Einleitung

Der nachfolgend dokumentierte Brief wurde von Horst Mahler während seiner Inhaftierung in der JVA Bernau (Bayern) in der Zeit vom November 2006 bis August 2007 verfaßt.

Der Verfasser entwickelt darin seine Gedanken zu den Prinzipien einer künftigen Verfassung des Deutschen Reiches als Führerstaat (wahre Monarchie), zur Trennung von Staat und Kirche und zur heilsgeschichtlichen  Berufung des Deutschen Volkes zur Überwindung des Judentums und des Islam. Mit erstaunlicher Präzision skizzierte er schon 2007 die Situation, wie sie heute mehr oder weniger von allen wahrgenommen wird, als Krieg.

Seine Voraussage:

„In diesem Krieg wird es keine Sieger und Besiegte sondern nur Befreite geben. Auch die Juden werden befreit – von ihrem eifersüchtigen Gott, der Satan ist.“

Mahler zeigt, daß die Machtergreifung Adolf Hitlers einen Epochewechsel markiert. Der Liberalismus, das egoistische Individuum, habe ausgespielt. Gestalter der Zukunft werde die Volksgemeinschaft im Sinne einer Genossenschaft sein, deren Glieder sich  ihrer Verantwortung für das Volk und seinen Staat bewußt seien. Der Nationalsozialismus sei der Vorschein der sittlichen  Person, die nicht mehr unter das Gebot „du sollst“ gebeugt, sondern durch Einsicht in die Notwendigkeit zum  „Ich will“  aufgerichtet sei.

Es wird deutlich, daß die dargelegten Erkenntnisse  sich unmittelbar aus der Deutschen Idealistischen Philosophie herleiten. Es drängt sich der Gedanke auf, daß die sozial- und humanwissenschaftlichen Anstrengungen zur Erhellung der zeitgeschichtlichen Entwicklung notwendig scheitern müssen, weil sie blind sind für die Triebkräfte, die die Menschheitsgeschichte bewegen.

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