Horst Mahler

Am 3. Juni 2016

An den Vorstand der „AfD“ Baden-Württemberg

z.Hd. Prof. Dr. Jörg Meuthen

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Meuthen,

aus der Presse erfahre ich, daß Sie vom Zentralrat der Juden in Deutschland in die Lage versetzt worden sind, zu prüfen und zu entscheiden, ob Ihr Parteifreund und AfD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Gedeon gegen die Satzung der Partei verstoßen hat und deshalb disziplinarisch belangt werden sollte.

Ihm wird vorgeworfen, in seinem Buch „Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten“ neben Ernst Zündel und David Irving mich als „Dissidenten“ und den Holocaust als „Zivilreligion des Westens“ bezeichnet zu haben.

Sie wissen vielleicht, daß ich für die Enttabuisierung des Holocaust-Narrativs und der Nationalsozialistischen Idee wirke. Aber vielleicht wissen Sie nicht, wer es ist, der ein Vorgehen gegen Herrn Meuthen von Ihnen erwartet.

Ihre Stellungnahme in dieser Sache wird für Ihre Partei folgenreich sein.

Man erwartet von der AfD „Null-Toleranz“ gegen „antijüdische Hetze“. Aber was heißt das? Sie sollen Partei ergreifen für Jene, die durch das Abschneiden ihrer Vorhäute in den Gehorsam gegenüber ihrem Gott JAHWE gezwungen sind und sich deshalb als Auserwähltes Volk sehen. Auserwählt wofür? Interessante Frage. Jener Herr JAHWE, meint er es gut mit uns Nichtjuden? Jesaja, der Verkünder seines Willens, sprach feierlich in die Runde wie folgt:

„1 Kommt herzu, ihr Heiden, und höret, ihr Völker, merkt auf! Die Erde höre zu und was darinnen ist, der Weltkreis samt seinem Gewächs! 2 Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten. 3 Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.“ (Jes 34)

Jenen ist als Gehorsamspflicht geboten,

alle nichtjüdischen Völker zu versklaven oder – bei Widerstand – zu vernichten (Jes 60,12);

viele Völker zu vertilgen, mit der Betriebsanleitung: „Du kannst sie nicht eilend vertilgen, auf daß sich nicht wider dich mehren die Tiere auf dem Felde.“ (5. Mose 7.22)

Ist das etwa nicht die Blaupause für alle denkbaren Völkermorde?

Und sie genießen es:

Baba mezia, Fol. 33b: ‘…

„Wir werden eure Freunde ansehen und sie werden zu Schanden sein.“ (Isai. 66, 5) Das ist: die weltlichen Völker werden zu Schanden sein, die Jisraeliten werden sich freuen“.

Die Völker sollten wirklich auf der Hut ein. Denn die Gesinnung der Judenheit ist, wie sich aus dem Talmud ergibt, den Völkern ganz allgemein feindlich:

Sotah, Fol. 35b:

„Es heißt (Jes. 35, 12): ‚Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird; so haben auch die weltlichen (nichtjüdischen) Völker keinen Bestand (im Weltgerichte) sondern werden verbrannt.“

Jenen ist in ihren heiligen Schriften (Talmud, Schulchan Aruch) aufgegeben, sich für diesen Liebesdienst für JAHWE zu rüsten und ihren Geist zu einer besonderen Gestalt zu prägen. Was den Völkern als unsittlich gilt und bei ihnen geächtet ist, wird der Jugend dieser Ethnie als Verhaltensrichtlinie (Ethik) für den Umgang mit Nichtjuden vermittelt. Uns, d.h. Nichtjuden wird ausdrücklich das Mensch-Sein abgesprochen. Wir gelten der Judenheit als Vieh.

Talmud, Baba bathra Fol.: 114b:

„Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt“(; vgl. Jebamoth 61a, Kerithoth 6b, 7a).

Niddah 45a „Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch“.

Tosephot, Fol. 94b: „Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen.“ (Daßelbe steht in Kethuboth 3b. Kidduschin,

Tosephot, Fol. 22b:

„Mär Ukaba sagte: Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschlafe er dieses, denn derMeister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber, als ihre eigene Frau. R. Jehuda erzählte, er habe gesehen, wie ein Nichtjude eine Gans auf dem Markt kaufte und sie beschlief, erwürgte und aß.“

Fol. 26a:

„Eine Jisraelitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten, weil sie damit ein Kind für den Götzendienst gebären hilft.“

(Daßelbe steht im Orach chajjim 330, 2.) ‘Eine Nichtjüdin darf das Kind einer Jüdin nicht säugen, weil die des Blutvergießens verdächtig ist.’ (Auch im Jore de’ah 154, 2.)

Zum ethischen Repertoire der Judenheit gehört der Befehl, „den Besten der Nichtjuden sollst du töten!“

Fol. 82a:

„Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den besten der Gojim sollst du töten.“

(Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)

„Den Besten der Gojim sollst Du töten“ ist eine rekursive Formel, die besagt, daß alle Gojim zu töten seien.Wenn heuteAderBeste ist und deshalb getötetwird, tritt ein anderer an seine Stelle als Bester, der dann auch zu töten ist … usw. bis von den Gojim keiner mehr da ist, also auch nicht deren Bester sein kann.

Nichtjuden zu berauben und zu betrügen, ist Juden erlaubt. In gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Nichtjuden sollen Juden zum Nachteil der Nichtjuden erforderlichenfalls falsch schwören.

Als Sünde gilt es, wenn ein Jude einem Nichtjuden verlorene Gegenstände zustellt, weil dadurch die wirtschaftliche Kraft von Nichtjuden gesteigert würde.

Diese Prägung ist es, die die Völker (Gojim) zu heftiger Abwehr der Judenheit provoziert (von dieser als „Antisemitismus“ falschbezeichnet), da anders diese Völker sich nicht behaupten könnten.

Vor diesem Hintergrund ist das Jesuswort an die Juden (Joh 8,44) zu deuten, das wie folgt lautet:

„Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“

Der Jüdische Weise Martin Buber hat in unseren Tagen dieses Urteil über seinen Stamm nachvollzogen wie folgt:

„Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu

lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.“( Martin Buber, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, Seite 1071)

Nie ist dieWurzel der Judenfeindschaft des Deutschen Volkes – wer wollte sie redlicherweise leugnen? – hellsichtiger und deutlicher benannt worden, als von dem JudenMartin Buber. Und wer hat je unerschrockener die Folgerung daraus ausgesprochen, daß ein selbstbewußtes Volk, welches sich in den Ordnungen der Wirklichkeit sich selbst als das Absolute setzt, Israel abschaffen will?

Die Jüdische Chuzpe ist sprichwörtlich. Mit der Hysterisierung des Antijudaismus zum allwirksamen „Antisemitismus“-Vorwurf erreicht sie einen nicht mehr zu überbietenden Höhepunkt. Die Kampagne gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Gedeon ist der vom Zentralrat veranstaltete Test, ob auch die „Alternative für Deutschland“ sich dieser Frechheit unterwirft, oder deutsch fühlt, denkt und handelt.

Meine Verteidigungsschrift in eigener Sache ist vielleicht geeignet, den Angstschweiß auf Ihrer Stirn zu trocknen. Sie finden diese im Internet unter der Adresse https://aufstand-gegen-die-judenheit.com/

Bevor sich die Partei in dieser Frage positioniert, sollte sie das Buch des Juden Gérard Menuhin „Die Wahrheit sagen – den Teufel jagen“ sowie die Studie des Generalleutnants a.D. Bernd Schwipper „Deutschland im Visier Stalins“ aufmerksam zur Kenntnis nehmen und die Zeichen der Zeit richtig deuten. Das Reich der Lügen ist im Zusammenbruch begriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Horst Mahler