Was ist Antisemitismus? (27. Juni 2016, Horst Mahler)

Sehr geehrte Landtagsfraktion der „Alternative für Deutschland“,

Ihr habt es doch tatsächlich fertiggebracht die Causa Gedeon zur Farce zu verramschen. Mit einem Gutachten wollt ihr euch ins „Bild“  setzen lassen, ob das beanstandete Werk von Wolfgang Gedeon „antisemitisch“ sei oder nicht. Dabei wißt ihr doch gar nicht, was „Antisemitismus“ ist. Ihr meint nur, es zu wissen.

 

„Wenn euch jemand beschuldigt, ein ‚Antisemit‘ zu sein, dann ist es gut möglich, daß ihr allen Grund habt, stolz darauf zu sein.“ (Bischof Richard Williamson – http://stmarcelinitiative.com/antisemitismus-trickserei/?lang=de)


Wer „Antisemit“ ist, bestimmen autoritativ Jüdische Instanzen. Aber wer fragt denn, was den Juden zum Juden macht? Erst wenn diese Frage beantwortet ist, läßt sich entscheiden, ob es nicht ein Gebot der abendländischen Ethik ist, die Judenheit als solche zu diskriminieren, wie man einen Dieb mit der Strafe diskriminiert  wegen  seiner Tat .

Wie kann das angehen? Wie kann man denn die Judenheit als solche mit einem Dieb gleichsetzen? Ist das nicht eine unzulässige Verallgemeinerung (Jüdisches Standardargument)?

Wir sind durch die 10 Gebote von Anbeginn unseres Lebens als Geist so geprägt, daß uns Diebstahl – egal, wer der Bestohlene ist – als Sünde gilt. In den  Prägestock der Judenheit, den Talmud,  sind  andere Gebote eingraviert. „Du sollst den Goi schädigen, wo und wie du nur kannst, aber laß dich nicht erwischen. Dir ist es erlaubt, ihn zu berauben. Wenn er etwas verloren hat, begehst du eine schwere Sünde, wenn du als Finder das Verlorene dem nichtjüdischen Verlierer zustellst, denn damit würdest du die wirtschaftliche Macht der Gojim stärken. Und einer gebärenden Nichtjüdin darfst du nicht beistehen, denn du würdest einem Götzendiener zum Dasein verhelfen.  Denke stets daran, daß nur Juden Menschen sind. Gojim sind  wie das Vieh.“

Müßtet ihr nicht  die Prägekraft des Geistes bezweifeln, wolltet ihr meinen, die den unzähligen Generationen Jüdischer Kinder über Jahrtausende hinweg  eingetrichterten Lehren des Talmud seien spurlos an diesem Völkchen vorübergegangen?

Ihr seid  im Begriff, Wolfgang Gedeon auf jüdischen Befehl aus eurer Fraktion auszuschließen, weil er hinter die von Juden aufgestellten Vexierspiegel geschaut und einen ganz anderen Juden, den wahren Juden, geschaut hat. Dieses Erlebnis hat Wolfgang Gedeon zum Kritiker des Judentums gemacht, er nennt es verschämt noch  „Zionismus“. Nur den wolle er kritisieren, nicht die Judenheit. 

Dieses Hinter-den-Spiegel-schauen ist in den Augen der Judenheit der GAU, der „Größte Annehmbare Unfall“ für ihre Bruderschaft.  Niemand kann erwarten, daß sie diesen Tatbestand nicht als „Antisemitismus“ verbellen. Aber was hat das mit uns zutun?

Wenn ihr mit eurem Beschluß „Antisemitismus“ (recte „Antijudaismus“) als Handlungsunwert vorausgesetzt habt, seid ihr damit schon im Mastdarm des Oberjuden in Deutschland gelandet. Glaubt ihr, dort etwas Nützliches „für Deuschland“ aurichten zu können? Soviel selbst eingeredeter Dummheit müßte mit Verachtung gestraft werden. Wo und wann immer die Rede von der „AfD“ würde, wäre es schwer, die Assoziation „Arschkriecher für Deutschland“ zu vermeiden. Das wäre sogar noch geschmeichelt, weil damit nicht gesagt ist, daß es nur um die Erhaltung eurer Pfründe und nicht um Deutschland geht.  Wollt ihr das?

Es grüßt euch mit gebührender Achtung,

Horst Mahler