinung treten muß. Die Endlichkeit seiner Macht ist dem Juden im Esausegen als göttlicher Wille angesagt.

Diese Einsicht schafft jetzt eine neue Epoche. Sie ist die einzige erkennbare Schwachstelle der Judenheit. Ein Durchbruch an derselben wirft Juda um. Und es bleibt diesem Völkchen keine Hoffnung mehr auf Rückkehr an die Macht, weil DIE BANK unumkehrbar zwecks Brechung der Zinsknechtschaft aus Privatbesitz in die öffentliche Hand überführt wird.

22

Isaak weist Esau zurück (Giotto-Fresko in der Basilika San Francesco über dem Grab des heiligen Franz von Assisi in Assisi)

23 Versöhnung zwischen Jakob und Esau, Stift Rein, Huldigungssaal,
Fresko von Joseph Amonte, 1740

Wer nicht willens oder nicht fähig ist, diese Gedanken nachzuvollziehen – d.h. zu verstehen – wird nimmermehr das Wesen des Deutschen Befreiungskrieges, des dritten nach der Schlacht im Teutoburger Wald gegen die Römischen Legionen (9 n.Chr.) und die Völkerschlacht bei Leipzig gegen die Heere Napoleons (1813), erfassen. Wie will er ihn gewinnen, da er wegen seiner Denkverweigerung die Waffen nicht kennen kann, die den Erfolg herbeizwingen?

Zum zweiten Grundsatz – „Markiere deinen Feind …!“
Sehr viele Volksgenossen kennen den Feind schon – wie beschrieben –, aber sie schweigen aus Furcht vor den Juden. Diese Furcht der Gojim ist das Pfund, mit dem Juden von alters her wuchern.

„Niemand aber redete frei von ihm um der Furcht willen vor den Juden“. Johannes 7.13

So ist die erste Übung im Freiheitskampf, in uns diese Furcht niederzukämpfen. Das geschieht, indem man das tut, wovor man Angst hat. Diese Übung führt sehr schnell zum Erfolg.
Es ist unsere Schuldigkeit vor Gott, unseren Kindern und Kindeskindern, überall wo wir gehen und stehen, die Wahrheit laut und vernehmlich auszusprechen. So zerbrechen wir die Schweigespirale. Daß die Judenheit der Feind der Völker ist und unsere gegenwärtige Not auf deren Ränken beruht, muß zu einem allseits erörterten Thema werden. So und nicht anders ist der Feind zu markieren, auf daß die von den Völkern zur Verteidigung abgeschossenen Pfeile ein Ziel haben, wo sie bisher nur Löcher in die Luft gebohrt haben.

Die System-Schelte hat ein kaum noch zu ertragendes Ausmaß angenommen. Doch sie hinterläßt Ratlosigkeit, weil die wirklichen Zusammenhänge und die wirklich Verantwortlichen furchtsam verschwiegen werden. Die feige Schonung des Feindes bewirkt, daß die an Oberflächenerscheinungen orientierten Lösungsrezepte nicht zünden.

Die Menschen haben eine ungefähre Ahnung, daß sie die Wurzel des Übels nicht erfassen und ihre Anstrengungen deshalb fruchtlos bleiben müssen. Die „Opposition“ läuft arglos am Gängelband der BANK, ist damit eine vom Feind „kontrollierte Opposition“ (Gilad Atzmon).

Indem wir furchtlos vor den Juden sind, kehrt sich das Verhältnis um und es wird Satan sein, der furchtsam ist.

Die Markierungslast allerdings ist gewaltig und wohl noch nirgends umfassend dargestellt. Der Feind hat sich tief in unsere Weltwahrnehmung eingeschlichen, um diese so zu gestalten, daß sie seinen Zwecken dienstbar und ihm nicht gefährlich wird. Dort tobt er sich aus in den Honigworten wie „Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit“, „Demokratie“, „Toleranz“, „Menschenrechte“, „Weltgemeinschaft“, „Völkerverständigung“, „Frieden“ u.v.a.m.

Der Honig, der diese Ausdrücke ummantelt, ist hochgiftig. Auch in dieser Hinsicht gibt uns Martin Buber einen Fingerzeig. Er schrieb:
“Das kritische Werk der Juden in den letzten hundert Jahren hat, statt durch Zerschmetterung der Götzen Raum für Gott zu schaffen, ihm selber alle Stätte auf Erden zu entziehen unternommen. Statt Völker zu lehren, vom Dienste der Fiktionen zum Dienste der Wahrheit überzugehen, hat es dazu beigetragen, daß sie den Gedanken der Wahrheit selber zu einer unerlaubten Fiktion gestempelt haben. Daß das analytisch-kritische Werk des jüdischen Gedankens diese Wendung genommen hat, ist nicht beiläufig. Marx und Freud sind weit mehr, als sie ahnten, vom herrschenden geistigen Status des modernen Judentums abhängig gewesen, das das faktische Sein des Absoluten nicht mehr zu fassen, geschweige denn das Paradox einer absoluten Person sich zu vergegenwärtigen vermag.”

Vom „herrschenden geistigen Status des Judentums“ ist die Rede. Hat diese Redewendung einen Sinn? Wenn es einen Jüdischen Status gibt, dann gibt es zugleich einen nicht-jüdischen Status. Wir haben doch aber gelernt, daß Wissen, wenn es auf Erfahrung und Logik gegründet ist, universell und nicht Jüdisch oder Deutsch sein kann, sondern nur richtig oder falsch. Martin Buber ist offensichtlich auf einen Sachverhalt aufmerksam geworden, der im Zentrum der Deutschen Idealistischen Philosophie steht: daß es zweierlei Logiken, die Verstandeslogik und die Vernunftlogik, gibt, die zwar unterschieden aber dennoch Eins sind. Der Verstand – das hat Immanuel Kant systematisch aufgezeigt – kann das Absolute, das „Ding an sich“, nicht fassen. Buber bemerkt, daß das Jüdische Denken über diese Logik nicht hinausgekommen ist.

Die Welt ist judaisiert qua Verstand, der in die Falle des Atheismus lockt. Vor der Französischen Aufklärung lebte Gott jenseits des logischen Denkens im Glauben. Die Aufklärung hat ihm diese Heimstatt genommen. Das war die Stunde des Jüdischen Geistes, der sich als die „Religion der Vernunft“ setzte mit dem Anspruch, die einzig wahre Religion zu sein. Diese Exklusivität des Judaismus ist das ideologische Fundament des Jüdischen Weltherrschaftsanspruchs. Die „moderne“ Gestalt desselben habe ich in dem Buch „Das Ende der Wanderschaft“ auf den Seiten 78 ff. im Kapitel „Beginn des Marsches der „säkularen Judenheit“ zur Weltherrschaft“ wie folgt dargestellt:

Der bewußte und gewollte politische Marsch der „modernen” Judenheit zur Jüdischen Weltherrschaft beginnt 1860 mit der Gründung der „Alliance Israélite Universelle“. In dem von dem Juden Isaac Adolphe Crémieux – zur damaligen Zeit die führende Leitfigur der Weltjudenheit verfaßten religiösen Manifest zur Zusammenfassung der Juden aller Länder heißt es:
„Die Allianz, welche wir bilden wollen, ist weder französisch noch englisch, weder schweizerisch noch deutsch, sie ist jüdisch, sie ist universell. Die anderen Völker sind in Nationen gespalten; wir allein haben keine Mitbürger, sondern nur Religionsgenossen. Nicht eher wird der Jude der Freund des Christen und Muselmannes werden, als bis das Licht des jüdischen Glaubens, der einzigen Vernunftsreligion, überall leuchten wird. Zerstreut inmitten von Völkern, welche unseren Rechten und Interessen feindlich sind, werden wir vor allem Juden bleiben. Unsere Nationalität ist die Religion unserer Väter, wir erkennen keine andere an. Wir wohnen in fremden Ländern und wir können uns für die wechselnden Interessen dieser Länder nicht interessieren, solange unsere moralischen und materiellen Interessen in Gefahr sind.

Die jüdische Lehre muß eines Tages die ganze Welt erfüllen. Israeliten! Obgleich zerstreut über alle Punkte der Erde, betrachtet euch immer als Glieder des auserwählten Volkes. Wenn ihr glaubt, daß der Glaube eurer Vorfahren der einzige Patriotismus ist; wenn ihr glaubt, daß ihr trotz eurer äußeren Nationalitäten nur ein einziges Volk seid; wenn ihr glaubt, daß das Judentum allein die religiöse und politische Wahrheit repräsentiert, wenn ihr alle diese Dinge glaubt, Israeliten der ganzen Welt, kommt, hört unseren Ruf, bezeugt uns eure Zustimmung.
Das Werk ist groß und heilig. Der Katholizismus, unser hundertjähriger Feind, unterliegt, auf das Haupt geschlagen. Jeden Tag wird das Netz, welches Israel über den Erdboden wirft, sich weiter ausbreiten, und die erhabenen Prophezeiungen unserer heiligen Bücher werden in Erfüllung gehen. Der Tag kommt, wo Jerusalem das Haus des Gebetes für die vereinten Völker wird, wo die Fahne des jüdischen (Glaubens?) auf den entferntesten Küsten weht.
Benutzen wir alle Umstände. Unsere Macht ist groß, lernen wir sie gebrauchen. Was haben wir zu fürchten? Der Tag ist nicht mehr fern, wo die Reichtümer der Erde ausschließlich den Juden gehören werden.” 63
Aus Anlaß seiner Wahl zum Präsidenten der Alliance 1861 erschien in den Archives Israélites 1861, Nr. 25, S. 514 bis 520, ein Artikel, der unter anderem folgendes verlautbarte:
„Ein Messianismus der neuen Zeit (vgl dazu Seite 74) muß anbrechen und sich entwickeln, ein Jerusalem der neuen Ordnung, heilig gegründet zwischen Morgen- und Abendland, muß sich an die Stelle der Doppelreiche der Kaiser und Päpste setzen. Die Alliance Israélite hat ihre Wirksamkeit kaum begonnen und schon läßt sich ihr Einfluß in der Ferne spüren. Sie beschränkt sich nicht nur auf unseren Kultus, sie wendet sich an alle, sie will in die Religionen eindringen, wie sie in alle Länder gedrungen ist. Die Nationalitäten sollen verschwinden! Die Religionen sollen vergehen! Israel aber wird nicht aufhören, denn dieses kleine Völkchen ist das auserwählte Gottes.”
Isaac Adolphe Crémieux, nach dem Sturz des Zweiten Buonapartistischen Kaiserreiches Frankreichs Justizminister, pflegte mit Karl Marx und beide gemeinschaftlich mit dem Jüdischen Revolutionär Maurice Joly freundschaftlichen Umgang. Joly, ein Protégé von Crémieux, ist der Verfasser des „Dialogs in der Unterwelt zwischen Macchiavell und Montesquieu”, der – mit Abwandlungen und Ergänzungen – als die „Protokolle der Weisen von Zion” Bedeutung erlangt hat.

Ulrich Fleischhauer kommt in seinem Sachverständigengutachten zu dem Schluß:
„Dieses Programm des israelitischen Weltbundes ist genau das Programm der Protokolle, die dazu nur noch die Durchführungsbestimmungen enthalten. Beseitigung aller Religionen, aller Nationalitäten, der Kaiser und Päpste, damit Israel der einzige Weltbeherrscher werde.“

Erwähnenswert ist noch, daß Maurice Joly, Isaak Adolphe Crémieux zusammen mit Léon Gambetta Brüder der Pariser Freimaurerloge waren. Gambetta, der genuesische Finanz Jude, französischer Finanz- und Kriegsminister zur Zeit der Belagerung von Paris durch das Preußische Heer 1871, war es, der am Grabe des durch Selbstmord geendeten Maurice Joly die Gedenkrede hielt. In dieser Runde war Karl Marx derjenige, der wie kein Zweiter das Wesen des Kapitalismus erkannt hatte. Er wußte, daß „Monsieur le Capital“ zur Weltherrschaft neuer Art berufen war und siegreich über alle alten Mächte sein würde (vgl. Das Kommunistische Manifest), und er wußte – wie er schon 1843 in seinem Essay zur Judenfrage dargelegt hatte – daß diese Weltherrschaft in die Hände der Juden fallen würde, so daß schließlich die Aufgabe des Weltgeistes die Emanzipation der Menschheit vom Judentum sein würde.
Einige Jahrzehnte später, am Ende des Ersten Weltkrieges, sind die verbliebenen europäischen Kaiserreiche unter der Leitung von Schülern von Karl Marx, überwiegend Juden, beseitigt worden. Es begann das bisher düsterste Kapitel der europäischen Geschichte.“

Wir sind aber seit der in drei blutigen Kriegen erlittenen Niederlagen des Deutschen Geistes (1806, 1918 und 1945) dahingehend indoktriniert, daß im Denken kein Unterschied bestehe, zumal nicht zwischen Jüdischem und Deutschem Geist, was gleichbedeutend ist, daß wir – ohne uns dessen bewußt zu sein – wehrlos dem Jüdischen Denken ausgeliefert sind. Die Folge ist die absolute Herrschaft des Jüdischen Geistes, von dem unsere theoretische Erfassung der Welt in allen Bereichen abhängt. Buber erkennt und spricht es aus, daß das Jüdische Denken das faktische Sein Gottes, des Absoluten, nicht mehr (?) zu fassen vermag und schon gar nicht den Widerspruch Gottes in sich als „absoluter Person“. So leben wir das „wissenschaftliche“ Welt- und Menschenbild Satans, das uns Schritt um Schritt in die Hölle versetzt. Die von den „Vereinten Nationen“ gesponserte Gender-Theoriexxii, die die Kinderschändung nicht nur „normalisiert“ sondern die sexuelle Entsittlichung des Menschen den staatlichen Schulen als Lernziel aufzwingt, ist der gerade aktuelle Schritt in diese Richtung.

Buber spricht auch das absolute Unvermögen des Jüdischen Geistes an, Gott im Denken zu fassen. Um sich die Geschlossenheit ihres Weltbildes zu bewahren, habe „die Judenheit daran mitgewirkt, die Wahrheit selbst zu einer unerlaubten (!) Fiktion zu stempeln“ In ihrer unendlichen Bußfertigkeit dulden Deutsche, daß die die Äußerung der Wahrheit mit dem Strafgesetzbuch als „Volksverhetzung“ verfolgt wird. Kann ein Volk tiefer sinken?

Jesus Christus bringt die Lügen der Juden mit Menschenmord in Verbindung (Joh 8/44).

Der (Jüdische) Verstand – so hat es Hegel gezeigt – tötet. Martin Buber bestätigt diesen Befund von Jüdischer Seite.
Langsam wird die Tiefendimension des Gebotes, den Feind zu markieren, bewußt. Diese Aufgabe kann wohl erst endgültig gelöst werden, wenn die Judenheit den Zugriff auf die staatliche Zwangsgewalt verloren haben wird. Die Formel: „markiere den Feind!“ soll zum Ausdruck bringen, daß das Ziel, den Feind dauerhaft von der Einflußnahme auf Deutsche Belange auszuschließen, weder mit einer Neuauflage der Inquisition noch durch Installierung von Denkverboten erreicht werden kann.

Ein Verbot des Jüdischen Denkens mittels einer Zensur kommt nicht in Betracht. Es wäre nicht Befreiung sondern Knebelung des Geistes, wie wir sie unter dem Banner der „political correctness“ gerade erleiden. In Freiheit bannen wir den Jüdischen Geist nur dadurch, daß wir in allen Bereichen sein Regiment und die verheerenden Folgen zeigen. Geschieht das, heilt sich der Geist selbst. Das ist die ultimative Gestalt der Gehirnwäsche. Dieses Wort gewinnt erst jetzt eine zu bejahende Bedeutung: als notwendige Forschungs- und Bildungsveranstaltung zur Unschädlichmachung des Judengeistes in unseren Köpfen. Eine Herkulesaufgabe! Um sie zu lösen, ist das „Institut zur Erforschung der Judenfrage“ wiederzubeleben in Kombination mit dem „Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche
kirchliche Leben“, einst eine protestantische offizielle Einrichtung. Die Ausrichtung dieser Reichsbehörde hätte zu sein die Aufdeckung der „Abhängigkeit (des Denkens der Völker) vom geistigen Status des Judentums“ (Martin Buber).xxiv In ihr fließen der Erste und der Zweite Grundsatz der spirituellen Kriegsführung zusammen. Vor der Lösung der Machtfrage liegt der Akzent auf dem Ersten Grundsatz. Mit dem systemischen Machtwechsel verliert der Erste Grundsatz seine operative Funktion. Der Zweite Grundsatz rückt ins Zentrum, um dem Judengeist die Möglichkeit einer stillen Regeneration zu nehmen.

Zum Dritten Grundsatz – die Stärken und Schwächen …
Den Feind zu (er)kennen ist nicht genug, denn er ist Einheit seiner unbezweifelbaren Stärken und seiner aus dem Begriff der Endlichkeit erwachsenden Schwächen. Beiläufige Schwächen – daß Juden auch „rülpsen und furzen“ (Martin Luther) wie alle anderen Menschen auch, sind dabei ohne Interesse. Vielmehr ist an der Judenheit das logische Moment der Endlichkeit ihrer Macht aufzusuchen, die an ihrem Wesen (Satan, der Knecht Gottes, zu sein) als nicht mehr bezweifelbar aufscheint.
Die zeitgeistliche Deutung der Geschichte bleibt an deren Erscheinungen „außen vor“, vermag deren Allgemeines und ihre Notwendigkeit nicht zu fassen. In diesem Bewußtsein ist sie entweder ein Spielzeug eines launischen Gottes oder ein Spiel des Zufalls. Daß die Weltgeschichte eine Entwicklung mit einem gesetzten Ziel, Freiheit bzw. Vollkommenheit, in diesem Sinne eine Einsheit bildend ist, liegt jenseits des geistigen Horizontes. Die Welt, d.h. das vom menschlichen Geist geprägte Segment des Kosmos, sei deutbar nur mit dem intellektuellen Instrumentarium der mathematischen Spieltheorie, die allerdings ohne Voraussetzung einer „Ratio“ (Gott?) nicht funktioniert. Dieses Wissenschaftssystem ist (be)trügerisch, indem es verschleiert, daß es seine Resultate nicht ergründet, sondern in den Prämissen immer schon voraussetzt. Diesen Mangel des „wissenschaftlichen“ Weltbildes hatte schon David Hume aufgezeigt xxv, allerdings ohne mit diesem Befund, wie später Immanuel Kant, die Gelehrtenrepublik zu erschüttern.

24David Hume 1711 – 1776

Es erleidet jetzt dasselbe Schicksal, wie vor ihm schon die Katholische Kirche. Die Wahrheit wird als Dogma gegeben, nicht aus sich, dem Absoluten, begründet. Die „Empiriker“ stehen der Geschichte “hilflos“ gegenüber. Folgt man ihrem Narrativ, endet man unweigerlich in Zynismus und/oder Hoffnungslosigkeit. In dieser Art von Geschichtsschreibung erkennt sich der Mensch nicht mehr als Subjekt, erkennt also auch nicht seine Verantwortung als göttliches Wesen. Das ist Jüdische Geschichtsschreibung „für Gojim“, die geistige Kastration der Menschheit.

25 Friedrich Nietzsche 1844 – 1900

Friedrich Nietzsche hat in der „Parabel vom tollen Menschen“ die tödlichen Folgen dieser Betrachtungsweise wie folgt ausgedrückt:
„Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten?
Irren wir nicht durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?
(http://www.dober.de/religionskritik/nietzsche1.html)

Solange die Judenheit lediglich als schiere Vorhandenheit, als Sein; wahrgenommen wird, ist sie ein Volk mit Licht- und Schattenseiten, wie jedes andere Volk auch. Genau das will uns die zionistische Judenheit glauben machen, weil wir in diesem Glauben befangen gegen Sie kein Mittel haben, uns ihrer zu erwehren. Diese Sichtweise macht sie zu „Familienmitgliedern“. Ihre Auserwähltheit wird so gar nicht verstanden. In Wahrheit ist sie überhaupt nicht denkbar. Dem aus dieser Verzweiflung aufsteigenden Judenhaß haben sie mit der Holocaustkirche ein vermeintlich absolut sturmfestes Bollwerk entgegengesetzt.

Um die Endlichkeit ihrer Macht über andere Völker zu erfassen, ist der Spiegel ihrer Vorhandenheit zu durchschreiten, um zu sehen, was als ihr Wesen dahinterliegt.

Zu meinem maßlosen Ärger sprechen bisher alle Kritiker und Verhetzer des Judentums immer nur von „Juden“ oder „Zionisten“, als ob sie nicht wüßten, daß sie mit diesen Namen „black boxes“ – wie ein Lagerhalter – äußerlich mit Zettelchen bekleben, die nichts über den Inhalt der Boxen aussagen. Wie will man da wissen, daß der Jüdischen Macht – wie im Esau-Segen geschehen – kraft des Begriffs logisch zwingend ihr Ende angesagt ist – eine Ansage, die sich in unseren Tagen erfüllt. Die (Jüdische) Wissenschaftlichkeit findet ihre Bestimmung darin, die Vergegenwärtigung der Endlichkeit JAHWEHs dadurch zu verhindern, daß die Existenz Gottes überhaupt geleugnet wird (Jüdischer Atheismus). Existiert Gott nicht, ist er auch nicht endlich.

Das ist kein müßiges Wortspiel, sondern dieser Schluß reflektiert ein raffiniertes Tarnungsmanöver. Denn ist JAHWE, erscheint er als Volk, als Jüdisches Volk. Die Gedanken Gottes sind da als Völker (Herder), und in Völkern sind sie wirkmächtig die Weltgeschichte zur Erscheinung zu bringen. Volk ist lebendiger Organismus, dem der Trieb zur Selbsterhaltung innewohnt.

Der Deutsche Volksgeist liegt seit je her um seines Christseins willen auf der Lauer, JAHWE als endlich zu überführen, als Nicht-Gott, was gleichbedeutend ist mit der realgeschichtlichen Auflösung des Jüdischen Volkes. Dieses entbehrt der integrativen Kraft des Staates in angestammter Heimat. (Diasporaschicksal). Es ist überall ein Fremder. Seine Lage ist notwendig heikel. Es ist deshalb auf seine spezifische monotheistische Religion der Erhabenheit als einzige Kraft der völkischen Erhaltung (Identitätserzeuger) angewiesen. Seine „Verbrechen“ gegen die anderen Völker sind Momente eines Selbsterhaltungskrieges.

Der Trieb des Geistes ist es, frei zu sein, d.h. von nichts abzuhängen, das er nicht selbst ist. Darin liegt beschlossen, daß JAHWE als Völkermörder wütet, weil er „die Völker“ (Gojim) für Gegengötter (Götzen) verkennt und sich deshalb, solange es Völker gibt, die er nicht unterjocht hat, unfrei wähnt. Dieser Wahn ist real, insofern die Einstreuung in fremde Völker (Diaspora) die Gefahr der Hinaussäuberung Israels, seiner reellgeschichtlichen Erscheinung, mit sich bringt. Dieser in seinem Selbstbewußtsein noch vereinseitigte Gott (JAHWE) erwählt die Hebräer zu seinem „Eigentumsvolk“ mit der Forderung, dieses habe ihn von der Gefahr der Entgöttlichung durch die „Götzen“ durch deren Vernichtung zu befreien. Als von Gott-JAHWE beauftragter Völkervernichter ist Israel Satan (der Feind). Was sonst? Natürlich gefällt es Israel nicht, von den Völkern mit diesem Namen gerufen zu werden, denn es fürchtet – zurecht –, den Auftragsmord zum Ärger von JAHWE nicht vollenden zu können, wenn die Völker – durch die zutreffende Namensnennung gewarnt sind und zur Abwehr des Mordanschlages schreiten.

Der epochale Schritt in die Freiheit des Geistes – damit die Erlösung JAHWEs aus seiner Beschränktheit – ist die Erkenntnis, daß der Teufel kein eigenständiger Gegengott ist, sondern als „Widerwärtigkeit“ (Jakob Böhme) in Gott selbst lediglich die Reflexionsfläche (Spiegel), in der sich der wahrhafte, nicht mehr vereinseitigte Gott schaut und erkennt, was er wahrlich nicht ist und auch nicht sein will (omnis determinatio est negatio/Spinozaxxvi).

26Benedikt Spinoza 1632 – 1677

Das höher entwickelte Gottwesen vermag sich ohne Gewalt und Täuschung gegen das obsolete Gotteswesen zu behaupten. Dieses aber kann sich nicht in Freiheit, sondern nur mit den Waffen Satans noch in der Existenz halten. So und nicht anders ist der Gegensatz zwischen dem Deutschen Geist und dem Jüdischen bestimmbar.

Die wesentliche Schwäche des Feindes ist seine im Unbewußten wirkende Furcht, in seiner Wesenhaftigkeit als Satan, als das „Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber), erkannt zu werden. Das Märchen vom Rumpelstilzchen ist Ausdruck des tiefen Wissens der Völker, daß der Teufel seine Macht verliert, wenn er als solcher beim Namen genannt wird. Das weiß erst recht der Teufel selbst. Dieses Selbstwissen läßt ihn den Gesang anstimmen „Ach wie gut, daß niemand weiß, das ich ‚Rumpelstilzchen‘ heiß‘“. So „ist der schlaueste Trick des Teufels, uns glauben zu machen, daß es ihn gar nicht gibt.“ (Beaudelaire). Das ist die Seite des Selbstschutzes Satans, dem jetzt bewußt zu machen ist, daß dieser Schutz versagt hat.

Damit sind die Stärke und die Schwäche des Judentums erkannt, damit zugleich die Gewißheit begründet, daß Israel jetzt scheitert. Nicht eine „Massenbewegung“ wird diese Tat vollbringen, sondern ein winziger Stoßtrupp aus der Mitte der Völker, der unerschütterlich von dieser Gewißheit erfüllt ist. Er wird Juda mit den Zeugnissen der Heiligen Schriften der Juden selbst als Teufel skandalisieren, so wie die Judenheit Adolf Hitler und das Deutsche Volk dämonisiert haben. Es wird deutlich werden, daß die Judenheit ihr satanisches Wesen auf den Deutschen Volksgeist, insbesondere auf dessen Verkörperung in Adolf Hitler, projiziert, um die dem Guten zugehörigen Verfolgungsenergien von sich abzulenken. Die Judenheit erhält sich mit Lügen und Täuschungen, der Deutsche Volksgeist mit der Wahrheit. Diese wird, wenn sie gehört wird uns und die Judenheit gleichermaßen frei machen.

Das wird die spirituelle Zerstörung des Tempels der Judenheit sein, vorausgeahnt mit dem Evangelium des Matthäus Kapitel 24:
„Das Ende des Tempels
1 Und Jesus ging hinweg von dem Tempel, und seine Jünger traten zu ihm, daß sie ihm zeigten des Tempels Gebäude. 2 Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde. (Lukas 19.44)

Der Anfang der Wehen
Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? (Apostelgeschichte 1.6-8) 4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: „Ich bin Christus“ und werden viele verführen. (Johannes 5.43) (1. Johannes 2.18) 6 Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. 7 Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. 8 Da wird sich allererst die Not anheben.
9 Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müßt gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern. (Matthäus 10.17-22) (Johannes 16.2) 10 Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. 11 Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen. (2. Petrus 2.1) (1. Johannes 4.1) 12 und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten. (2. Timotheus 3.1-5) 13 Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig. (Offenbarung 13.10) 14 Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen. (Matthäus 28.19)

Die große Bedrängnis
15 Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung (davon gesagt ist durch den Propheten Daniel), daß er steht an der heiligen Stätte (wer das liest, der merke darauf!), 16 alsdann fliehe auf die Berge, wer im jüdischen Lande ist; 17 und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu holen; (Lukas 17.31) 18 und wer auf dem Felde ist, der kehre nicht um, seine Kleider zu holen. 19 Weh aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit! (Lukas 23.29) 20 Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat. 21 Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird. (Daniel 12.1) 22 Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.
23 So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus! oder: da! so sollt ihr’s nicht glauben. 24 Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten. (5. Mose 13.2-4) (2. Thessalonicher 2.8-9) (Offenbarung 13.13) 25 Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt. 26 Darum, wenn sie zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste! so gehet nicht hinaus, – siehe, er ist in der Kammer! so glaubt nicht. 27 Denn gleichwie ein Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. (Lukas 17.23-24) 28 Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler.“ (Hiob 39.30) (Lukas 17.37) (Offenbarung 19.17-18)

Zum Vierten Grundsatz – rechtzeitige Eröffnung der Kampfhandlungen.

Schon jetzt sind die Völker geschächtet. Täglich verlieren Sie Blut. Das geplante Chaos zehrt an ihren Muskeln. Sie sterben. Irgendwann ist es für eine Rettung zu späte. Diesen Zeitpunkt kennen wir nicht. Es könnte schon morgen sein.

Angesichts der vermeintlichen Übermacht der Judenheit, hielt der Irrglaube, diese Macht könne nur durch die Erhebung der „Massen“ gestürzt werden, den Widerstand am Boden. Dieser Defätismus ist verursacht durch das Blendwerk des Teufels, des Demokratie-Schwindels. Die geistige Revolution wird aber nicht mit dem Stimmzettel gemacht, sondern mit den Köpfen. Der erlösende Gedanke entsteht in einem einzigen Kopf und kann sich im Zeitalter der elektronischen Kommunikation mit Lichtgeschwindigkeit in unendlichen vielen Köpfen einwohnen, genug, um mit beherztem Eingreifen Remedur zu schaffen.
Die Zeit zum Losschlagen ist jetzt! Auf nichts mehr ist zu warten. Die Waffen liegen bereit. Jeder – allein oder in Gruppen – kann sie ergreifen und gegen den Feind einsetzen. Niemand ist zu fragen, ob man darf oder nicht.

Zum fünften Grundsatz

Es ist erlaubt, die Heiligen Schriften der Juden zu zitieren. Das ist der schwächste Punkt des Feindes. Will er sich wehren, indem er sein Heiligstes verleugnet? Will er seine Büttel dazu treiben, Bibelzitatoren in den Kerker zu werfen? Gegen diesen Aufstand mit Meuchelmorden vorzugehen, verbietet ihm seine Religion (Esau-Segen).
Was vermag er mit seinen Medien auszurichten? Er wird zwar in der üblichen Weise seine Posaune erschallen lassen: „Antisemitische Hetzer unterwegs!“, aber das wird uns helfen, denn es wird sich rumsprechen, daß diese „Hetze“ nichts anderes ist, als die Erinnerung an die Heiligen Schriften der Juden selbst. An mir selbst habe ich erfahren, wie das Bekanntwerden mit der religiösen Substanz der Judenheit wirkt, und habe diese Erfahrung in ersten Feldversuchen bestätigt gefunden.

Der Dreh- und Angelpunkt ist das logische Argument, daß „das Nein zum Leben der Völker“ eine notwendige Lebensäußerung Gottes selbst ist und in diesem Sinne gerechtfertigt.

Es ist an dieser Stelle gar nicht mehr erforderlich, den logischen Zusammenhang zwischen dieser Erkenntnis und der Endlichkeit der Judenmacht zu erläutern, denn diese Macht ist in eben dieser Erkenntnis bereits untergegangen; die Holo-Keule ist zerplatzt mit einem Schulterzucken „Na und?“ Wie ein Sturzbach werden sich endlich die längst aufbereiteten Forschungsergebnisse dissidenter Historiker in das allgemeine Bewußtsein ergießen und veranschaulichen, was das „Nein zum Leben der Völker“ in der Realgeschichte bedeutet: Millionen und Abermillionen gewaltsam beendeter Menschenleben, die von den Kriegen des 20. Jahrhunderts verheerte Welt. Sollten in diesen Wirren tatsächlich vier Millionen Juden gestorben sein, wäre das ein verhältnismäßig kleiner Posten in der Opferbilanz. Die Holocaustjustiz wäre als ein Schandfleck in der Geschichte des Abendlandes weithin sichtbar, die darin verwickelten Juristen als ein Verbrechersyndikat entlarvt. Kein vernünftiger Mensch wird sich die Jeremiadenxxvii des vorgetäuschten „Opfervolkes“ noch anhören. Das funktioniert einfach nicht mehr – und es ist, als würde ein unser Herz einschnürender Eisenring zerspringen. Ein Gefühl grenzenloser Erleichterung durchströmt das Gemüt und spannt die Muskeln. Rachegefühle wären allzu verständlich, aber keine aufbauende Kraft. Auf die aber kommt es an.

Endlich könnte der Nationalsozialismus sein Wesen darstellen als die Heilung der Welt von dem Krebsgeschwür, welches die JÜDISCHE BANK ist. Die Judenheit muß bitten, inmitten der Völker von diesen geduldet zu werden, was ihnen nur unter strenger Aufsicht gestattet werden sollte.

JAHWES Götterdämmerung wirft ihren Schatten voraus. Das JAHWE-Wesen wird auch in Frankreich ans Tageslicht gezerrt. Darüber berichtete die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG im Feuilleton auf Seite 32 ihrer Ausgabe vom 13. Juli 2012:

Die Schoa sei kein besonderer Genozid gewesen, der erste in einer langen Reihe sei schon in Kanaan begangen worden. In Palästina, von den Juden, deren Gott der Vater aller Genozide sei. Von Moses führe die Kausalität zu Hitler, sie seien komplementäre Figuren – und Führer. So steht es in einem französischen Buch von Jean Soler mit dem Titel „Qui est Dieu?“ – Wer ist Gott?

Es ist wohl die Roheit der Gedanken von Soler, die die daraus entstandene Debatte noch am Boden hielt. Die Erhellung des Mosaismus mit den Denkformen der Deutschen Idealistischen Philosophie mit der Hegel‘schen Geschichts- und Religionsphilosophie als Rammbock wird das Abendland erschüttern. Für diesen Geisteskampf gibt es kein geeigneteres Schlachtfeld als das Deutsche Reich, das mit der Abschüttelung des Jüdischen Jochs seine Handlungsfähigkeit zurückgewinnen wird. Von den feindlichen Hilfstruppen rette sich, wer kann, um nicht von dem fallenden Baum der Lüge erschlagen zu werden!
Diesem Plan liegt nicht die Erwartung zugrunde, daß die Abendländische Front mit dem hier dargestellten Offensivplan schon „die Massen ergreift“ (K. Marx). Der Bremsklotz, der Ausschwitzmythos, der bisher die Bewegung der Völker in eine wieder selbstbestimmte Zukunft blockiert, wird von ganz kleinen, autonom handelnden Stoßtrupps weggerissen werden. Die dem Guerilla-Krieg nachempfundenen Scharmützel können sich vorerst auf Bekanntmachungsaktionen beschränken, die das notwendige Bibelwissen in gesellschaftliche Echo-Räume (Schulen, Universitäten, Betriebe, Vereine usw.) einspeisen. Den Rest besorgt dann der Wissensdurst der Menschen.
Als Arsenal steht die Sammlung der „Satanischen Verse“ bereit, die in dem Buch „Das Ende der Wandershaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ auf den Seiten 23 bis 39 zusammengestellt ist. (https://germanenherz.files.wordpress.com/2015/03/das-ende-der-wanderschaft-07-01-2013.pdf, hier als Anhang wiedergegeben).
Ist der Feldzug gegen JAHWE erst einmal eröffnet, sprudelt die schöpferische Phantasie der daran teilnehmenden Gedankenkrieger. Dabei ist das Ziel, die Kenntlichmachung des Feindes, auf vielen Wegen zu erreichen.
Aber schon während der ersten Phase des Feldzuges sind die notwendig folgenden weiteren Schritte auf unserem Wege in die Freiheit vorzubereiten. Es ist die Gestaltung der „Nachkriegsordnung Germanischer Prägung“ ins Auge zu fassen. Die Frage „Was kommt danach?“ rückt in den Mittelpunkt des Interesses.
Für diese zweite Phase liegt ein umfassender Vorschlag der Abendländischen Front auf dem Tisch. Es ist der Aufstandsplan mit der Skizze für eine neue Reichsordnung.
(http://brd-schwindel.org/download/BUECHER/Horst%20Mahler%20-%20Zur%20heilsgeschichtlichen%20Lage%20des%20deutschen%20Reiches.pdf).

Wir stehen damit nicht im Wettbewerb mit irgendwelchen Parteien, Aktivistenzirkeln, Volksbewegungen u.ä., sondern geben vereinigende Orientierungen für die Auferstehung des Heiligen Deutschen Reiches und der Christlichen Kirche als einer im Geiste judenfreien Katholischen Kirche.

Wir streben an, ein „harter Kern“ einer Weltanschauungsbewegung zu sein, deren Zweck die Freiheit des Deutschen Volkes von jeglicher Fremdherrschaft ist. Sie will theoretische und praktische Orientierung auf der Grundlage der Deutschen Idealistischen Philosophie in Hegelscher Ausprägung geben. Wir sind überzeugt, daß die Rettung von Volk und Reich aus tiefer Not nicht in der Kakophonie der Meinungen zu finden ist, sondern allein aus Wissen erwächst, das das Denken in sich selbst erringt. Es ist dieses Wissen, das das Bewußtsein prägt und das Bewußtsein bestimmt das politische Handeln. So greift Philosophie in die Geschichte ein. Wer sollte, wer könnte die Wahrheit, die uns frei machen wird, anders erkennen? Wer sollte, wer könnte die Anstrengungen des Begriffs auf sich nehmen, wenn nicht wir?
Die geistigen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Formen des 20. Jahrhunderts sind ausnahmslos jüdisch geprägt und ohne Ausnahme zu verwerfen.
Das Germanische Volkstum kommt wieder zu sich in Genossenschaftlicher Verfassung, gemeinwohlorientierter Selbsthervorbringung (vormals „Wirtschaft“ genannt) und freiheitlicher Gesinnung im geistigen Reich.

JAHWE, der Gott der Juden, fährt zur Hölle, wo er hingehört.
Keine Toleranz für religiöse Völkermordphantasien!
Diese sind die Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden kann.


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